Archiv des Autors: Volker

Anmeldungen zu den Rheingau-Wintermastersturnieren

In den Ankündigungen für die Turniere innerhalb der Rheingau-Wintermasters-Turnierserie ist deutlich vermerkt, dass die Anmeldung per eMail erfolgen soll. Zuletzt hat es einige Anmeldungen „für das nächste Turnier“ mündlich am Rande des laufendenden Turniers gegeben. Das konnte nicht gut gehen. Da wird ständig etwas gefragt wie: Was spielen wir für ein System? Gegen wen muss ich jetzt spielen? Von wem ist das Turnierprogramm? Wer ist dieser oder jener?  Kann ich noch einen Bon haben? usw. usw. Da geht dann schon mal eine Anmeldung gedanklich verloren. Das ist bei der derzeitigen Situation früh ausgebuchter Turniertermine u.U. ärgerlich. Deshalb bitten wir darum, in jedem Fall die Anmeldung schriftlich per eMail vorzunehmen. Nur so ist auch die genaue zeitliche Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen jederzeit nachzuvollziehen. Anmeldungen werden üblicherweise nicht einzeln bestätigt, aber kurzfristig, meist noch am gleichen Tag, in die aktuelle Teilnehmerliste unter dem Turniertermin eingetragen und sind dann für jeden einsehbar.

Mündliche Anmeldungen werden also ab sofort nicht mehr angenommen. Wir bitten um Verständnis.

Wegen der frühen Buchung mancher Teilnehmer kann es zu kurzfristigen Ausfällen kommen. Deshalb führen wir jetzt eine kleine interne Warteliste und melden uns, wenn kurzfristig noch ein Platz frei werden sollte. Dazu bitten wir bei der Anmeldung zusätzlich eine Telefonnummer anzugeben, unter der wir Euch am Freitag vor dem Turnier erreichen können. Vielen Dank.

„Happy Birthday liebe Pat“

sangen 23 Teilnehmer des 2.Wintermastersturnier und gratulierten in der Pause nach der ersten Spielrunde damit Patchanee Latsch zum Geburtstag. Patchanee, Stammgast bei den Rheingau-Wintermastersturnieren, freute sich über den Chor der Gratulanten und eine Pikkolo aus der Sekt-Edition des Boule Club RHEINGAU. Leider gibt es kein Foto von diesem schönen Zwischenspiel – die richtigen Einfälle hat man oft etwas zu spät.

Die wegen der inzwischen sehr frühen Teilnahmemeldungen eingeführte interne kleine Warteliste bewährte sich am Freitag vor dem Turnier. Nach zwei Absagen konnten die freigewordenen Plätze sehr schnell telefonisch an Lothar Erb und Renate Hett aus Kirtorf vergeben werden So konnten wir an diesem Spieltag zwei neue Teilnehmer bei den Rheingau-Wintermasters begrüßen.

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Peter und Peter (P & P) gewinnen beim ersten
Wintermastersturnier der Saison 2014/15

Spielbetrieb während der Vorrunde beim 1. Wintermastersturnier 2014/15 in der Boulescheune Nothgottes. Schon früh war die maximale Teilnehmerzahl in der Anmeldeliste für das 1. Wintermastersturnier der Saison 2014/15 erreicht. Selbst ein durch eine Verletzung von Bart frei gewordener Platz konnte sehr kurzfristig wieder besetzt werden, so konnte alles Wesentliche vorbereitet und um 14:05 Uhr die erste Spielrunde der Vorrunde von Klaus angepfiffen werden. Einige neue Gesichter waren zu sehen, ansonsten aber jene, die schon zu Stammgästen bei dieser Winterturnierserie im Rheingau zählen. Die erste Runde brachte sofort einige überraschende Ergebnisse – vom Ende her gesehen, war festzustellen, dass man sich wohl doch, trotz sehr moderater Temperaturen, erst warm spielen muss. Die Auslosung hatte ein paar interessante Formationen erbracht und so waren von Anfang an interessante Spiele zu beobachten.

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Eröffnung der Wintersaison in der Boulescheune
ein Turnier à la Provence

Zum ersten Mal in dieser Wintersaison Turnierbetrieb in der Boulescheune beim traditionellen Eröffnungsturnier. Jeder hat sich sicher schon einmal gefragt: Müssen Bouleturniere eigentlich immer so lange dauern? Am frühen Nachmittag angefangen und dann bis nahe an Mitternacht oder sogar darüber hinaus. Das muss nicht so sein! In der Provence haben wir anfangs mit Erstaunen festgestellt, dass ein Nachmittagsturnier um drei Uhr beginnt und um halb sieben gehen die Einheimischen nach Hause, weil das Abendessen in der Familie wichtiger ist als Boulespiel. Aber alle Spiele sind gespielt. Wie geht denn das? Erstens spielt man einfach schneller und zweitens liegt es am Spielsystem. Gespielt wird dort überwiegend A-B-ko – das bedeutet, die erste Runde dient dazu, das Teilnehmerfeld in zwei Gruppen zu teilen: A-Gruppe sind die Gewinner und B-Gruppe die Verlierer der ersten Runde. Dann geht es in beiden Gruppen direkt im KO-System weiter. Ich höre schon sagen: Das ist aber ungerecht, wer im zweiten Spiel verliert ist ja schon draußen. Stimmt. Aber was ist schon gerecht beim Boulespiel und die Franzosen hatten darauf eine ganz einfache Antwort: Spiele besser und Du hast mehr Spiele.

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Helfende Hände für Veranstaltungen in der Boulescheune gesucht

Die Boulescheune Nothgottes, das Winterdomizil des Boule Club RHEINGAU, hat seit der Inbetriebnahme im März 2012 eine zunehmende Anzahl regelmäßiger Nutzer angesprochen. Die Freitagnachmittage starten mit dem integrativen Boulespiel der Boulegruppe des St. Vincentzstift und leiten dann direkt über in das gemeinsame freie Spiel zum Wochenausklang (siehe auch Terminplan unter „wann – wo – was“ ). Der Sonntagnachmittag bietet einen freien Bouletreff in der Boulescheune. Hierfür haben wir eine Umfrage ‚Wer kommt zum Boulespiel in die Boulescheune‘ bereitgestellt, in der man seine Absicht zum Bouletreff zu kommen, mitteilen kann. Gleichzeitig kann man sehen, ob genügend Mitpieler zu dem Termin dabei sein werden. Eine besondere Anziehungskraft haben die regelmäßig in der Boulescheune stattfindenden Bouleturniere entwickelt. Ursprünglich als ein räumlich nahes Angebot für die Winterzeit entwickelt, kommen heute auch regelmäßig Gäste, die gerne 100 km Anfahrtsweg in Kauf nehmen, um in der Boulescheune einen interessanten und schönen Turniernachmittag zu erleben.

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