Archiv der Kategorie: Bouleturniere

Miniturnier für die Mitglieder des Boule Club Rheingau zum ersten Testspielen in unserem neuen Boule-Winterquartier

Die Boulescheune von oben betrachtet

 

Wie im Vorbericht zu lesen, wurde nach Abschluss eines Nutzungsvertrags zwischen dem St. Vincenzstift  Aulhausen und dem Boule Club Rheingau zügig mit den Arbeiten in unserem neuen Winterdomizil begonnen und schon einige Tage später konnten viele Mitglieder ihre Kugeln rollen lassen.

5 schöne großzügige Bahnen waren von den Verantwortlichen gespannt worden,  so dass je nach Teilnehmerzahl genug Platz vorhanden war, entweder für 5 Doublettes oder Triplettes. Gespielt werden sollte Supermélée, 3-4 Runden.

Viele Mitglieder waren bereits gespannt, was sie in unserem neuen Domizil erwartete und so fanden 21 Spielerinnen und Spieler den Weg zum Hofgut Nothgottes zu unserer Boulescheune.

Nach entsprechender Parkeinweisung (im Hof darf nicht geparkt werden) meldete sich jede/r bei Agnes an, die auch sogleich das Startgeld kassierte und damit die Anmeldung an die Turnierleitung,  Johann,  weiterleitete, der die Auslosung vornahm. In der ersten Spielrunde wurden stärkere Spieler/innen mit schwächeren Spielern/innen zusammengelost.

Um 14.00 Uhr begrüßte Bart alle Spielerinnen und Spieler und wünschte viel Spass beim 1. kleinen Turnier in der Halle und im Anschluss verlas Johann  die ausgelosten Paarungen. Dann  konnte es losgehen. Gespielt wurde Doublette,  Zeitlimit für die Spiele 1 Stunde plus 1 Aufnahme.

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8. Fastnachtsturnier der „Freien-Mainzer“

Eine Einladung von Christoph Kissel zum traditionellen Fastnachtsturnier  der  „Freien-Mainzer“ hat uns erreicht.

Das Turnier findet, wie immer, in der Alten Ziegelei in Mainz statt. Anmeldung wegen der Vorbereitung bis zum 20.1.2013.

Einschreibeschluss:          10.11 Uhr
Modus:                           Triplette,  4  Spiele Schweizer System
Startgeld:                     6,00 €  pro Team, 100% Ausschüttung der Startgelder

Verpflegung wie immer zu günstigen Preisen vor Ort.

 

 

25. Adventsturnier in Raunheim war ein voller Erfolg

 

53  Spielerinnen und Spieler  fanden an diesem 1. Adventstag den Weg zum TSV Raunheim. Mit vielen uns bekannten Gesichtern, und meistens auch immer den gleichen „Verdächtigen“ aus der Bouleszene, war das Turnier ausgesprochen stark besetzt. Der altbewährte kleine Verkaufsstand hatte schon am frühen Morgen einiges zu bieten, wie Glühwein, Kaffee, Kuchen und belegte Brote, so dass das 1. oder 2. Frühstück gesichert war. An einigen müden Gesichtern konnte man ablesen, dass sie am Vortag noch bis spät nachts entweder in Hungen oder in Rockenhausen gespielt hatten.

Im warmen Vereinsraum im Keller wurde von Turnierleiter Holger Schmied die Anmeldung entgegengenommen und Hans-Jürgen begrüßte danach alle Spielerinnen und Spieler und erklärte den Spielmodus . Gespielt werden sollten 5 Runden Doublette Supermelée, wobei hier die Mannschaften nach jeder Runde durch das Los neu bestimmt werden.

Das anspruchsvolle Boulegelände beim TSV Raunheim, wie es von Walter schon mal im letzten Jahr beschrieben wurde, war wieder einmal eine Herausforderung. Nicht so für unseren Klaus – wie bereits im letzten Jahr, konnte er nach den ersten drei gespielten Runden schon drei Siege verzeichnen. Bei Agnes lief es überhaupt nicht und bei Christel und Reiner wechselten sich Sieg und Niederlage ab.

Nach einer Stärkung mit deftiger Lauchsuppe mit Hackfleisch sowie Gulaschsuppe, ging es dann in die letzten 2 Runden. Klaus war trotz zunehmender Kälte und kaltem böigen Wind nicht zu stoppen und gewann seine beiden Spiele. Reiners Bilanz war ein 2:3 und Christel konnte sogar ein 4:1 für sich verbuchen. Lediglich Agnes blieb ohne Sieg, aber allzeit guter Laune, schließlich spielte man hier „Just for fun“. Weiterlesen

1. Bergparkturnier in Kassel-Wilhelmshöhe

Eine freundlich fröhliche Turnierleitung, die auch ohne großen technischen Aufwand jederzeit den Turnierablauf im Griff hatte: Angela und Julia - so entspannt kann Turnierleitung sein. Bei Wikipedia ist zu lesen: „Der Bergpark Wilhelmshöhe, der sich im Stadtgebiet der nordhessischen Großstadt Kassel im Habichtswald befindet, ist der größte Bergpark in Europa und ein Landschaftspark von Weltgeltung. Georg Dehio, Nestor der modernen Denkmalpflege, sagt über den Park: „… vielleicht das Grandioseste, was irgendwo der Barock in Verbindung von Architektur und Landschaft gewagt hat.“.“
Stimmt! Und das kann man nicht nur aus verbliebenem heimatlichen Lokalpatriotismus sagen.

Mitten in diesem beeindruckenden und traumhaft schönen Park, direkt neben dem Schloss Wilhelmshöhe, veranstalteten die „Rumkugler Kassel“ das 1. Bergparkturnier. Wie man von Georg Hose, dem Vorsitzenden der Rumkugler, in der Begrüßung hörte, hatte Hannes Wader seine Kontakte zur mhk – museumslandschaft hessen kassel genutzt, um an diesem hausragenden Ort die Genehmigung für ein Bouleturnier zu erhalten. Man kann die Rumkugler, Hannes und natürlich insbesondere die Verantwortlichen der mhk nur beglückwünschen zu dieser wunderbaren Idee und ihrer Umsetzung.

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Anja hat Glück gehabt

Das Wort „Glück“ hat beim Boulespiel vielerlei Bedeutung. Das Glück des erstmals mit dem Kugelspiel in Berührung Kommenden – aufgenommen, mit Leihkugeln ausgestattet und gleich ins Spiel eingebunden zu werden, ist etwas, was in vielen Bouletreffs zu erleben ist. Da ist das schon sprichwörtliche Glück des Anfängers, beim unbeschwerten Wurf der Kugel den einen oder anderen traumhaften Spielzug zustande zu bringen. Da ziehen dann sogar die hartgesottenen Kugelwerfer symbolisch den Hut. Und nach einiger Zeit beim Spiel stellt sich die Form von Glück ein, deretwegen viele dieses Spiel betreiben: Das Glück, die Welt um sich herum zu vergessen und einfach nur zu spielen. Anja Baumgart-Pietsch hatte nun eine weitere Form des Glücks: Sie berichtete vom Versuch eines kleinen Bouleturniers anlässlich des Schlangenfestes in Schlangenbad am vergangenen Wochenende. Was wegen des nicht so tollen Wetters und mäßiger Beteiligung normalerweise nicht einmal Gehalt für eine kurze Erwähnung gehabt hätte und in jeder Redaktion bestenfalls unter „Ferner liefen“ abgelegt worden wäre, erreichte hier die den Status eines „Vierspalters“, der nur mit Text eine Viertelseite im „Wiesbadener Tagblatt“ auf der Frontpage des Lokalteils füllen durfte. Es ist ein wunderschöner Bericht und die Redaktion hatte Recht, ihm diesen hervorragenden Platz einzuräumen. Und an Anja geht unser Lob: Einen so schönen Bericht über das Boulespiel, der noch dazu alle klassischen Vorurteile (Käse und Rotwein, dazu die Baskenmütze) vermeidet und dabei einen wesentlichen Inhalt dieses Spiels rüber bringt, habe ich bisher noch nicht gelesen. Über die Infizierung Anjas mit dem Boulevirus mache ich mir übrigens keine Sorgen – wir haben da wirkungsvolle Medizin.

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