Archiv der Kategorie: Allgemein

Hurra, sie leben wieder – Freie Mainzer!

Lange Zeit war Ruhe. Auf der Webseite bewegte sich nichts. Man sah auch kaum jemanden auf den Turnieren. Man musste annehmen, der Zahn der Zeit hat nicht nur an ihnen genagt, sondern hat sie gar aufgefressen. Aber schon in Winkel beim Rheingau-Boule-Cup ein deutliches Lebenszeichen: Gleich zwei Teams der Freien Mainzer zeigten Flagge. Christoph „Dick“ Kissel berichtete von Verwerfungen im Verein und der darauf folgenden Pause. Nun aber haben sich einige gefunden, die das gemeinsame Boulespiel bei den Freien Mainzern wieder aufnehmen wollen. Wir sind erfreut und entzückt – verbindet uns mit dieser „Truppe“ doch ein langjähriger und sehr freundschaftlicher Kontakt. Da wäre es doch einfach schade gewesen, wenn sich das alles so einfach im Nichts aufgelöst hätte.

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Traurig, traurig – Zerstörung am Bouleplatz Geisenheim

Ein trauriges Bild: Nicht mehr vorhanden sind die Bank und der Papierkorb und vom Tisch ein klägliches Überbleibsel. Und findet Ihr die 'Kunstwerke' im Hintergrund und an der Fußgängerunterführung wirklich schön? Es ist nicht zu glauben: Blinde Zerstörung eines Teils der Bouleanlage in Geisenheim.

Dort ist vor zwei Jahren auf Anregung des Ortsbeirats, des Ortsvorstehers Edgar Fröhlich und durch den tatkräftigen Einsatz von Gerhard Kress mit dessen Gartenbaufirma eine sehr schöne und inzwischen mehr und mehr angenommene Bouleanlage entstanden. Die Stadt Geisenheim hat zwei Sitzbänke, einen Tisch und einen Papierkorb beigesteuert und so konnte man dort unter den Bäumen gerade bei heißem Wetter sehr schön verweilen und nebenbei ein wenig Boule spielen oder einfach nur zuschauen. Im Juli gab es in dieser Idylle einen jähen Misston.

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Jahresausflug des Boule Club RHEINGAU

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Anstelle eines Knotens im Taschentuch hier die Erinnerung an unseren Jahresausflug.

In diesem Jahr, so war es der Einladung schon im März zu entnehmen, geht es nach Koblenz zur Bundesgartenschau. Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass die Gartenschau in Koblenz ein absolutes Highlight ist. Neben den tollen floristischen Eindrücken erwartet uns an diesem Samstag noch ein Besuch des Schlängelmarkts in der Koblenzer Altstadt. Überragend wird – wir hoffen es klappt – die Fahrt mit der extra zur BUGA errichteten Seilbahn zur Burg Ehrenbreitstein.

Weitere Details sind inzwischen im Namen des Festauschusses von Agnes per eMail verbreitet.

Rheingau-Boule-Cup 2010:
Die Ritter aus Wächtersbach gewinnen Rheingauer Wein

Die Sieger des Rheingau-Boule-Cup 2010 Günter und Anja Gaug sowie Hubert Ritter (v.l.) mit dem Siegerpreis. Das Finale des Rheingau-Boule-Cup 2010 war die Neuauflage eines Spiels aus der 5. Spielrunde. Vor der letzten Hauptrunde im Schweizer System waren noch drei Teams ungeschlagen. Die Stammgäste „les 3 Willis“ aus Groß-Gerau (Elisabeth Hart, Michael Schuh und Willi Gunst) hatten in dieser Runde das Pech, gegen eine „hochgeloste“ Mannschaft mit bisher nur drei Siegen in dieser letzten Runde zu verlieren. Damit war der Traum vom Finale leider ausgeträumt. In der Partie des „Team Ritter“ mit Anja und Günter Gaug vom 1. PC Wächtersbach und Hubert Ritter vom VNH Hain-Gründau gegen die Rockenhausener Formation „Team Fitz 4“ mit Silke Müller, Flo Schloyer und Dominic Schick (1. LBC Otterbach) behielt noch auf dem Sportplatz die Rockenhausener Jung-Formation mit dem knappsten aller Ergebnisse (13:12) knapp die Oberhand. Damit belegten Silke, Flo und Dominic in der Endabrechnung der Hauptrunde ungeschlagen den 1. Platz. Anja, Günter und Hubert blieben aufgrund der hohen Buchholzzahlen vor dem Groß-Gerauer Team auf Platz 2. Damit musste es zu einer Neuauflage dieser Begegnung im Finale kommen.

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Eberhard Hucke und Marcel Schmidt gewinnen DFK-Turnier in Walluf

Die Sieger des Nachmittags in Walluf mit den Verantwortlichen der Turnierleitung vom DFK. 32 Spielerinnen und Spieler waren der Einladung des Deutsch-Französischen Komitee Walluf e.V. zum traditionellen jährlichen Bouleturnier auf dem Karl-Hans-Schmidt-Platz in Walluf gefolgt. Neben viel Rheingauer „Boule-Prominenz“ hatten sich auch Spielerinnen und Spieler aus der näheren Umgebung sowie einige im wahrsten Sinne des Wortes Hobby-Spieler eingefunden. Weil der Platz nicht für alle Spiele ausreichte, wurde teilweise auch auf dem angrenzenden Weg gespielt.

In der traditionellen Form der kleinen französischen Nachmittagsturniere erfolgte die Zusammenstellung der Teams zu Doubletten durch das Los – Melée also. Diese Form der Bildung von Teams kommt dem ursprünglichen Gedanken von Boule als geselligem und verbindendem Hobbysport am nächsten. So entwickelte sich auch an diesem Nachmittag ein entspanntes und entspannendes Spiel.

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