Erfahrungen bei Pétanqueturnieren

Boule- oder Pétanqueturniere sind eine tolle Sache und machen Veranstaltern und Teilnehmern viel Freude.   Viele erfreuliche Bekanntschaften haben ihren Ursprung in Turnieren. Es macht Spaß auf Turnieren in der Region und auch darüber hinaus mit Leuten zu spielen, denen das Spiel mit den Kugeln ähnlich viel Freude bereitet wie uns selbst. Das Wichtigste: Man hat bei den Turnieren Gelegenheit, gegen gleichstarke und häufig auch stärkere Gegner zu spielen. Wenn man Glück hat, spielt man auch mal gegen einen der Großen, was dann oft zu einer Lehrstunde gerät. Aber wenn man ein Stück schlauer nach Hause fährt, hat sich auch dieser Turniertag bereits gelohnt. Alles bestens und positiv also? Weitgehend schon – aber es gibt leider auch ärgerliche Ausnahmen und die vergällen einen solchen positiven Turniertag sehr schnell.

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Moni gewinnt 1. Runde im Wintermasters

Ein herzlicher Glückwunsch geht an Monika Kitzmann. Moni hat in der letzten Partie der 1. Runde bei den RHEINGAU-Wintermasters 2008/2009 durch einen 13 : 3 Sieg mit zwei Siegen und einer Spielpunktedifferenz von +16 gewonnen. Ihr Partner im letzten Spiel der 1. Runde war Michael, der durch dieses Ergebnis auf eine Spielpunktedifferenz von +14 bei ebenfalls zwei Siegen kam und so den 2. Platz erreichte. Damit wurden die beiden bisherigen Spitzenreiter mit jeweils 2 Siegen und einer Spielpunktedifferenz von +12, Eberhard und Walter auf den 3. Platz verdrängt.

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Sonderspieltag Wintermasters

Inzwischen ist die Anzahl der angemeldeten Teilnehmer für die Rheingau-Wintermasters auf 17 angestiegen. Da es keinen festen Anmeldeschluss gibt, ist durchaus zu erwarten, dass sich Einige noch entschließen, in das inzwischen angelaufene Turnier einzusteigen. Dazu kann man nur sagen: Herzlich Willkommen!

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Grüße aus der Provence

Trainingsstunde mit Klaus auf dem Platz in Caromb - pralle Sonne, nur kleine Bäume, ein harter Platz - aber eine traumhafte Kulisse. Boule in der Provence – für uns in Deutschland ein Traum – hier in der Provence eine absolute Alltäglichkeit. Bouleplätze in Dimensionen, die wir uns kaum vorstellen können. Malaucéne, ein nicht sehr großer Ort am Fuße der Mont Ventoux, verfügt über ein Boulodrôme mit 64 Bahnen und zusätzlich noch ein paar andere Boulespielmöglichkeiten. Im Boulodrôme sind alle Plätze mit Kalkschotter und Kalksplit gebaut – ein toller Bodenbelag und sehr viel schwerer zu spielen, als es auf den ersten Blick aussieht. Nur 8 km weiter in Caromb gibt es ebenfalls ein Boulodrôme, ebenfalls 64 Bahnen und noch ein paar Reserveplätze. Auf dem Platz eine leichte Auflage mit kleinen Kieselsteinchen, so wie wir es von unserem Platz im Mittelheim kennen. Nur der Kies ist an vielen Stellen weggespielt und harter Unterboden stellt wiederum andere Ansprüche an den Leger.

In der Appartementanlage Arts & Vie in Malaucéne sind wir hervorragend untergebracht. Weil es in der Gegend anscheinend nicht genug Bouleplätze gibt, hat man uns liebenswürdiger Weise eine Bouleplatz (ca. 20 x 10 m) direkt vor unsere Ferienwohnung gebaut. Und 50 m hinter dem nächsen Haus eine weiterere Boulebahn. Auf dem Platz vor dem Haus treffen wir Klaus aus Mainz, Leo und Chistine aus Ludwigshafen, Hartmut aus Konstanz und Reimer aus Ahlfeld und viele andere. Herbstzeit in der Provence und in dieser Anlage ist offensichtlich Boulistenzeit.

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Junioren-Schnupperkurs erfolgreich

Gruppenfoto am Ende des Junioren-Schnupperkurses (von links): Miriam, Maurice, Elisa, Josephine, Janka, Aristide und Kiran. Acht Junioren in der Altersklasse zwischen 9 und 11 Jahren, also die Klasse der Minimes, fanden sich zum Schnupperkurs „Boule“ im Rahmen der „Ferienangebote Herbstferien“ der Stadt Oestrich-Winkel auf dem Bouleplatz an der Rheinfähre in Mittelheim ein. Walter Weishaupt vom Boule Club Rheingau begrüßte zusammen mit Bernd Nungesser von der Stadtjugendpflege die Teilnehmer. Wer keine Kugeln hatte, bekam Leihkugeln und ohne lange Vorrede begann die erste Boulepartie. Eigentlich ganz einfach: Die kleine Zielkugel aus Holz wird geworfen und danach versucht man, mit der Eisenkugel so nahe wie möglich an die Zielkugel, auch „Schweinchen“ genannt, zu legen. Wer wann dran ist, wird schnell geklärt. Nachdem jede Mannschaft ihre sechs Kugeln gespielt hat, wird gezählt. Die Mannschaft mit der am nächsten liegenden Kugel erhält einen Punkt. Liegen mehrere Kugeln besser, als die beste der gegnerischen Mannschaft, gibt es sogar mehrere Punkte – soviele, wie Kugeln besser liegen. Immer noch ganz einfach und schon läuft das Spiel.

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