Archiv der Kategorie: Boule-Club Rheingau

HR4 sendet live vom Bouleplatz an der Fähre

Boulespiel am Rhein mit dem HR4-Übertragungswagen im Hintergrund. Dieser Sonntagnachmittag wird noch lange für Gesprächsstoff bei den Boulespielerinnen und Boulespielern im Rheingau sorgen. Gerhild hatte den Kontakt zum Hessischen Rundfunk hergestellt und Walter mit der Redaktion die Details geklärt. Pünktlich um 14:00 Uhr rollte der Ü-Wagen von HR4 an und platzierte sich neben dem Bouleplatz an der Fähre. Wer den aus der Vergangenheit bekannten großen blauen Kastenwagen des HR erwartet hatte, wurde überrascht. Ein kleiner bunter Smart, innen mit etwas Übertragungstechnik und auf dem Dach mit einer Satellitenantenne – das war´s auch schon. Gefahren und gemanagt vom HR4-Reporter Peter Küster, der anschließend in fünf Liveschaltungen über Boule im Rheingau und den Boule Club RHEINGAU im besonderen im Rahmen der Sonntagnachmittagsendung „Sommerspaß mit HR4“ berichtete.

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Werbung!
Für einen Film und das Boulespiel

Das Plakat zum Film

Das Plakat zum Film Quelle: Universum Film

Am 3. Juli kommt ein Film in die Kinos, der so nur aus Frankreich kommen kann. Der Film spinnt eine Komödie um das Boulespiel und die Menschen rund um diesen französischen Nationalsport. Ganz sicher eine willkommene Abwechslung zu dem dann in Brasilien  täglich laufenden Spiel um die größere Lederkugel und gleichzeitig eine Werbung für das auch bei uns so beliebte Spiel mit den Eisenkugeln. Werbung für einen faszinierenden Sport und ein geselliges Freizeitvergnügen, aber sicher auch gespickt mit vielen interessanten Hinweisen und Szenen für den passionierten und erfahrenen Fan dieses Spiels.

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2. Ligaspieltag Pétanque-Hessenliga 2014:
Ein hartes Stück Brot!

Flutlicht war notwendig, um in einem der letzten Spiele dieses Ligaspieltages noch zu einem Ergebnis zu kommen. Der 2. Spieltag der Pétanque-Hessenliga ist traditionell ein langer Spieltag mit drei Begegnungen. So auch diesmal. Für die Rheingauer Spielerinnen und Spieler bedeutet das um 6:00 Uhr aufzustehen, um 7:30 Uhr Abfahrt zum Spielgelände auf der Tromm, kurz einspielen, dann ca. 12 Stunden im Wettkampf, die letzte Kugel kurz vor 22 Uhr und schließlich 2 Minuten vor Mitternacht wieder zu Hause. Das ist ein hartes Stück, aber unser Mitgefühl ist bei den Spielerinnen und Spielern aus Kassel, in diesem Fall dem Team BC Cassel 1, mit denen wir das letzte Spiel bestritten haben und die nicht nur zwei Stunden früher aufstehen mussten, um die sehr viel längere Anreise zu bewältigen, sondern sicher auch noch deutlich später zu Hause ankamen, nachdem die letzte Kugel geworfen war. So gesehen: JA, Pétanque in der Liga ist Leistungssport, wenn man nach zehn Stunden zur letzten Partie auf den Platz geht und die notwendige Konzentration aufbringen muss, um auch noch diese letzte Partie gut zu spielen und, wenn möglich, zu gewinnen. Über die Probleme dieses „Langen Spieltages“ ist auch im HPV schon viel nachgedacht und diskutiert worden, ohne dass bisher eine Alternative gefunden wurde. Aber zu glauben, dieser Spieltag habe Kultstatus, weil man ihn schon lange so praktiziert, ist falsch. Gute Lösungsvorschläge sind sicher hoch willkommen.

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9. Wintermastersturnier:
Es wird zur Jagd geblasen

Christel Stoll und Reiner Fritzsche konnten sich beim 9. RHEINGAU-Wintermasters über den Tagessieg freuen - Hans-Jürgen Hildebrandt und Wolfgang Böhm haben keine Grund trauig zu sein, ein 2. Platz nach engem Finalspiel ist durchaus Grund zur Freude. Das neunte und vorletzte Turnier der RHEINGAU Wintermasters wurde offensichtlich als Signal verstanden, zur Jagd auf die Spitzenpositon der Gesamtwertung der Winterturnierserie zu blasen.  Bart King führte seit dem 5. Turniertag die Gesamtwertung mit stetig wachsendem Vorsprung an, zuletzt nach dem 8. Turnier sogar mit 12 Punkten. Da an einem Turniertag durch den Tagessieg maximal 10 Punkte zu erreichen sind, war es nun in der Tat an der Zeit, den Vorsprung zu verringern, wenn man noch Chancen auf einen Gesamtsieg wahren wollte. Das schienen einige Teilnehmer voll verinnerlicht zu haben und nutzten ihre Chance.

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Halbzeit bei den Rheingau Wintermasters

Die Finalisten des 5. Rheingauer Wintermasters: Wolfgang Böhm und Klaus Jäger (Platz 2) und Jens Dengler und Steffen Eich, die Tagessieger. Nach dem fünften von geplanten zehn Turnieren ist bei den Rheingau Wintermasters in der Boulescheune Nothgottes „Halbzeit“ und – wie üblich in solchen Fällen – Anlass für eine Zwischenbilanz. Doch zuvor der Bericht zum 5. Turnier der Rheingau Wintermasters:
Mit 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war zum zweiten Mal in Folge die maximale Teilnehmerzahl erreicht bzw. gering überschritten. Während die Anzahl der Spielerinnen und Spieler aus dem veranstaltenden Boule Club RHEINGAU konstant bleibt, finden immer wieder neue Gäste den Weg in die Boulescheune und zu den Turnieren dieser Winterserie. So gab es auch bei diesem Turnier erstmals mitspielende Gäste von der anderen Rheinseite. Rheinhessen und sogar die Nord-Pfalz sind nun in der Gästeliste der Boulescheune vertreten. Wie schon im vorhergehenden Turnier erwies sich auch diesmal wieder das Los bei der Zusammenstellung der Teams als auch bei der Bildung der Begegnungen in der Vorrunde als glücklich. Zwei Familienteams – Inge und Walter Weishaupt (lange verheiratetes Ehepaar) und Moni und Steffen Kitzmann (Mutter und Sohn) fanden sich im Kreis arrivierter Teams wie z.B. Bart King und Hans-Jürgen Hildebrandt (2. und 3. der aktuellen Gesamtwertung) oder erstmals so formierter Teams. Auch diesmal gab es nach der Auslosung keinen eindeutigen Favoriten und so waren spannende Spiele um den Turniersieg zu erwarten.

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