Archiv des Monats: August 2008

Das Holstentorturnier in Travemünde:
Eine andere Dimension (2)

Gewusel im Brügmanngarten zwischen Kurhaus und Ostseestrand - dazwischen wird Boule gespielt. Eine einmalige Atmosphäre. Sonntagmorgen – 9:00 Uhr: Inge und Walter sitzen noch beim Frühstück. Heute spielen die Beiden nicht und deshalb ist noch etwas Zeit. Es wird bestimmt wieder einen „offiziellen Teil“ geben und so hat man auch etwas später gute Chancen, rechtzeitig zu den ersten Spielen zu kommen. Genauso ist es. Als die Beiden zum Turniergelände kommen, ist gerade die 1. Runde ausgelost. Heute trennen sich die Beiden: Inge geht zum Strand – Walter will einige Triplettespiele beobachten und heftet sich erst einmal an die Fersen von Maike, Patrick und Jochen (Jay-Jay) aus Rockenhausen. Die Wahl erweist sich als richtig – es geht zu einem Spielfeld direkt neben den Wasserspielen auf der Kurpromenade und nebendran spielen Jan Garner, Martin Kuball und Jannik Schaake gegen ein Team vom SV Odin, dem Heimatverein von Jan.

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Das Holstentorturnier in Travemünde:
Eine andere Dimension (1)

Inge und Walter mitten im Brügmanngarten im Spiel der Cadrage gegen ein Team aus Hamburg. Samstag, 16. August, 9:00 Uhr: ein kleines Abenteuer wird Realität. Inge und Walter Weishaupt stehen vor der Bühne im Brügmanngarten in Travemünde und sind ein wenig nevös: Vor Ihnen liegt die Teilnahme am größten Bouleturnier Deutschlands, dem Holstentorturnier in Travemünde.

Die beiden sind gestern aus Nordfriesland herüber gekommen nach Travemünde. Dort war es stürmisch und regnerisch – hier scheint die Sonne und ein wunderschöner Sonnentag kündigt sich an. Bei Radtouren und ein wenig Bouletraining haben sich die beiden vorbereitet. Man hat die weite Reise nach Schleswig-Holstein einfach mit ein paar Urlaubstagen mit Freunden verbunden. Auch in Travemünde will man noch ein paar Tage bleiben. Aber heute soll Boule gespielt werden.

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Turnier der Boule-Bärchen in Baunatal

Die Baunataler Boule Bärchen begrüßen ihre Gaste zum Turnier. Baunatal – das liegt vor den Toren Kassels und ist in erster Linie wohl bekannt durch das dortige VW-Werk. Ungefähr 230 km sind es vom Rheingau nach Baunatal – für viele aus Südhessen offensichtlich zu weit. Für die Boulespieler aus Baunatal oder auch aus Kassel ist es aber alltägliche Praxis so viele Kilometer zu fahren, wenn es z.B. heißt: Ligaspieltag auf der Tromm. Darf man ruhig mal drüber nachdenken.

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Aristide und Wolfgang gewinnen beim DFK-Turnier in Walluf

Boulespiel auf einem herrlichen Platz im Schatten eines Baumes - wie in Frankreich. 24 Teilnehmer fanden sich am vergangenen Sonntag in Walluf beim nun schon traditionellen Boule-Turnier des Deutsch-Französischen Komitee Walluf ein. Benedikta Kohl und Eckhard Jung konnten unter den vielen Teilnehmern aus dem Rheingau mit besonderer Freude Hildegard Schmidt, die Frau des verstorbenen Mentors des Boulespiels und des Deutsch-Französischen Komitees in Walluf,  begrüßen. Die Boulespieler der TG Winkel stellten mit neun Teilnehmern wieder die größte Gruppe. Allerdings konnten auch diesmal wieder viele Hobby- und Gelegenheitsspieler begrüßt werden. Besonders lobenswert die mutigen ersten Turnierschritte der Boulekursteilnehmer des Boule Club RHEINGAU – Bravo Christel, Agnes und Johann!

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Neunkirchen – unser erstes Bouleturnier im Saarland

Der neu errichtete Gerhard-Baab-Bouleplatz am Rande des Sportfelds in der Sportanlage des FV Neunkirchen - fantastisch gelegen, schön angelegt und sogar mit Flutlicht. Toll!

Bouleturniere bilden und sie führen durch Gegenden in Deutschland, die auch schon mal voller Überraschungen stecken. So brachte uns UTE, das ist die angenehme und überaus geduldige weibliche Stimme meines Navigationssystems, heute nach Neunkirchen im Saarland. Schon auf der Fahrt an Kaiserslautern vorbei fiel auf, dass wir uns offensichtlich in einer ausgesprochen waldreichen Gegend Deutschlands befinden. Nun, wenn man das erste Mal in Richtung Saarland fährt, überrascht das schon – hat man doch irgendwie ganz andere Vorstellungen.

Doch warum fährt man an einem schönen Samstagmittag ins Saarland, wo doch im Rheingau so viel geboten wird? Reiner verzichtete sogar auf das traditionelle Rhein-Schwimmen von Hattenheim nach Oestrich. Das muss doch einen Grund haben. Sonst fährt man doch nicht einfach so mal 150 km und zurück.

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