Archiv des Autors: Agnes Bornheim

Deutsch-Französisches Freundschaftsturnier in Budenheim am 23.09.2012

Bonjour  – merci – le Gagné – dommage – très bien – je vais tirer – avant le bouchon  – bien joué …..  war allerseits zu hören. Wir erinnerten uns nur zu gern.

Die Teilnehmer des deutsch-französischen Partnerschaftsturniers in Budenheim.(Foto: Jürgen Klamb) Wie schon auf unserer Homepage am 16. Juli 2012 zu lesen, hatten wir uns vorgenommen, wieder einmal unsere neu gewonnenen Freunde von der DFG Budenheim zu besuchen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Und bereits zwei Monate nach unserem letzten Besuch erhielten wir erneut eine Einladung von Jürgen Klamb  zum Boule-Turnier um den „Fritz-Stein-Gedächtnispreis 2012“ , ein deutsch-französisches Freundschaftsturnier mit Gästen aus Eaubonne, am Sonntag, den 23.09.2012. Zwei Teams (Doublette) waren angefragt und auch schnell gefunden mit Klaus und Reiner sowie Johann und Agnes.

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Erste Saisonerfolge für BCR’ler

Die ersten kleinen Preisgelder in der noch jungen Boulesaison 2012 erspielten das Duo „Jäger-Marsch“ beim 10. Geusemer Frühjahrsturnier des SV Geinsheim am 21.04.2012 mit einem hervorragenden 2. Platz im B-Turnier.
Reiner Kitzmann und Michael Freimuth (TG Winkel) belegten Platz 3 im C-Turnier.
Herzlichen Glückwunsch zu diesen Erfolgen.

Gelungene Saisonvorbereitung in Dauborn

Die Boulefreunde um Jürgen Melzbach und Rainer Fritzsche, von den Boulefreunden Rote Erde Dauborn, hatten das Team des BC RHEINGAU am 22.04.2012 gemeinsam mit den Spielern von La Pétanque d´Auringen e.V. Wiesbaden und den Boulefreunden der Niederberger Wuzzetreiber zu  einem Saisonvorbereitungs-
turnier unter Ligabedingungen eingeladen.

 

Bereits im letzten Jahr haben wir hier sehr positive Erfahrungen mit einem derartigen Saisonvorbereitungsturnier in Dauborn gemacht, allerdings waren 2011 die Dauborner und BCR’ler unter sich. In diesem Jahr allerdings war es ein harter „Probe-Ligatag“ , denn es galt für unsere 1. Mannschaft gegen drei Gegner zu spielen, so, wie man es an einem Ligatag auch bewältigen muss.

Jürgen hatte schon per E-Mail einen präzisen Spielplan für den Tag erstellt, so dass die Runden pünktlich gestartet werden konnten.

Auch wenn man noch nicht so richtig „warm“ war (kühles Aprilwetter), spielte man gegen die Auringer konzentriert und gewann die Partie klar mit 4: 1.

Nach einer Stärkung zur Mittagszeit  mit  Kartoffelsalat und Würstchen oder alternativ  Chili-con-carne  ging es in die nächste Runde gegen die Niederberger. Leider gingen jeweils 1 Triplette und 1 Doublette  verloren, schlussendlich konnte man sich einen 3:2 Erfolg sichern.

Bei einer Vielfalt von Kuchen und dazu Kaffee stärkte man sich für die letzte Runde gegen den Gastgeber Dauborn. Hier tat man sich in beiden Triplettes schwer und verlor, doch noch einmal neu konzentriert  und motiviert, konnten die 3 Doublettes gewonnen werden, so dass auch hier ein 3:2 Sieg ein gutes Endergebnis komplettierte.

Alle 6 Spieler bewiesen an diesem Tag eine geschlossene Mannschaftsleistung und beendeten diesen Tag mit einer „Tabellenführung“ dieses Saisonvorbereitungsturniers:

1. BC RHEINGAU 3:0
2. Rote Erde Dauborn 2:1
3. La Pétanque d´Auringen 1:2
4. Niederberger Wuzzetreiber 0:3

 

Rundum waren es gelungene Liga-Testspiele bei einem hervorragenden Gastgeber, bei dem wir uns hier nochmals ausdrücklich für die Einladung, Planung und Durchführung des Saisonvorbereitungsturniers bedanken. Wir wünschen allen eine erfolgreiche Ligasaison.

Johann Marsch
(Mannschaftsführer)

 

 

 

Miniturnier für die Mitglieder des Boule Club Rheingau zum ersten Testspielen in unserem neuen Boule-Winterquartier

Die Boulescheune von oben betrachtet

 

Wie im Vorbericht zu lesen, wurde nach Abschluss eines Nutzungsvertrags zwischen dem St. Vincenzstift  Aulhausen und dem Boule Club Rheingau zügig mit den Arbeiten in unserem neuen Winterdomizil begonnen und schon einige Tage später konnten viele Mitglieder ihre Kugeln rollen lassen.

5 schöne großzügige Bahnen waren von den Verantwortlichen gespannt worden,  so dass je nach Teilnehmerzahl genug Platz vorhanden war, entweder für 5 Doublettes oder Triplettes. Gespielt werden sollte Supermélée, 3-4 Runden.

Viele Mitglieder waren bereits gespannt, was sie in unserem neuen Domizil erwartete und so fanden 21 Spielerinnen und Spieler den Weg zum Hofgut Nothgottes zu unserer Boulescheune.

Nach entsprechender Parkeinweisung (im Hof darf nicht geparkt werden) meldete sich jede/r bei Agnes an, die auch sogleich das Startgeld kassierte und damit die Anmeldung an die Turnierleitung,  Johann,  weiterleitete, der die Auslosung vornahm. In der ersten Spielrunde wurden stärkere Spieler/innen mit schwächeren Spielern/innen zusammengelost.

Um 14.00 Uhr begrüßte Bart alle Spielerinnen und Spieler und wünschte viel Spass beim 1. kleinen Turnier in der Halle und im Anschluss verlas Johann  die ausgelosten Paarungen. Dann  konnte es losgehen. Gespielt wurde Doublette,  Zeitlimit für die Spiele 1 Stunde plus 1 Aufnahme.

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Was lange währt ….. Ein jahrelang gehegter Traum hat sich erfüllt – Der Boule Club Rheingau hat endlich ein Winterquartier zum Boulespielen gefunden

 

Seit unsere Mitgliederzahl wächst und zwischenzeitlich 2 Mannschaften in der Hessenliga spielen, haben wir seit mehreren  Jahren intensiver Suche nach einem geschützten Winterquartier zum Boulespielen und zu Trainingszwecken, endlich eine Bleibe gefunden. Unser Mitglied, Bart King, hat unseren Vorstand über eine nicht mehr genutzte freistehende Scheune (vormals waren dort kulturelle Veranstaltungen) im Hofgut Nothgottes  informiert. Nach entsprechenden Verhandlungen und Gesprächen mit dem Eigentümer, kann der Boule Club Rheingau diese Scheune nun in den Wintermonaten zum Boulespiel nutzen. Die Scheune gehört zum St. Vincenzstift Aulhausen und befindet sich kurz hinter dem Rüdesheimer Ortsteil Windeck. Die Scheune ist in einem ordentlichen Zustand,  rundum vor Wind und Wetter geschützt und verfügt über ausreichend Beleuchtung für ein Boulespiel, auch nach Einbruch der Dunkelheit. Also,  DIE Alternative zu unseren Bouleplätzen im Rheingau, die teilweise im Winter verwaist sind oder nur von den „winterharten“ Spieler/innen aufgesucht werden. Aber wenn man bei jeder Witterung spielen und auch trainieren möchte, ist nun „unsere Scheune“ der ideale Ort, um auch im Herbst/Winter „in Übung“ zu bleiben. Als Gegenleistung für die  Nutzung dieser Einrichtung, ist vorgesehen, zusammen mit den Bewohnern des Vincenzstifts in einer integrativen Gruppe das Boulespiel zu betreiben und ggf. in deren Therapie- und Freizeitplan einzubinden. Eine interessante und fordernde Aufgabe, der sich der Eine oder die Andere von uns möglicherweise auch gerne stellt.

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