DM-Qualifikation Triplette

Jugendlicher Nachwuchs beim BC RHEINGAU? Nein, leider nicht. Jinzhao und Robin hatten über Steffen nur ein paar Trikots ausgeliehen, weil für die Teams einheitliche Oberbekleidung vorgeschrieben war. Aber gut sieht's schon aus - so ein Jugendteam. Ein Qualifikationsturnier für eine Deutsche Meisterschaft ist ein Turnier wie jedes andere Pétanque-Turnier. Das ist grundsätzlich richtig und doch ist Einiges anders als bei anderen Turnieren. Dies zu erfahren machten sich vier Mitglieder des Boule Club RHEINGAU auf nach Hain-Gründau. Dort sollten am Pfingstsonntag  die restlichen zehn Teilnehmer für die Deutsche Meisterschaft in 14 Tagen in Kassel ermittelt werden. Um 7 Uhr Uhr hieß es für Reiner Kitzmann, Eberhard  Hucke und Walter Weishaupt Abfahrt aus dem Rheingau; mit von der Partie war auch Steffen Kitzmann, der mit zwei Jugendspielern aus Dreieichenhain verabredet war.

Der gestrige Ligaspieltag war das beherrschende Thema unter den versammelten Spielerinnen und Spielern. Auch in der Begrüßung durch den Bürgermeister und den Sportkreisvorsitzenden wurde angemerkt, mit welchem Enthusiasmus die Boulesportler ihrem Sport nachgehen. Viele südhessische Ligaspieler beklagten, dass sie vom gestrigen Ligaspieltag in Baunatal erst nach Mitternacht wieder zuhause eingetroffen seien. Und dann heute morgen spätestens um 9 Uhr wieder in Hain-Gründau. Nun, liebe Südhessen – bitte nicht allzuviel Selbstmitleid – habt ihr schon mal überlegt, wann ein Spieler in Kassel aufstehen muss, um rechtzeitig zum Einschreibeschluss bei einem Turnier in Hain-Gründau oder gar auf der Tromm zu sein? Und das ist sicher wesentlich häufiger als umgekehrt.

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Uihjuijuijui – Das war knapp

Gewonnen und den entscheidenden Punkt erreicht - Freude bei Inge und Steffen. 2. Spieltag der Hessenliga – die Spielerinnen und Spieler des BC RHEINGAU machten sich auf gen Groß Rohrheim. Wäre schön, wenn man heute die Tabellenführung verteidigen könnte. Aber schon im Auto während der Anfahrt machte sich Zurückhaltung breit. Vorsicht war die Devise. Diese Vorsicht war auch in der ersten Spielrunde zu merken. Nicht bei Bart, Eberhard und Steffen. Was war das? Schon nach kurzer Zeit war das Spielfeld dieses Teams wieder leer. Was war da los?

Gegen die Mannschaft der Erlenbacher Krebsbachbouler aus dem Odenwald tat sich das Mixte-Triplette der Rheingauer überaus schwer. Eine unbegreifliche Nervosität. Ellen, Walter und Reiner hatten Probleme – mehr mit sich selbst als mit Boden und Gegner. Klare Führung, Verlust der Führung, Herankommen und wiederum verlieren des Vorsprungs. Einfach nicht die gewohnte Dominanz dieses Teams. Die zwangsläufige Folge dieses schwachen Auftritts: die erste Niederlage mit 10 : 13. Aber was war das nebenan? Nach nur vier Aufnahmen hatten die Rheingauer mit 13 : 0 gewonnen – alles hatte einfach geklappt. So stand es nach der ersten Runde 1 : 1 – na ja, daraus lässt sich noch was machen.

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Boulespiel mit Rock

Die Teams aus Rockenhausen und dem Rheingau - stehend von links: Eberhard, Johann, Steffen, Ellen, Reiner, Xavier, Heinrich, Esther und Peter, in der vorderen Reihe: Bart, Rolf, Daniel und Hans. Auf dem Bild fehlen: Inge (noch bei Vorbereitungen) und Walter (Fotograf). Mit Rock? Kleidungsstück oder Musik?
Weder noch? Heute ging es um ein Boulespiel mit den Leuten aus Rockenhausen oder auch kurz „ROCK“. Daniel, Teamchef der 3. Mannschaft von Rockenhausen hatte vor Wochen ein Freundschaftsspiel angeregt. Waren die Rheingauer im Februar zum Start des Ligatrainings in Rockenhausen, so sollte dieser freundschaftliche Vergleich beider Teams im Rheingau stattfinden. Und die Rheingauer hatten sich einiges überlegt, um einen schönen Tag zu gestalten und sich so für die in Rockenhausen genossene Gastfreundschaft zu bedanken.

Die Ligaspieler des Boule Club RHEINGAU sind seit einiger Zeit auf dem Sportplatz und im Vereinsheim des FC Oestrich zu Gast. Dort werden die wöchentlichen Trainingsstunden abgehalten und dort, so die Verabredung mit den Verantwortlichen vom FC, wollten wir auch das Freundschaftsspiel mit dem Team aus Rockenhausen durchführen. Am Samstagmorgen erfuhren wir dann, dass auf dem Sportplatz selbst am Nachmittag noch ein nicht geplantes Spiel der C-Jugend stattfinden sollte. Deshalb wich man auf die Aschenbahn hinter dem Tor aus. Das sollte sich als glücklich erweisen, weil die dort stehenden Bäume während der Spiele doch einigen Schatten lieferten. Zusätzlich stellte Eberhard noch einen Zeltpavillion auf, der zusätzliche Sitzplätze im Schatten bereit stellte.

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Ein wunderschöner Tag
am und auf dem Rhein

Eine beachtlich große Gruppe war beim Ausflug des Boule Club RHEINGAU nach Bacharach dabei. Susannes Idee fand ausgesprochen wohlwollende Unterstützer:
26 boulebegeisterte Ausflügler, Mitglieder und Freunde des Boule Club RHEINGAU, nahmen das Angebot begeistert auf und nutzten die Möglichkeit, auf dem berühmten Bouleturniergelände in Bacharach die Kugeln zu werfen. Und selbst das Wetter war von diesem Vorhaben so begeistert, dass es die schlechten Wetterprognosen vom Wochenanfang Lügen strafte und mit herrlichstem Sonnenschein diesen Tag zu einem wunderbaren Erlebnis für Alle machte. Unter diesen Bedingungen musste die Rückfahrt mit der „Robert Stolz“ von der Charterreederei van de Lücht das Sahnehäubchen eines tollen Tages werden: Schiff, Mannschaft, der Rhein und die Fahrgäste übertrafen sich gegenseitig in einer Präsentation der Feiertagslaune. Einfach schön und das „Ehrenkäppi“ für Susanne van de Lücht war mehr als verdient. DANKE!

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Vatertagsturnier in Wächtersbach

Silvia Rugar-Bauer und Andreas Bauer auf der 'Schotterpiste' entlang des Wirtschaftsweges zwischen Bouleplatz und Pferdekoppel. Sehr kurzfristig, am Mittwoch-nachmittag beim Bouletreff in Walluf fragte Reiner, wer denn Lust habe, am Himmelfahrtstag in Wächtersbach beim Vatertagsturnier zu spielen. In Anbetracht der sehr ungünstigen Wetterprognosen hatte sich mancher schon etwas eher Unangenehmes vorgenommen: Nacharbeiten im Büro, Vorbereiten der Steuererklärung und was da noch alles ist, wenn man wahrscheinlich nicht raus kann. Dann änderten die Wetterfrösche die Prognose und Walter sagte zu. Inge wollte sich das noch offen halten, ob sie mit Steffen das zweite Doublette bilden wollte.

Am Morgen ein scheuer Blick zum Himmel – nein, Inge wollte liebe im Bett bleiben. Kurzentschlossen sprang Moni ein und bildete mit ihrem Sohn Steffen ein Team im Trikot der TG Winkel. So machten sich vier Rheingauer auf den Weg nach Wächtersbach.

Im Laufe des Vormittags wurde das Wetter immer besser und statt Regenschutz hätte man besser Sonnenschutz mitnehmen sollen. 48 Teams hatten sich zu diesem Turnier in Wächtersbach eingefunden und Frank Schneider konnte auch ein paar neue Gesichter begrüßen.

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