Der erste Legerkurs des Boule Club RHEINGAU für fortgeschrittene Spielerinnen und Spieler im Juli war erfolgreich und wurde von den Teilnehmern positiv beurteilt. Weitere Interessenten machen eine Neuauflage des Kurses erforderlich. Wegen der Urlaubszeit kann ein zweiter Kurs aber erst Mitte September starten.
Archiv der Kategorie: Boule-Club Rheingau
30. Mitglied: Elisa Ravaro
Vor 17 Monaten, im Februar 2008 gegründet, kann der Boule Club RHEINGAU im Juli 2009 das 30. Mitglied begrüßen: Elisa Ravaro, gerade 11 Jahre jung geworden. In einem Punkt ist Elisa keine Ausnahme: Ihre Eltern sind, wie bei vielen Kindern und Jugendlichen in Bouleclubs, bereits seit Jahren begeisterte Boulespieler. Nach Vater Roberto, der schon seit einiger Zeit Mitglied im Boule Club RHEINGAU ist, können wir zusammen mit Elisa auch Ihre Mutter Susanne im Club begrüßen. Ebenfalls als Mitglied nun „offiziell“ dabei ist auch Heidi Verworn – allen ein herzliches „Willkommen im Club“.
Nunmehr 30 Mitglieder in einem Club, der sich ausschließlich dem Boulespiel – und natürlich dem Spaß – widmet, sind innerhalb der recht kurzen Zeit ein toller Erfolg und Bestätigung für das Gefüge im Club. Also, weiterhin viel Spaß bei Spiel und Sport.
Zwei Boulekurse erfolgreich abgeschlossen
Im Juli wurden beim Boule Club RHEINGAU zwei Kurse erfolgreich abgeschlossen. Bereits im Juni hatte ein Grundkurs für Anfänger und Gelegenheitsspieler begonnen. Nach fünf Kurseinheiten konnten am 8. Juli auf der Boulebahn in Geisenheim sieben TeilnehmerInnen mit einer Einführung in die Technik des Schießens ihren Grundkurs erfolgreich abschließen. Damit ist wieder „Nachwuchs“ bei den verschiedenen Bouletreffs im Rheingau zu erwarten.
Als Kompaktkurs angelegt war im Kursangebot des Boule Club Rheingau ein erstmals angebotener Themenkurs für Fortgeschrittene. Die Überschrift „Sicheres Legen – die Basis des Spiels“ signalisierte deutlich die Zielrichtung dieses Kurses, der vier Einheiten zu je drei Stunden umfasste. Am Donnerstag (16. 7. 2009) konnten zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem kleinen Wettbewerb das Gelernte wiederholen und mit einer kleinen Siegerehrung den erfolgreichen Abschluss des Themenkurses begehen.
3. Ligaspieltag: Nervensache
Die Unbeschwertheit des Ligastarts ist dahin – dass die Liganeulinge des Boule Club RHEINGAU vielleicht ein wenig unterschätzt wurden, ist ebenfalls vorbei. Das Prinzip einer doppelten Ligarunde gibt allen Mannschaften die Chance, Erfahrungen der Hinrunde in Aufstellung und Spielweise der Rückrunde einfließen zu lassen. Perfekt gelungen scheint dies dem Team TV Langen 2. Die Spielerinnen und Spieler um Hartmut Eisele haben nach einem 1:3 Saisonstart gestern einen Traumtag hingelegt und alle drei Begegnungen gewonnen – leider, aus unserer Sicht, auch jene gegen das Team des BC RHEINGAU. Den inzwischen aus einer Reihe von Begegnungen bei Ligaspieltagen und Turnieren gewachsenen Beziehungen hat das aber nicht geschadet – eher im Gegenteil. Aber vielleicht der Reihe nach.
1-jähriges Jubiläum – gibt’s sowas auch?
( 1. 7. 2009 – ein Bericht von Agnes Bornheim)
… na klar, man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Das sagten sich zumindest die „Montagsbouler“, eine Gruppe Boulerinnen und Bouler, die aus den ersten Boulekursen des Boule Club Rheingau entstanden ist und die sich jeden Montag auf der Boulebahn an der Fähre in Mittelheim bei Wind und Wetter zum Spiel treffen und anschließend gemütlich am Weinstand oder in einer Straußwirtschaft den Tag ausklingen lassen. Das sollte natürlich auch am Montag, den 29.06.09, so sein, denn ein Jahr ist vergangen, seit die Spielerinnen und Spieler das erste Mal, unter Anleitung von Walter Weishaupt, Bekanntschaft mit den Boulekugeln machten und sukksessive, mit Spaß und auch einer Prise Ehrgeiz, das Boulespielen lernten. Aufgrund des schwülen Wetters beschloss man, sich am Montag um 16.30 Uhr zum Boulen zu treffen. Für 18.30 Uhr hatte Peter dann beim „Ohlig“ einen Tisch unter der Pergola für 10 Personen reserviert. Aber wie schon in den letzten Tagen, schlug das Wetter Kapriolen und es zog um 17.00 Uhr ein Gewitter auf, das uns zwang, zunächst an den Weinstand zu flüchten und schon einmal ein/zwei Schöppchen zu nehmen, in der Hoffnung, nach Abklingen des Gewitters noch ein Spielchen machen zu können. Leider war uns das nicht vergönnt und so packten wir die Kugeln wieder ein, um den gemütlichen Teil des Tages beim „Ohlig“ anzugehen.
