Archiv des Autors: Volker

Gerhard und Vincent: Stadtmeister 2010

Die Siegerteams der Stadtmeisterschaft 2010: Stefan Fiebiger und Marcel Schmidt (2. Platz); Vincent Schäfer und Gerhard Kress (1. Platz und Stadtmeister); Wolfgang Kober-Voss und Monika Kitzmann (3. Platz). Traumhaftes Wetter begleitete die 2. Stadtmeisterschaft Oestrich-Winkel, die am heutigen Sonntag von der Turngemeinde Winkel ausgerichtet wurde. Teilnehmen konnten Bürger der Stadt und die Mitglieder ortsansässiger Vereine. Letztlich traf sich dann aber doch wieder die örtliche Boulegemeinde, um aus Ihren Reihen den Stadtmeister 2010 zu ermitteln. Das Ergebnis kann man durchaus als Überraschung werten, wenngleich sich alle einig waren: Der Sieg von Vater Gerhard Kress und Sohn Vincent Schäfer ist nicht nur ein zukunftsgerichtetes Ergebnis, sondern es findet auch allgemeine Zustimmung und Sympathie. Nach einem überzeugenden Auftritt im Finale gilt unser herzlicher Glückwunsch Vincent, dem beeindruckend guten Leger und Gerhard, dem gewohnt sicheren Schießer und Nachleger. BRAVO!

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Rüsselsheim war eine Reise wert

Das 7. Biergarten -Mixte der PSG Rüsselheim im Ostpark hatte am 3. Oktober alle Gönner auf seiner Seite. Angefangen beim Wetter, das sich mit Herbstsonne satt präsentierte. Gastgeber, die alle Register einer gute Turnierorganisation und bester Verpflegung zogen und 61 Mixte-Teams, die damit demonstrierten, dass es um die auf gutem Niveau spielenden Menschen beiderlei Geschlechts eigentlich keine Diskussionen geben sollte – wann kommt also endlich die Mixte-Formation in der Liga in allen Klassen als Standard?

Auch aus dem Rheingau waren einige Teams am Tag der Deutschen Einheit in den aus den Ligaspielen und vom Maiturnier bekannten Ostpark in Rüsselsheim aufgebrochen. Zwischen Bäumen wunderschön gelegene Spielflächen mit einem Klettergarten über den Köpfen (nichts für Leute mit Höhenangst) und einem herrlichen Biergarten (daher der Name des Turniers), sind wirklich ausgesprochen attraktiv. Schwierig zu spielen sind die verschiedenen Bahnen auch und deshalb für die Teilnehmer anspruchsvoll, aber eben auch eine gewünschte Herausforderung.

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Bullerjahn heizt Rockenhausen ein

Nein, „Bullerjahn“ war nicht die Supermannschaft beim 3. Rock 6-Tête, das die heimischen Teams in Angst und Schrecken versetzt hätte; „Bullerjahn“ ist auch nicht das Team, das dem Meister der Rheinland-Pfalz-Landesliga vor der Bundesliga-Aufstiegsrunde das Fürchten lehren will. Nein, „Bullerjahn“ ist die neueste Errungenschaft der Boulefreunde „Le Cochonnet“ Rockenhausen, um uns bei den Hallenturnieren der kommenden Wintersaison nicht nur das Herz, aber auch das, zu erwärmen. Ja, wer ist denn nun „Bullerjahn“? Nun, dann schaut mal hier.

So, das ist nun geklärt und wir können uns dem Turnier zuwenden. 9:00 Uhr – Fähre nach Ingelheim – so war es unter den sechs TeilnehmerInnen des Boule Club RHEINGAU festgelegt, die sich vorgenommen hatten, bei diesem etwas anderen Turnier in Rockenhausen teilzunehmen. Bereits jetzt tauchte die noch tief stehende Sonne die Landschaft über dem Rhein in ein unwirklich rötlich-fahles Licht – das würde ein schöner Tag werden. Auf der anderen Rheinseite angekommen, ging es hurtig nach Rockenhausen, um zum Einschreibeschluss um 10:00 Uhr noch dort einzutreffen. Es klappte und ein sehr schöner Turniertag konnte seinen Lauf nehmen.

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Zitadellenturnier der Freien Mainzer

(ergänzt um eine kleine Diaschau – Link am Ende des Berichts)
Am Sonntag fand in Mainz auf dem Gelände der Zitadelle das diesjährige Einladungsturnier der Freien Mainzer statt, das auch auf dieser Webseite unter „Termine“ angekündigt war. Da Walter als Turnierleiter in Martinsthal tätig war, hat Agnes einen Bericht vom Mainzer Turnier geschickt, den wir hier gerne veröffentlichen:

Große Freude über den 2. Platz beim Zitadellenturnier der Freien Mainzer bei Harald 'Alaska' Goergen, Agnes Bornheim und Johann Marsch, auch über die wunderschönen kleinen Figuren aus der Provence als 'Siegerpokal'. Trotz diverser Probleme bei der Anreise (Umleitungen wegen Baustellen und zusätzlich eingeschränkte Parkmöglichkeiten wegen des Zitadellenfestes) erreichten pünktlich zum Einschreibeschluss 23 Teams das 11. Zitadellenturnier der Freien Mainzer.

Herrliches Spätsommerwetter und eine gewohnt familiäre herzliche Atmosphäre sorgten für gute Stimmung und einen reibungslosen Turnierablauf. Diejenigen, die sich nicht mit einem 2. Frühstück eingedeckt hatten, konnten Verpflegung und Getränke direkt nebenan beim Zitadellenfest erwerben, denn dies war für die Mainzer Bedingung in diesem Jahr, dass keine eigene Bewirtschaftung anläßlich des Turniers zugelassen wurde.

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Was sich sonst noch ereignete

In den vergangenen Wochen war viel los. Neben dem zentralen Thema Liga und Klassenerhalt (zumindest für die Ligaaktiven) gab es kleine und große Turniere in Nah und Fern, von denen es zumindest kurz zu berichten gilt. Und dann noch ein paar Dinge am Rande – nicht weltbewegend, aber für den Einzelnen doch wichtig. Deshalb fangen wir einfach mal an:

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