Archiv des Autors: walter

Back from Canada and Alaska

Auch Webmaster fahren in Urlaub – das erklärt die Sparflamme der letzten Wochen auf dieser Webseite. Nun wieder im heimischen Rheingau weiß man nicht, wo man anfangen soll zu berichten. Ein Ereignis drang jedoch bis Alaska durch – SMS und Johann sei Dank – Meisterschaft und Aufstieg des Teams vom Boule Club Rheingau in dessen erster Liga-Saison. Mit einer Flasche sparkling wine – Mumm war leider ausgegangen, deshalb mussten wir mit Moët & Chandon vorlieb nehmen – haben Inge und Walter auf den Erfolg ihrer Teamkameraden zusammen mit Freunden angestoßen und natürlich auch getrunken.

Aber nun an die Arbeit und Berichte sichten, sortieren und schreiben – aber schön der Reihe nach.

Das Familienmatch

Laif war am vergangenem Montag zu Besuch im Rheingau bei seinen Eltern. Irgendwie selbstverständlich traf sich die Familie auf der Boulebahn am Rhein. Damit hätten die Weishaupts beim Montagsboule locker ein Familientriplette bilden können – das übliche Auslosen der Teams verhinderte dies. Aber dabei kam Walter eine Idee: Warum sollten wir nicht einfach mal ein Familienmatch im Triplette spielen? Die Weishaupts mit Inge und Walter, komplettiert durch Laif, der bei den Rumkuglern in Kassel die Kugeln wirft gegen die Winkler Familie Kitzmann mit Moni, Reiner und Steffen. Die Idee wurde positiv aufgenommen und direkt für den folgenden Tag beim Bouletreff der TG Winkel in deren Freizeitpark ein Spieltermin vereinbart.

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30. Mitglied: Elisa Ravaro

Elisa Ravaro, das jüngste Mitglied im Boule Club RHEINGAU. Vor 17 Monaten, im Februar 2008 gegründet, kann der Boule Club RHEINGAU im Juli 2009 das 30. Mitglied begrüßen: Elisa Ravaro, gerade 11 Jahre jung geworden. In einem Punkt ist Elisa keine Ausnahme: Ihre Eltern sind, wie bei vielen Kindern und Jugendlichen in Bouleclubs, bereits seit Jahren begeisterte Boulespieler. Nach Vater Roberto, der schon seit einiger Zeit Mitglied im Boule Club RHEINGAU ist, können wir zusammen mit Elisa auch Ihre Mutter Susanne im Club begrüßen. Ebenfalls als Mitglied nun „offiziell“ dabei ist auch Heidi Verworn – allen ein herzliches „Willkommen im Club“.

Nunmehr 30 Mitglieder in einem Club, der sich ausschließlich dem Boulespiel – und natürlich dem Spaß – widmet, sind innerhalb der recht kurzen Zeit ein toller Erfolg und Bestätigung für das Gefüge im Club. Also, weiterhin viel Spaß bei Spiel und Sport.

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„Boule im Rheingau“ beim DGGL-Kongress in Heuchelheim

Das Forum der Firma RINN bot ein hervorragendes Umfeld für den Kongress der DGGL DGGL – immer diese Abkürzungen, deren Langtext man sich kaum merken kann. In diesem Fall geht es noch: „Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur“ – klingt gut – oder? Diese DGGL jedenfalls hat heute einen Kongress zum Thema „Generations-übergreifende Freiraumangebote“ veranstaltet. Tagungsort war das Forum im Ideengarten des Betonsteinherstellers RINN in Heuchelheim bei Gießen – und der Boule Club RHEINGAU war dabei. Wie das? Was hat der Boule Club mit Betonsteinen zu tun oder gar mit Gartenkunst?

Nun ja, dann vielleicht doch eher mit „Generationsübergreifenden Freiraumangeboten“. Also, dass Boule im Freiraum stattfindet oder vielleicht auch einen Freiraum eröffnet, ist ziemlich unbestritten. Das Wort „generationsübergreifend“ ist eher noch eine Herausforderung als Wirklichkeit. So ist Steffen, abgesehen von seinem Talent für’s Boulespiel, wesentlich dafür verantwortlich, dass mit seinen 16 Lebensjahren der Altersdurchschnitt aller BCR-Mitglieder mit 57 Jahren unter der 60-Jahre-Grenze bleibt.  

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Erstes Dauborner Bouleturnier

Der Bouleplatz in Dauborn ist nicht nur ein sehr schönes Spielgelände, sondern liegt auch traumhaft zwischen Waldrand und Schwimmbad in unmittelbarer Nähe des Ortsrandes. Turniere zu besuchen und sich dort mit anderen Spielern außerhalb der üblichen Gruppen bei den Bouletreffs zu messen, ist für viele Boulespieler ein wesentlicher Bestandteil ihres Freizeitvergnügens. Auch Elsi, Rainer, Jürgen und andere Boulebegeisterte aus Dauborn sah man in den vergangenen Jahren regelmäßig auf den Turnieren in der Region. Auch in Winkel waren sie übrigens schon mehrfach zu Gast. Um Turniere besuchen und dort spielen zu können, bedarf es aber immer Einiger, welche die Arbeit auf sich nehmen, ein solches Turnier zu organisieren und dann auch durchzuführen. Angefangen von der Terminplanung über die Platzfrage bis hin zu den Bekanntmachungen in Turnierkalendern und dem Versand von Einladungen ist bereits dieser Teil der Vorarbeiten zeitraubend. Dann ist aber auch noch eine Helfermannschaft zu akquirieren und zu organisieren, damit die Spielerinnen und Spieler am Turniertag gut versorgt werden und sich wohl fühlen. Kurzum: Ein Turnier zu veranstalten ist ein nicht unerheblicher Akt. Umso mehr sind die Dauborner zu loben, dass sie nun ihr erster Bouleturnier auf die Beine gestellt haben und das mit rundum perfekter Organisation. Dass dabei Platz blieb für viel individuelle Freundlichkeit, entspanntes Miteinander und einen schönen Tag in fast familiärer Atmosphäre ist besonders hervorzuheben. Dafür ein großes Lob und ein herzliches „Dankeschön“ an die Crew in Dauborn. 

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