Archiv der Kategorie: Allgemein

Johann ganz trocken:
Klassenerhalt geschafft!

Jede Begegnung eines Ligaspieltages erfordert einen ordentlichen Spielbericht. DIe beiden Kaptitäne des Boule Club RHEINGAU und des TV Dreieichenhain bei der Arbeit. Dass vieles im Leben eine Frage der Sichtweise ist, kann als allgmein bekannt unterstellt werden. Johann Marsch, Teamkapitän der 1. Mannschaft des Boule Club RHEINGAU lieferte am Samstag beim 3. Ligaspieltag der Saison ein prägnantes Beispiel für die Richtigkeit dieser Erkenntnis. Bereits nach dem Sieg in der ersten Begegnung des Spieltags und erst recht nach dem zweiten Sieg des Tages vermeldete er stolz, dass nun der Klassenerhalt in der 3. Liga endgültig geschafft sei. Nun, gelinde gesagt, ist das eine schamlose Untertreibung: Schließlich führt die 1. Mannschaft des Boule Club RHEINGAU auch nach dem 3. Spieltag die Tabelle als Spitzenreiter an und das mit einem klaren Sieg gegen einen der heißen Mitbewerber. Die Freude der Rheingauer wird komplettiert, durch den souveränen 2. Platz des Teams der TG Winkel, die sich punktgleich hinter dem BCR-Team ebenfalls an der Spitze der Ligagruppe hält.

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Alle Jahre wieder …

Man gönnt sich ja sonst nichts - und so lässt man es sich gut gehen beim Geburtstagstreff der Montagsbouler im Gutsausschank Zehntenhof.. nein, nicht Weihnachten sondern die stimmungsvolle Jubiläumsfeier der Montagsbouler. Aus einem der Boulekurse des Boule Club RHEINGAU entstanden, blieben einige Teilnehmer zusammen und machten den Montagnachmittag, ursprünglich ein Kurstermin, zu ihrem regelmäßigen Bouletreff. Über drei Jahre trifft man sich nun an jedem Montag, um beim Spiel mit den Eisenkugeln Spaß zu haben. Ab und an gibt es einen kleinen kulinarischen Abschluss am Weinstand, zu dem jeder mitbringt, was gerade angesagt erscheint.

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Pétanque vom Feinsten:
Masters de Pétanque in Wissembourg

Das sollte doch einen Tagesauflug wert sein: Wann hat man schon mal die Chance, Weltmeister und Vizeweltmeister im Dutzend bei einem Turnier zu sehen? „Masters de Pétanque“ eine Turnierserie in Frankreich, gastiert am 21. Juli (Donnerstag) in Wissembourg im Elsass – das sind aus dem Rheingau gerade mal 160 km, also alles in allem knapp zwei Stunden Autofahrt. Dafür wird Überragendes geboten: Neben den Nationalteams von Madagaskar (Vizeweltmeister 2010) und Thailand (Vizeweltmeister 2008) spielt die Equipe de France mit Michel Loy, Jean-Michel Puccinelli, Dylan Rocher (19 Jahre jung!) und Kévin Malbec. Als ob das nicht schon genug wäre, sammeln sich in weiteren vier französichen Teams Spieler mit Namen, die den Kenner in Verzückung geraten lassen: Henri Lacroix, Philippe Quintais, Philippe Suchaud und Simon Cortes – allein dieses Team kann auf 27 Weltmeistertitel und sage und schreibe 30 französische Meisterschaften (was nach Aussage eines Experten noch schwerer ist, als Weltmeister zu werden)verweisen.

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Rekordjagd im Oranienpark

Der Oranienpark hat für das Turnier noch ein paar kleine Reserven - insofern kann die Rekordjagd weiter gehen. Die Wetterprognosen sind überaus bescheiden. Aber man kennt das, wenn man schon länger am Fronleichnamstag in Bad Kreuznach im Oranienpark Boule spielt. Schlechte Wetterprognosen und dann kommt man doch ganz gut über den Tag. Das hatten sich wohl an diesem Tag auch die Boulefreunde aus Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland und einige von noch weiter her gedacht. Nun, das Wetter war besser als die Prognosen, auch wenn es den einen oder anderen Schauer gab. Das tat dem Ganzen aber keinen Abbruch und so konnten die Veranstalter vom PC Bad Kreuznach dem Teilnehmerrekord von 85 Teams im Vorjahr einen neuen Rekord anfügen: 93 Teams wollten erleben, was es mit dem Turnier mit dem „französischen Flair“ auf sich hat. Viele altbekannte Gesichter im Oranienpark zeugen von einer hohen Teilnehmertreue – kein Wunder bei diesem Ambiente und diesen Gastgebern.

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Platz am Weinstand Martinsthal gesperrt

Beim Training am vergangenen Dienstag in Martinsthal wurden wir überrascht von einem völlig neu hergerichteten Platz vor dem Weinstand. Auf dem bisher eher „rustikalen“ Gelände war eine völlig glatte Schicht mit feinem Splitt aufgetragen. Allerdings war dieser Splitt zwar gewalzt, aber noch lose. So grub jede geworfene Kugel ein mehr oder minder tiefes Loch in die Splittfläche. Offen gestanden: dabei blutete schon ein wenig das Herz. Wir haben dann, wie es sich gehört, versucht alle Löcher sofort wieder mit den Füßen zu schließen. Das gelingt aber leider nur unvollkommen.

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