Der 7. Spieltag der Rheingauer Wintermastersturnierserie begann mit einer unangenehmen Überraschung: Der Winter war mit Macht zurück. Hatte es am vorigen Spieltag, am 9. Februar noch so ausgesehen, als würde es endlich milder, war es gestern nicht nur kalt, sondern es wehte auch noch ein ausgesprochen unangenehmer kalter Nordost-Wind, der auch durch die kleinsten Ritzen der Scheune zog. So war es in der Scheune bitter kalt und alle wurden auf eine harte Probe gestellt. Aber wer vor die Tür ging, erlebte, dass es auch noch schlimmer hätte sein können. Der Wind trieb einen feinen Schnee nahezu waagerecht um die Ecken, so dass man schnell wieder den Schutz des Innenraums suchte. Aber all das konnte die angemeldeten Teilnehmer der 7. Runde der Rheingauer Winterturnierserie nicht daran hindern, hier um den Tagessieg und Punkte für die Gesamtrangliste zu spielen. Weiterlesen
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6. Wintermasters-Turnier: Spitze der Gesamtwertung neu formiert
Es deutete sich bei der 5. Ausgabe dieser Winter-Turnierserie bereits an: Nach drei Siegen hintereinander startet Reiner den Angriff auf die Spitze der Gesamtwertung. Und in der Tat: zusammen mit Annemie Landau gab es den 4. Sieg in Folge für Reiner. Sein Partner beim vorigen Finale, Dieter Beier aus Dauborn, erreichte zusammen mit Pitt Elben aus Bad Kreuznach einen sehr guten 2. Platz. Für Martin Windisch, diesmal zusammen mit Edgar Treber blieb nur ein 3. Platz ebenso wie für Peter Latsch mit Christel Stoll. Das Fastnachtswochenende hatte zwar das Teilnehmerfeld arg schrumpfen lassen – so wurde es am Freitagnachmittag knapp die Mindestanzahl von 12 Teilnehmern zu erreichen. Das tat aber der Freude der TeilnehmerInnen keinen Abbruch; es war angenehm im kleinen Kreis ein paar schöne Spiele im Turniermodus zu spielen.
5. Wintermasters-Turnier: Steter Tropfen höhlt den Stein
Das alte Motto gilt noch immer: Mit Geduld und Beständigkeit ist man auf Dauer erfolgreich. In diesem Fall gilt es gleich zwei Mal. Zum Einen für Martin Windisch aus Dauborn, der mit seiner 4. Finalteilnahme hintereinander (diesmal mit Steffen Kitzmann) und einem dabei jeweils erreichten 2. Platz inzwischen mit 32 Punkten in der Gesamtwertung mit dem führenden Heribert Elsemann gleichgezogen hat. Zum Anderen gilt es für Reiner Kitzmann, der mit dem 3. Turniersieg in Folge, diesmal mit Dieter Beier aus Dauborn, sich inzwischen mit 29 Punkten in der Gesamtwertung auf den 4. Platz vorgearbeitet hat. In einem Endspiel, in dem wieder einmal die Schießer für die Highlights sorgten, aber dann auch wieder entscheidende Kugeln verfehlten, hatten die Zuschauer ihren Spaß.
Mit 4. Wintermasters-Turnier ins neue Jahr
Manches ändert sich mit dem Beginn des neuen Jahres – z.B. die allseits beliebte (?) Praxisgebühr fällt weg – aber manches wird auch fortgeführt – z.B. die Turnierserie RHEINGAU-Wintermasters in der Boulescheune Nothgottes. 15 Mitspieler hatten sich bis Freitagabend angemeldet. Trotz Hinweis auf der Webseite meldete sich kein 16. Teilnehmer. So sprang an dieser Stelle als „NN16“ Turnierleiter Walter ein. Nachdem alles für den Turnierablauf vorbereitet war, Auslosung der Teams und der Vorrunde, Erstellung der Preisgeldumschläge usw. war das auch kein Problem und für die Eingabe der Ergebnisse am Computer fanden sich findige Teilnehmer. So fasste jeder ein wenig an und alles lief wie gewohnt reibungslos. Auch der Thekendienst war in besten Händen: Linda, Neumitglied seit diesem Nachmittag, gab sogleich ihren Einstand als fleißige und engagierte Helferin. Vorbildlich!
3. Rheingau Wintermasters zum Jahresabschluss
16 TeilnehmerInnen – acht BCR’ler und acht Gäste – fanden sich bei vorweihnachtlich milden Temperaturen in der Boulescheune Nothgottes ein, um das letzte Turnier dieses Jahres in der Rheingauer Winterrunde zu spielen. Als die Teilnehmer des Turniers in der Boulescheune eintrafen, hingen die Listen mit der Auslosung der Teams und der ersten drei Spielrunden der Vorrunde bereits aus. So konnte, wie immer, direkt um 14:00 Uhr mit den Spielen begonnen werden: Der Lohn für den frühen Anmeldeschluss am Freitagabend. Auch im weiteren Verlauf des Turniers gab es keine unnötigen und oft lästigen Wartezeiten. Der Turniermodus kennt keine Barrage und keine Cadrage und Freilose werden möglichst komplett vermieden. Die aus den 16 Teilnehmern gebildeten acht Teams erlaubten in diesem Sinne einen perfekten Turnierablauf. Jedem Teilnehmer waren vier Spiele ohne längere Wartezeiten garantiert. Das unvermeidliche Warten auf das nächste, gerade noch spielende Team konnte perfekt überbrückt werden mit einer pikant gewürzten und von vielen Seiten gelobten Gulaschsuppe. So wünscht man sich um diese doch eher kalte Jahreszeit ein kleines Turnier: Spielen und nicht sinnlos in der Kälte herumsitzen und warten.
