Archiv der Kategorie: Boule-Club Rheingau

1. Ligaspieltag: Zum Abschluss schien doch noch die Sonne

8:30 Uhr am Samstagmorgen – Abfahrt aus dem Rheingau. Steffen hat großes Vertrauen in die Prognose der Wetterfrösche und hat mit kurzer Hose und T-Shirt Sommer gemeldet. Alle anderen sind nicht ganz so optimistisch, rechnen aber trotzdem mit trockenem Wetter bei mäßigen Temperaturen. Doch mit jedem Kilometer näher zum Ligaspielort im Odenwald verfinsterte sich nicht nur der Himmel – es begann fein, aber stetig zu regnen. Kurz vor der Autobahnabfahrt in Heppenheim hingen die Wolken schon tiefer als die Höhen des Odenwalds. Auf der Fahrt nach Grasellenbach wurde es Stück für  Stück kühler. Auf dem Turnierplatz in Wahlen angekommen hatte sich inzwischen ein richtiger Landregen eingestellt und viele Mitankömmlinge fragten zu Recht, ob das denn nun wirklich sein müsse. Aber ein Ligaspieltag der Pétanque-Hessenliga kennt da keine Gnade – Kurz nach 11:00 Uhr begannen die Spiele.

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Finale furioso bei Rheingau Wintermasters

Die Gewinner des letzten Turniertages: (v.l.n.r.)Martin Windisch, Peter Latsch, Christel Stoll, Reiner Kitzmann, Walter Weishaupt, Klaus Jäger, Stephan Walter und Dieter Beier. Es begann ganz entspannt mit einem Dank an die beiden fleißigsten Spieler der Winterturnierserie des Boule Club RHEINGAU: Peter Latsch und Martin Windisch aus Dauborn wurden vom Erfinder und Turnierleiter der Rheingau Wintermasters, Walter Weishaupt, für die Teilnahme an allen neun Turnieren der Serie mit jeweils einer Flasche Sekt aus der Boule Club-Edition bedankt. Danach gab es die Auslosung der Teams für diesen letzten Spieltag. Die erste Reaktion der Anwesenden: Das Los ist halt blind. Was war geschehen? Martin und Peter, gerade noch geehrt und in der Gesamtwertung auf Platz 1 und 2 wurden zusammen in in Team gelost. Damit war einerseits klar, dass Peter, nur einen Punkt hinter Martin, diesen nicht mehr würde überholen können. Außerdem schien für den Gesamtsieg alles geregelt, hatte das Los doch die beiden Führenden der Gesamtwertung als stark zu erwartendes Team zusammen geführt.

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Traditionelles BCR-Osterboule am Ostermontag

Agnes und Johann, die in den vergangenen Jahren unser kleines BCR-Osterbouleturnier vorbereiteten und organisatorisch durchführten, haben in diesem Jahr genug andere Dinge um die Ohren. Nach Rücksprache mit beiden haben sich Gerhild und Klaus (auch genannt „Claude“) gerne bereit erklärt, die Vorbereitung und Durchführung des „Osterboulens“ zu übernehmen.

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Überraschungen beim 7. Wintermastersturnier

Die Finalisten des 7. Spieltages: (v.l.) Peter Latsch und Beate Münch (Sieger) sowie Edgar Treber und Peter Pähler. Der 7. Spieltag der Rheingauer Wintermastersturnierserie begann mit einer unangenehmen Überraschung: Der Winter war mit Macht zurück. Hatte es am vorigen Spieltag, am 9. Februar noch so ausgesehen, als würde es endlich milder, war es gestern nicht nur kalt, sondern es wehte auch noch ein ausgesprochen unangenehmer kalter Nordost-Wind, der auch durch die kleinsten Ritzen der Scheune zog. So war es in der Scheune bitter kalt und alle wurden auf eine harte Probe gestellt. Aber wer vor die Tür ging, erlebte, dass es auch noch schlimmer hätte sein können. Der Wind trieb einen feinen Schnee nahezu waagerecht um die Ecken, so dass man schnell wieder den Schutz des Innenraums suchte. Aber all das konnte die angemeldeten Teilnehmer der 7. Runde der Rheingauer Winterturnierserie nicht daran hindern, hier um den Tagessieg und Punkte für die Gesamtrangliste zu spielen. Weiterlesen

Schön war’s – Boulespaß am Nachmittag in der Scheune

Kurzfristig verabredet fand am Sonntagnachmittag ein gemeinsames Boulespiel der Rheingauer Boulespielerinnen und Boulespieler in der Boulescheune Nothgottes statt. Insgesamt 21 Spielerinnen und Spieler der TG Winkel und des Boule Club RHEINGAU fanden den (gut beschilderten) Weg zur Boulescheune im Hofgut Nothgottes oberhalb von Rüdesheim. Für Manchen war es eine Premiere und umso erstaunter war man ob der tollen Bedingungen in der Scheune. Trotz des großen Teilnehmerfeldes blieb eine von den sechs vorhandenen Spielbahnen noch frei. Das bot Besuchern, insbesondere deren Kinden, die Gelegenheit, auch einmal ein paar Kugeln zu werfen.

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