Der 3. Spieltag der Pétanque-Hessenliga am 5. Juli verteilte sich auf viele verschiedene Spielorte. Das hatte den Vorteil, dass an einigen Spielorten nur eine Ligagruppe mit 10 Mannschaften spielte. Das war deutlich angenehmer und überschaubarer als die Großspieltage mit nahezu allen Ligamannschaften an einem Ort. Die 1. Mannschaft des Boule Club RHEINGAU hatte es mit der Ligagruppe 2A sehr gut erwischt und spielte in Dreieichenhain. Das Spielgelände war bekannt und das Umfeld mit Bewirtung und Aufenthaltsbereich bestens. Auch das Wetter passte sich an: Es gab zwar etwas frischere Temperaturen, aber es bieb weitgehend trocken, lediglich ein kurzer Schauer, der sich aber auf die Spielpause zwischen den zwei Begegnungen des Spieltags beschränkte. Somit beste Bedingungen für einen angenehmen Spieltag.
Archiv des Autors: Volker
BCR-Team gewinnt beim Rheingau Boule Cup 2014
Am 22. Juni 2014 gab es die 15. Auflage des Rheingau Boule Cup im Sportpark an der Vollradser Allee veranstaltet von der TG Winkel wiederum parallel zu dem gleichzeitig stattfindenden Beachvelleyballturnier. Mit nur zwölf teilnehmenden Teams wurde leider ein Tiefpunkt in der Geschichte dieses Turniers erreicht, was den aufmerksam zuhörenden Beobachter aber nicht wirklich wundert, waren die kritischen Stimmen bei den Teilnehmern in den letzten Jahren doch nicht zu überhören. Wie dem auch sei, so wurde im überschaubaren Starterfeld um den Einzug ins Finale gespielt. Dort trafen die Groß-Gerauer Stammgäste um Willi Gunst, diesmal mit Evelyn und Ulrich „China“ Willing auf eine Formation des Boule Club RHEINGAU mit Christel Stoll, Wolfgang Ludwig und Reiner Kitzmann.
Rheingauer gewinnen bei Bürgermeisterturnier in Budenheim
Ein erfolgreiches Turnier spielten die Rheingauer Boulespieler am 15. Juni 2014 beim Bürgermeisterturnier in Budenheim. Das Feld der 25 angetretenen Mannschaften spielte die ersten drei Runden in zwei getrennten Gruppen: in einer Gruppe die Bürgermeisterteams aus Wörrstadt, Gau-Algesheim, Mainz und Budenheim; in der zweiten Gruppe alle anderen Teams. In der vierten Spielrunde trafen dann alle Mannschaften im Teilnehmerfeld aufeinander. Die Gesamtwertung erfolgte nach den Regeln des Schweizer Systems.Die vier erstplatzierten Teams in der Gesamtwertung spielten dann die Finalspiele. Um Platz 1 spielten BM Rainer Becker/Jürgen Wohn (Jeu de Boule Budenheim) gegen Reiner Kitzmann/Bart King (BC RHEINGAU) und im Spiel um Platz 3 trafen Manuel Nuß/Walter Hill (PC Bad Kreuznach) auf Heribert Elsemann/Eberhard Hucke (BC RHEINGAU/Walluf) aufeinander.
Werbung! Für einen Film und das Boulespiel
Am 3. Juli kommt ein Film in die Kinos, der so nur aus Frankreich kommen kann. Der Film spinnt eine Komödie um das Boulespiel und die Menschen rund um diesen französischen Nationalsport. Ganz sicher eine willkommene Abwechslung zu dem dann in Brasilien täglich laufenden Spiel um die größere Lederkugel und gleichzeitig eine Werbung für das auch bei uns so beliebte Spiel mit den Eisenkugeln. Werbung für einen faszinierenden Sport und ein geselliges Freizeitvergnügen, aber sicher auch gespickt mit vielen interessanten Hinweisen und Szenen für den passionierten und erfahrenen Fan dieses Spiels.
2. Ligaspieltag Pétanque-Hessenliga 2014:Ein hartes Stück Brot!
Der 2. Spieltag der Pétanque-Hessenliga ist traditionell ein langer Spieltag mit drei Begegnungen. So auch diesmal. Für die Rheingauer Spielerinnen und Spieler bedeutet das um 6:00 Uhr aufzustehen, um 7:30 Uhr Abfahrt zum Spielgelände auf der Tromm, kurz einspielen, dann ca. 12 Stunden im Wettkampf, die letzte Kugel kurz vor 22 Uhr und schließlich 2 Minuten vor Mitternacht wieder zu Hause. Das ist ein hartes Stück, aber unser Mitgefühl ist bei den Spielerinnen und Spielern aus Kassel, in diesem Fall dem Team BC Cassel 1, mit denen wir das letzte Spiel bestritten haben und die nicht nur zwei Stunden früher aufstehen mussten, um die sehr viel längere Anreise zu bewältigen, sondern sicher auch noch deutlich später zu Hause ankamen, nachdem die letzte Kugel geworfen war. So gesehen: JA, Pétanque in der Liga ist Leistungssport, wenn man nach zehn Stunden zur letzten Partie auf den Platz geht und die notwendige Konzentration aufbringen muss, um auch noch diese letzte Partie gut zu spielen und, wenn möglich, zu gewinnen. Über die Probleme dieses „Langen Spieltages“ ist auch im HPV schon viel nachgedacht und diskutiert worden, ohne dass bisher eine Alternative gefunden wurde. Aber zu glauben, dieser Spieltag habe Kultstatus, weil man ihn schon lange so praktiziert, ist falsch. Gute Lösungsvorschläge sind sicher hoch willkommen.


