Das Jahr 2018 neigte sich dem Ende entgegen und wie bereits im vergangenen Winter wollten wir auch dieses Jahr „Boule würdig“ verabschieden.
Am 30. Dezember veranstalteten wir daher ein kleines Abboul – Turnier in der Boulescheune Notgottes.
Das Jahr 2018 neigte sich dem Ende entgegen und wie bereits im vergangenen Winter wollten wir auch dieses Jahr „Boule würdig“ verabschieden.
Am 30. Dezember veranstalteten wir daher ein kleines Abboul – Turnier in der Boulescheune Notgottes.
Die Finalisten am 29.12.2018
Bart King, Gisela Meller, Peter Latsch, Hans-Jürgen Hildebrandt (v.l.n.r.)
Am 29. Dezember ging es mit dem 4. Turnier der Saison der diesjährigen Wintermasters Serie weiter.
Liebe Boulespieler/innen, liebe Freunde der RHEINGAU-Wintermasters,
Bouleturniere in der Wintersaison leiden unter widrigen und nicht planbaren Wetterbedingungen. Um zumindest vor Niederschlag und Wind geschützt zu sein, wurden viele Turniere in dieser Zeit in größere oder kleine Hallen verlegt. Aber alle Hallen haben eine gemeinsame Limitierung: die begrenzte Anzahl der zur Verfügung stehenden Spielbahnen. Vorgeschaltete Qualirunden sind nicht nur unplanbare Zeitfresser, sondern für die nicht Qualifizierten auch frustierend wegen des u.U. schnellen Ausscheidens nach nur einem Spiel. Die Bahnen in Schichten zu belegen, erfordert die Bereitschaft der Mitspieler, ggf. bis nach Mitternacht zu spielen. Schnelles Ausscheiden im KO-System ist damit aber immer noch möglich.
Im Auftrag von Klaus schickte Gerhild nachstehenden Bericht:
Am Samstag, den 1. Dezember fand das dritte Wintermastersturnier in der Boulescheune statt.
Das Interesse am Turnier war wieder groß – was sich an den Anmeldezahlen und –zeitpunkten zeigte. Innerhalb kürzester Zeit war das Turnier ausgebucht. Wie gut es aber ist, eine „Reserve-Liste“ zu haben, sollte sich an diesem Samstag noch zeigen.
Am 17. November fand das 2. RHEINGAU Wintermasters Turnier in der Boulescheune Nothgottes statt.
Das Teilnehmerfeld war mit 24 Personen wieder voll besetzt. Bedingt durch die Bauarbeiten und dem diesbezüglichen Stau auf der A66 (Sulzbachbrücke) kamen einige Spieler recht knapp angereist – aber es passte dann letztlich alles, so dass pünktlich um 12 Uhr angepfiffen werden konnte.