Bei all den aktuellen Ereignissen im Rheingau soll eine tolle Erfahrung nicht einfach unterschlagen werden. Rockenhausen ist seit einigen Jahren ein Fixpunkt in den Bouleaktivitäten der Rheingauer Bouler. Ob Hallenturnier im Winter oder das Sommerturnier im wunderbaren Boulodrôme Hintersteinerhof – immer waren es lohnende Besuche in Rockenhausen. Wir haben dort auch viel gelernt, ob es um Turnierorganisation ging oder um erfolgversprechende Techniken beim Boulespiel. Nicht zu vergessen die vielen freundschaftlichen Kontakte, die mit den netten Leuten von „Le Cochonnet“ geknüpft wurden. Am 19. September wurden die Erfahrungen um eine tolle Episode erweitert: Die Teilnahme eines kombinierten Teams der TG Winkel und des Boule Club RHEINGAU beim 2. Rock 6-Tête.
Archiv des Monats: Oktober 2009
Ein schöner Tag (2): Stadtmeisterschaften
Wolfgang Kober-Voss hatte im Namen der Turngemeinde Winkel eingeladen. Im Rahmen eines Sportfestes sollte am 4. Oktober im Sport- und Freizeitpark an der Vollradser Allee die „1. Boule-Stadtmeisterschaft Oestrich-Winkel“ ausgespielt werden. Am Sonntag-vormittag konnte Wolfgang dann 15 Teams begrüßen. Weit überwiegend handelte es sich dabei um Boulespielerinnen und Boulespieler aus der Bouleabteilung der TG Winkel und dem Boule Club RHEINGAU. Es wäre schön gewesen, wenn Anita und Beate Freimuth weitere „Nicht-Dauer-Boulespieler“ als Mitstreiter gefunden hätten. Mit einem ordentlichen 9. Platz unter den 15 Teams bewiesen beide, dass man in einem solchen Turnier durchaus bestehen kann.
Ein schöner Tag (1): Aufstiegsfeier
Zum Saisonabschluss am Weinstand in Martinsthal hatte Eberhard Hucke für den Boule Club RHEINGAU zur Aufstiegsfeier eingeladen. Über 30 Mitglieder und Gäste waren am Tag der Deutschen Einheit nach Martinsthal gekommen. Das „Team Wildsau“ im Weinstand hatte u. a. Federweißen, Roten Rauscher und Zwiebelkuchen im Angebot und draußen wurde rund um den Weinstand fleißig Boule gespielt. In einer kurzen Pause stellte Walter Weishaupt das Ligateam 2009 des Boule Club RHEINGAU vor: Steffen und Reiner Kitzmann, Ellen und Eberhard Hucke, Bart King, Johann Marsch sowie Inge und Walter Weishaupt. Werner Löffler konnte leider nicht zur Aufstiegsfeier kommen – aber Urlaub ist ein durchaus angenehmer Hinderungsgrund.
