Archiv des Autors: walter

Trainingswochenende mit Klaus Mohr

Klaus Mohr beim Training in Malaucene / Provence. Das im vergangenen Jahr neu gegründete Ligateam des Boule-Club-Rheingau hat gleich in der ersten Saison den Aufstieg aus der Einstiegsliga in die nächsthöhere Spielklasse  geschafft – eine starke und beachtenswerte Leistung. In der spielstärkeren 3. Hessenliga Süd hat das Team bei zwei Spieltagen mit insgesamt fünf Begegnungen bisher 2 Begegnungen gewonnen und befindet sich damit auf einem guten Weg zum Saisonziel Klassenerhalt. Das ist eine besondere Belohnung wert, die gleichzeitig Motivation sein soll, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln und durch gezieltes Training die individuelle Spielstärke zu verbessern, sowie als Team weiter zusammen zu wachsen. Wer könnte uns dabei besser weiter helfen als einer der erfolgreichsten deutschen Pétanquespieler, der gleichzeitig über eine jahrelange Trainer- und Turniererfahrung in Frankreich verfügt.

Als Trainer für dieses Wochenende habe ich Klaus Mohr gewonnen. Klaus ist 8-facher Deutscher Meister und war WM-Fünfter in der Mitte der 90-er Jahre. Klaus habe ich nicht nur auf Turnieren, sondern insbesondere beim Besuch eines 14-tägigen Pétanquetrainings in 2008 in der Provence in seinem dortigen Trainingscamp kennen gelernt.

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Alles ist gerichtet für den Ligatest

Freiluft-Pétanque-Testspiele bereits Mitte März, das ist ein gewisses Risko. Aber wir im Rheingau sind entweder besonders hart oder wir bleiben unverbesserliche Optimisten.  Da hat mich doch heute beim Gang zum Figaro (ich muss doch morgen gepflegt aussehen) wirklich ein Tropfen Wasser der für heute nachmittag vorhergesagten 0,4 mm leichtem Schneefall getroffen. Ausgerechnet diesem einen Tropfen konnte ich nicht ausweichen. Statt der für heute mittag vorhergesagten +2 Grad  habe ich gerade bei meinem Termometer + 7 Grad abgelesen – mein Termometer muss kaputt sein. Also, bei all diesen Verwirrungen bleibe ich dann doch lieber Optimist bezüglich des Wetters im Rheingau.

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Uccello lebt nicht mehr

Uccello
Einige der Rheingauer Boulespieler erinnern sich bestimmt: Es war wohl im Mai 2004 als im Freizeitpark der Turngemeinde Winkel der erste Boulekurs in Winkel veranstaltet wurde. Durch die Unterstützung eines Sponsors war es möglich, einen erfahrenen Trainer für diese Einführung zu engagieren: Jürgen „Joppo“ Albers aus Darmstadt. Mit Joppo war bei jeder Übungsstunde auch der damals noch sehr junge Boxer „Uccello“ dabei.

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Der Winter verhindert Wintermasters

Nur für die ganz Harten: Schnee wegräumen und dann geht's los. Der geniale Kugel-Ofen mindert die Härteübung nur in geringem Umfang. RESPEKT! Dank moderner Technik ist es kein Problem, auch aus der Ferne Kontakt zu den Rheingauer Boulespielerinnen und Boulespielern zu halten. So berichtet Bart King über den am 10.1.2010 nicht stattgefundenen Spieltag der Rheingau Wintermasters:

Die Winkeler Bouler waren schon um 13 Uhr „sur place“ und hatten in ca 50 Minuten die 2 Hauptplätze nahezu perfekt vom Schnee befreit. Um 14 Uhr kamen dann nach mir noch Johann, Flo und Geburtstagskind Bianca (mit Kuchen !!) dazu. Zu wenig für ein Wintermasters und außerdem hätten wir dann noch einen zusätzlichen Platz freischaufeln müssen.
Also haben wir „just for fun“ gespielt und es hat auch Spass gemacht !!
Dank des genialen „Kugel-Ofen“ von Gerhard und guter Verpflegung hielten fast alle bis 17 Uhr durch und wir lernten wieder einiges dazu auf diesem sehr, sehr schwierigen Belag. Ideal  zum üben !!
Hoffentlich kommt am Mittwoch was zustande……………….
Wünsche dir eine gute Zeit und ich melde mich dann wieder aus dem Rheingau.

Bart

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Rheingau-Wintermasters 2009/2010

Wann starten in diesem Jahr die Wintermasters? Eine zunehmend häufiger gestellte Frage unter den BoulespielerInnen im Rheingau. Es ist positiv zu werten, dass offensichtlich die Winterturnierserie des vergangenen Winters so viele Freunde gefunden hat. Eines der wesentlichen Ziele dieser Turnierserie von Oktober bis März wurde eindrucksvoll erreicht: Es gab keine wirkliche Winterpause und damit auch nicht die Notwendigkeit, sich im Frühjahr nach längerer Enthaltsamkeit wieder zum Spiel mit den Kugeln aufzurappeln. Natürlich kann man auch ohne eine Turnierserie über die Wintermonate spielen – allerdings ist ein kleiner Druck durch eine interessante Turniergestaltung immer ein Ansporn, auch dann einmal zum Boulespiel zu gehen, wenn man eigentlich keine Lust hat. Und interessante Spiele kommen dabei auch zustande: Ein Spiel innerhalb eines Turniers ist halt doch immer noch ein wenig anders als das „normale“ Spiel beim Bouletreff. Vor diesem Hintergrund ist die Frage nach einer Neuauflage dieser Turnierserie verständlich.

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