Archiv des Autors: Volker Jacob

Rückblick auf das Osterturnier 2026 des BC Rheingau

Ein Euro Startgeld und ein buntes Osterei – das gibt es wirklich nur beim BC Rheingau! Hier werden sportlicher Ehrgeiz und Geselligkeit seit jeher miteinander verbunden.

Am Ostermontag war es wieder soweit: Unser traditionelles Osterturnier lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Boule-Begeisterte nach Geisenheim. Insgesamt 24 Spielerinnen und Spieler gingen bei bestem Ambiente an den Start und lieferten sich spannende Partien auf dem Gelände.

Die Turnierleitung lag erneut in den bewährten Händen von Michael, während Sibylle für die Auslosung der Begegnungen sorgte. Gespielt wurden drei Runden Supermelée mit Zeitbegrenzung – abwechslungsreich, flott und bis zuletzt spannend.

Schon am frühen Nachmittag wurde deutlich, wie eng es an der Spitze zuging. Am Ende durfte sich Heribert über den Turniersieg freuen. Rudi sicherte sich einen starken zweiten Platz, dicht gefolgt von Reiner auf Platz drei.
Herzlichen Glückwunsch an Euch!

Nach dem sportlichen Teil klang der Tag ganz im Sinne des Vereins gemütlich aus: Gemeinsam wurden die Ostereier und die vielen mitgebrachten Leckereien verputzt, dazu das ein oder andere Gläschen Wein genossen und noch lange zusammengesessen.

Kurz gesagt: Es war wieder ein rundum gelungenes Osterturnier. Schön war’s!

Gerhild

10. und letztes Turnier der RHEINGAU Wintermasters 2025/26

„Sag beim Abschied leise Servus, nicht Lebwohl und nicht Adieu…“, das Lied aus dem Film „Burgtheater“ von 1936 sang schon Peter Kreuder, Willi Forst und nicht zuletzt Peter Alexander. Wer erinnert sich?

Auch wir sagen leise Servus in die außerordentlich nette Runde der Teilnehmer, denn die Wintermastes 2025/26 gehen nun in die Annalen des BC Rheingau ein. Wir hoffen, euch alle gesund und munter im November wieder in der Boulescheune begrüßen zu dürfen!

Die Teilnehmer der 10. Runde der Wintermasters 2025/26

Was wären die Wintermasters ohne den unermüdlichen Einsatz von Sibylle und Petra und deren Sorge um das leibliche Wohl der Teilnehmer. Selbstverständlich nicht vergessen sind all die helfenden Hände, die zum Gelingen des Buffets, in Form einer Suppen- oder Kuchenspende, beigetragen haben; Michael Dries und Reiner Kitzmann für die Vorbereitung der Plätze. Euch allen einen ganz herzlichen Dank dafür!

Sportlich gab es am letzten Tag noch ein kleines Experiment: die Vorrunde wurde nicht per Zufall ausgelost, sondern durch eine Rangliste bestimmt, gebildet aus dem persönlichen Durchschnitt mit Hilfe der erreichten Punktzahl und der Anzahl der Teilnahmen. Dies führte zu insgesamt eher ausgewogenen und interessanten Spielen, da nicht nur das Losglück entscheidend war.

Allein Michael Dries konnte sich schon zu Beginn der Spielrunde in trockene Tücher hüllen; Stephan Walter, der einzige Konkurrent um Platz eins in der Gesamtwertung, hatte seine Teilnahme vorher absagen müssen. Um Platz drei und vier wurde in der Finalrunde dann aber hart gerungen.

Reiner Kitzmann, Eva Willkop, Petra Schäfer und Markus Feyerabend im Finale der 10. Runde

Eva war nicht so gut beieinander und wollte eigentlich gar nicht spielen. Um so erstaunlicher, dass sie zusammen mit Reiner gutgelaunt im Finale gegen Petra und Markus reüssierte. Petra und Markus konnten sich aber auch im Finale mit einer bravourösen Leistung behaupten und das Spiel mit 13:6 für sich entscheiden.

Michael Dries Platz 1, Petra Schäfer Platz 4, Reiner Kitzmann Platz 3, Sibylle für des Vorstand des BC Rheingau, Stephan Walter Platz 2 (nicht im Bild)

Mit dem erreichen des Finales waren dann auch die Plätze 3 und 4 in der Gesamtwertung vergeben. Petra als direkte Konkurrentin konnte den Punktevorsprung von Reiner, auch mit ihrem Tagessieg, nicht wettmachen.

Allen Gewinnern des Tages einen herzlichen Glückwunsch. Ein besonderer Glückwunsch gilt Michael Dries, welcher mit fünf Finalteinahmen, davon drei Siegen, berechtigterweise in dieser Saison den ersten Platz belegen konnte, chapeau!

Weiter geht es voraussichtlich im November mit der Wintermasters-Saison 2026/27. Wir freuen uns auf euch!

9. Turnier der RHEINGAU Wintermasters 2025/26

Im Märzen der Bauer…“ war vielleicht der Ohrwurm des Tages, aber der Bauer war leider schon im Wochenende. Stattdessen warf sich die heimische Vogelwelt in die Brust, sie zwitscherte und tirilierte nach Kräften. Inti, Ra, Petrus und Zeus: die Sonnen- bzw. Wettergötter der Inka, Ägypter, der Christen und Römer gaben sich an diesem Samstag ein fröhliches Stelldichein und bescherten den Teilnehmern der 9. Runde der Wintermasters einen herzerwärmenden Frühlingstag voller Sonne.

Beate servierte eine vollmundige, cremige Hackfleisch-Pilz- und Gemüsesuppe zur Lunchtime; Doris und Bart luden ein zur Tea/Coffee/Beer and Wine-time mit einem saftigen Birnenkuchen. Vielen herzlichen Dank für eure kulinarische Untermalung. Eigentlich sollte so ein Tag… der sollte nie vergeh’n…

Bart, Markus, Michael und Stephan

Am Vorabend des Weltfrauentages haben die Jungs sehr wahrscheinlich nur auf das Ergebnis geschielt, in der Hoffnung einer selbsterfüllenden Prophezeiung: die holde Fanny bzw. zu Null für den Gegner.

Niemand konnte sie aufhalten: kein Volker und kein Alex, weder Reiner und Thanh, noch Bart und Markus. Michael Dries und Stephan Walter gewinnen die finale Partie mit 13:4 gegen Bart King und Markus Rother!

Somit kämpfen Michael und Stephan am letzten Spieltag um Platz 1. Heidrun, Reiner, Bernhard, Michael Weber und Petra Schäfer haben noch gute Aussichten, sich den 3. bzw. 4. Platz in der Gesamtwertung zu sichern.

Allen Gewinnern des Tages einen herzlichen Glückwunsch.

Weiter geht es am 21. März mit der 10. und letzten Runde der Wintermasters-Saison 2025/26. Der Platz für den Sternekoch ist derzeit noch vakant. Wer also noch eine Idee für eine herzhafte Suppe hat ist herzlich willkommen Wir freuen uns auf euch!

8. Turnier der RHEINGAU Wintermasters 2025/26

Hallösche all zesamme, ihr liebe Leit,
die Fassenacht is rum – jo, jetzt sin mer beim achte Mal widder so weit.
Jetzt werd net mehr gebützt, jetzt werd gespielt,
kään Kamell, nur Kugle – un jede gezählt.

Statt „Helau“ ruft mer: „Hat die?“, statt Polonäs braucht’s Maß,
un wer misst, der misst – des is Wissenschaft, kaa Spaß.
Also: Kugle raus, Glas net zu voll, Blick un Arm schee gradeaus,
mer wünsche viel Spaß – un dass de Schweinsche bleiben im Haus.

Johann Lafer wünscht sich für seine Fernsehküche neue Anregungen und hat dringlich beim Vorstand des BC Rheingau vorgesprochen. Leider konnte ihm kein Rendevous mit Petra vermittelt werden, aber das Rezept ihrer köstlichen Kartoffelsuppe wurde ihm zur Nachahmung auf der Stromburg empfohlen. Liebe Petra, vielen herzlichen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz um das leibliche Wohl der Mitspieler. Kerstin und Stephan haben sich mit ihrem Apfel-Schmand und Eierlikörkuchen einen Namen gemacht, die Teilnehmer haben es herzlich gedankt und die Platte blank geputzt.

Ach ja, zum Wetter: ging so, Februar halt.

Wer in der ersten Vorrunde im B-Team und in der zweiten Vorrunde im A-Team spielen konnte, hatte beste Aussichten auf eine Teilnahme in der Finalrunde. Alle Runden, wie auch die meisten Spiele, gingen über das Zeitlimit hinaus; die Ergebnisse wurden mit Herzblut erspielt.

Stephan, Petra, Heidrun und Charles

Das es eine höher entwickelte Form des homo sapiens gibt, ist nicht nur auf der stilisierten Grafik im Hintergrund zu erkennen, sondern ganz konkret im Anblick der Finalisten, welche dem Boulesport heute wieder ein Krönchen aufgesetzt haben. Heidrun und Charles gewinnen 13:3 gegen Petra und Stephan, Stephan als Debütant im Finale.

Allen Gewinnern des Tages einen herzlichen Glückwunsch.

Trotz Abwesenheit von Michael Dries und Stephan Walter bleibt die Tabellenführung der beiden in der Gesamtwertung unangetastet. Für die verbleibenden zwei Spieltage haben Heidrun Rißwig, Bernhard Strack und Reiner Kitzmann aber noch die Chance auf den Gesamtsieg der diesjährigen Wintermasters.

Weiter geht es am 7. März mit der 9. Runde der Wintermasters-Saison 2025/26. Wir freuen uns auf euch!

Faschingsboule der RÜD-Bouler

Das Faschingsboule in kleiner Gruppe und trotzdem eine prima Truppe. Es klirrten Gläser in der Pause, mit Rudi’s Kreppel gab’s die Sause.

Zum Heimweg Lichter aus und abgeschlossen, manch einer sprach ganz unverdrossen, der RÜD-Boule Tag, er war gerettet. Es wurde froh Helau grschmettert!

Edi Winau