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8. Wintermastersturnier:
Die Favoriten schwächeln.

Die Finalisten beim 8. Wintermastersturnier: Elke Hampel und Gerd Schnöckel (1. Platz) sowie Inge Weishaupt und Stephan Walter (2. Platz). Für das 8. Turnier der Rheingauer Wintermasters waren die verfügbaren 24 Startplätze bereits sehr früh vergeben und so musste dem einen oder anderen Interessenten leider abgesagt werden. Erstmals mussten kurzfristig am Freitag und am Samstagvormittag dann aber noch drei angemeldete Teilnehmer krankheitsbedingt absagen. So konnten statt der maximalen 12 Teams nur 10 Teams gebildet werden, weil trotz einiger Telefonate so schnell nicht drei Nachrücker zu gewinnen waren. Das alles hinderte aber nicht daran, dass sich an diesem Tag ein interessantes Turnier entwickelte. Bei offenem Scheunentor ( draußen war es diesmal wärmer als in der Scheune, allerdings war es drinnen durchgehend trocken und windstill) gab es bereits in der Vorrunde überraschende Ergebnisse mit Niederlagen vermeintlich favorisierter Teams. Diese Tendenz sollte sich an diesem Tag bis ins Finale fortsetzen.

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7. Wintermastersturnier: Sieg im 2. Anlauf

Das Ergebnis der Auslosung: die in der Reihenfolge der Anmeldungen gezogenen Losnummern zur Bildung der Teams (von links nach rechts ). Am Freitagabend ist Anmeldeschluss für das am folgenden Samstag stattfindende Turnier der RHEINGAU Wintermasters. Die Liste der angemeldeten Spielerinnen und Spieler wurde über die Woche nach jeder Anmeldung sofort in dem entsprechenden Ankündigungseintrag für das Turnier aktualisiert. Am Freitagabend oder falls andere Dinge Vorrang haben, am Samstagmorgen folgt die Auslosung zur Bildung der Teams. Im ersten Schritt wird die Anzahl gemeldeter Teilnehmer geprüft. Für das 7. Turnier hatten sich 19 Teilnehmer angemeldet. Es fehlte also nur ein Teilnehmer, um zehn Doubletten bilden zu können. Ein Vorteil der frühen Anmeldung: Man kann noch einmal telefonieren und versuchen, einen weiteren Teilnehmer zu gewinnen. Das gelang auch vor diesem Turnier. So konnte im direkten Telefonat Edi gewonnen werden, den 20. Platz in der Anmeldeliste einzunehmen – Motto: halb zog man ihn, halb sank er hin. So konnte die Auslosung für die zehn zu bildenden Teams erfolgen – die Bildung von Tripletten oder gar Feilose waren nicht nötig.

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6. Wintermastersturnier: Das Verfolgerfeld formiert sich

24 Teilnehmer beim Start in die 2. Hälfe der Rheingauer Wintermasters. Sind es die milden Temperaturen des bisherigen Winters oder hat sich einfach herumgesprochen, dass man in der Boulescheune Nothgottes oberhalb von Rüdesheim nicht nur interessante Turniere spielen kann, sondern aufgrund des zügigen Ablaufs und frühen Turnierendes nach getaner Arbeit noch irgendwo im Rheingau nett einkehren kann? Jedenfalls waren die verfügbaren Startplätze diesmal sehr schnell vergeben. Und am Turiertag ging es ebenso zügig weiter: Um 20:17 Uhr waren alle Spiele der sechs Spielrunden einschließlich Finale gespielt und so konnten auch die Finalteilnehmer und die Helfer der Turnierorganisation mit dem angebrochenen Abend noch etwas anfangen – und Gelegenheiten dazu gibt es ja im Rheingau bekanntlich mehr als genug.

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