17 angemeldete Mitspielerinnen und Mitspieler beim 2. Wintermastersturnier der Wintersaison 2013/2014 wurden duch das Los zu acht Teams formiert. Wie schon in der Ankündigung geschrieben, erwies sich auch diemal das Los als nicht dumm. So wurden sechs Mixte-Formationen gelost und nur zwei rein männliche Formationen. Auch mal ganz schön und an diesem Spieltag durch interessante Konstellationen durchaus attraktiv. Wegen der ungeraden Teilnehmerzahl wurde die letzte geloste Formation zu einem Triplette aufgestockt – so konnte jeder der sich angemeldet hat auch mitspielen und es gab trotzdem keine Freilose. Die Turnierleitug lag diesmal in den (teilweise eingegipsten) Händen von Steffen Kitzmann, der einen zügigen Ablauf der Spiele betrieb, so dass die Vorrunde bald beendet war und bereits um 19:30 Uhr nach ausgespieltem Finale die Scheune abgeschlossen und der Heimweg angetreten werden konnte. Vielleicht beschleunigte auch die Spannung in Richtung des Bundesligaspiels zwischen Borussia und Bayern den Ablauf des Turniers.
Archiv des Autors: Volker
1. Rheingau Wintermasters 2013/2014 im Zeichen der Gäste
Beim ersten Turnier der Rheingau Wintermasters der Saison 2013/2014 waren mit 24 Teilnehmern die maximal mögliche Anzahl von zwölf Doubletteteams am Start. Dabei konnten einige Gäste erstmals in der Boulescheune Nothgottes begrüßt werden. Die Veranstalter und Spieler aus dem Rheingau begrüßten Gäste aus Dietzenbach, Mainz, Rüsselsheim, Ginsheim, Wächtersbach und unsere Stammgäste aus Dauborn. Und wie es sich für gute Gastgeber gehört, ließ man den Gästen auf dem Weg ins Finale den Vortritt. So hielt unter den acht Teilnehmern am Halbfinale lediglich Heribert die Fahne der Rheingauer hoch. Alle anderen widmeten sich mit den ebenfalls schon ausgeschiedenen Gästespielerinnen und -spielern den angebotenen Speisen und Getränken und beobachteten dabei die noch laufenden Finalspiele.
Saisoneröffnung in der Boulescheune
Anfang November – alle Uhren im Haus sind wieder auf Winterzeit zurück gestellt, nach den ungewöhnlich hohen Temperaturen Ende Oktober wird es nun, der Jahreszeit entsprechend, wieder kühler – kurzum: Das Winterhalbjahr für die Boulespieler hat begonnen. Draußen hat man in den letzten Tagen noch gut spielen können, aber nun wird es draußen doch zunehmend ungemütlich. Da macht es sich gut, wenn man ein Dach über dem Kopf hat und ein paar stabile Wände drumherum den kalten Wind abhalten. Deshalb haben wir in den vergangenen Wochen, auf den Erfahrungen des vorigen Winters aufbauend, die Boulescheune im Hofgut Nothgottes für die Wintersaison hergerichtet.
Arbeitseinsatz Boulescheune – Teil 2
Bei jedem Besuch in der Boulescheune in der Woche nach dem ersten Arbeitseinsatz für die kommende Wintersaison, war es eine Freude, den sauberen Boden zu sehen. Zwischenzeitlich gab es auch noch einige zufällige Besucher, die von der Scheune begeistert waren. Nachdem am vorigen Samstag in der Diskussion der am Arbeitseinsatz Beteiligten eindeutig die Empfehlung für ein neues, staubarmes Material als Bodenbelag präferiert wurde, musste in der Woche zwischen den beiden Arbeitseinsätzen dieses Material gefunden und beschafft werden. An erster Stelle ein Material aus gebrochenem Kies (offizielle Bezeichnung: Edelsplitt 2-5 Alpine Moräne grau). Dies Material war schnell gefunden bei der Firma Vollmer in Geisenheim. Schwieriger war es, gewaschenen und gesiebten Sand in einer definierten Körnung zu finden. Dem Internet und Google sei Dank fand sich eine Firma in Kelsterbach, bei der gewaschener und gereinigter Sand in verschiedener Sortierung (Körnung) zu bekommen war. Reiner holte am Freitag per LKW den Sand in zwei Big bags und brachte ihn zur Boulescheune. Von der Firma Vollmer war zwischenzeitlich auch der bestellte Edelsplitt angeliefert worden. So konnte am Samstagmorgen direkt der neue Belag in der Scheune ausgebracht werden.
Arbeitseinsatz Boulescheune – Teil 1
Samstag, 12. Oktober 2013 09:30 Uhr – eingeladen waren die Mitglieder des Boule Club RHEINGAU zu einem ersten Arbeitseinsatz, um die Boulescheune Nothgottes nach der Sommerpause für den Einsatz in der bevorstehenden Wintersaison vorzubereiten. Nach den Erfahrungen im vergangenen Winter waren es zwei wesentliche Aktivitäten, die auf dem Arbeitsplan standen:
- Abdichten der Spalten, vorwiegend unter dem Dach, um den Durchzug des kalten Winterwindes zu unterbinden
- geeignete Maßnahmen durchzuführen, um die unangenehme Staubentwicklung während der Spiele abzustellen.
Keine einfachen Vorhaben, aber unbedingt notwendig, dazu noch eine Reihe kleinerer, aber ebenso wichtiger Aktivitäten. Sechs wackere Mitglieder fanden sich am Samstagmorgen in der Scheune ein – später noch erweitert um Agnes, die für Verpflegung der hungrigen Schaffer während der Mittagspause sorgte – vorzüglich übrigens – herzlichen Dank.
