{"id":75,"date":"2008-06-16T12:12:52","date_gmt":"2008-06-16T11:12:52","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=75"},"modified":"2010-04-27T20:00:31","modified_gmt":"2010-04-27T19:00:31","slug":"viel-spas-beim-sieg-der-mainzer-narren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=75","title":{"rendered":"Viel Spa\u00df beim Sieg der Mainzer &#8222;Narren&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Ein Sieger wird in Wein aufgewogen - Peter P\u00e4hler bei der besonderen Form der Rheingauer Siegerehrung in Winkel.\" href=\"wp-content\/bilder\/WEB-RBC2008-050-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/WEB-RBC2008-050-240.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ein Sieger wird in Wein aufgewogen - Peter P\u00e4hler bei der besonderen Form der Rheingauer Siegerehrung in Winkel.\" hspace=\"10\" width=\"240\" height=\"173\" align=\"left\" \/> <\/a>Zwei sehr starke Jugendteams &#8211; ein Abonnements-Zweiter &#8211; ein Sieger von der anderen Rheinseite &#8211; Regen, der keinen zu st\u00f6ren scheint &#8211; Wiedersehen unter guten Bekannten &#8211; viel gegenseitiges Lob &#8211; ein entspanntes und entspannendes Turnier in Winkel.<\/p>\n<p>Das h\u00e4tten auch die Schlagzeilen f\u00fcr diesen Turnierbericht sein k\u00f6nnen. Die 9. Auflage des Rheingau-Boule-Cup bei der <a href=\"http:\/\/tg-winkel.de\/\" target=\"_blank\">TG Winkel <\/a>behielt trotz des zunehmenden Wandels hin zu einem sportlich anspruchsvollen Starterfeld den von allen gesch\u00e4tzten famili\u00e4ren Charakter. Dies zeigt sich auch in der Finalbegegnung, die auch in diesem Jahr wieder langj\u00e4hrige Teilnehmer dieses Turniers zusammenf\u00fchrte. Aber man konnte auch neue G\u00e4ste in Winkel begr\u00fc\u00dfen, so aus Dreieichenhain und W\u00e4chtersbach \u2013 Mannschaften, die erstmals das f\u00fchrende Turnier im Rheingau besuchten.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nWolfgang Kober-Voss, der Leiter der Abteilung Boule innerhalb der Turngemeinde Winkel, konnte in diesem Jahr 30 teilnehmende Mannschaften begr\u00fc\u00dfen. Mit der Bitte, w\u00e4hrend der Spiele auf den Genuss von Alkohol und Nikotin zu verzichten betonte er nicht nur den zunehmenden sportlichen Wert dieses Turniers sondern fand damit auch Zustimmung bei vielen Boulespielern. \u201eHierbei gilt es insbesondere an die Vorbildfunktion gegen\u00fcber Jugendlichen zu denken\u201c begr\u00fcndete Wolfgang seine Bitte.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Das erfolgreiche Jugendteam aus Dreieichenhain - Den Siegerpreis werden wohl die Eltern gegen etwas vertr\u00e4glicheres eintauschen.\" href=\"wp-content\/bilder\/WEB-RBC2008-057-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/WEB-RBC2008-057-240.jpg\" border=\"0\" alt=\"Das erfolgreiche Jugendteam aus Dreieichenhain - Den Siegerpreis werden wohl die Eltern gegen etwas vertr\u00e4glicheres eintauschen.\" hspace=\"10\" width=\"240\" height=\"227\" align=\"left\" \/> <\/a>Jugendliche \u2013 das war auch das Stichwort f\u00fcr eines der erfreulichsten Ergebnisse dieses Turniersonntags. Andreas Kristen, Jasmin Gimpel und Andr\u00e9 Wagener aus Dreieichenhain zeigten eine starke Leistung und erreichten einen tollen 3. Platz. Dies aus Cadets und einem Junior bestehende Team setzte sich in der letzten Runde sogar gegen die 5-maligen Cup-Gewinner durch und verpasste nur durch eine etwas schw\u00e4chere Buchholzwertung die Finalteilnahme. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch f\u00fcr die Drei und an die Adresse von Sabine Wagener, die mit ihrer Jugendarbeit beim TV Dreieichenhain Vorbildliches leistet. Noch ein wenig l\u00e4nger ist der Weg der Junioren aus dem Rheingau: Aristide, Steffen (beide aus Winkel) und Marcel (aus Bacharach) spielten ebenfalls sehr stark. Zur Er\u00f6ffnung eine nur knappe Niederlage gegen die sp\u00e4teren Turniersieger und am Ende drei Siege aus den f\u00fcnf Spielen waren Beleg f\u00fcr das Potential dieser Nachwuchsmannschaft.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Das siegreiche Team in Winkel (von links): Harald Goergen, Annemie Landau und Peter P\u00e4hler. Dazwischen (2. von rechts) der Vorsitzende der veranstaltenden TG Winkel, Werner Freimuth.\" href=\"wp-content\/bilder\/WEB-RBC2008-056-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/WEB-RBC2008-056-240.jpg\" border=\"0\" alt=\"Das siegreiche Team in Winkel (von links): Harald Goergen, Annemie Landau und Peter P\u00e4hler. Dazwischen (2. von rechts) der Vorsitzende der veranstaltenden TG Winkel, Werner Freimuth.\" hspace=\"10\" width=\"240\" height=\"221\" align=\"left\" \/> <\/a>Das Endspiel erreichte nun schon zum 3. Mal Willi Gunst aus Gro\u00df-Gerau mit der gleichen Besetzung wie im Vorjahr: Elisabeth Hart als Legerin und Michael Schuh als Milieu \u2013 sie waren als einzige Mannschaft innerhalb der f\u00fcnf Spielrunden nach Schweizer System ungeschlagen. Die Gegner waren ebenfalls gute Bekannte im Rheingau. Die Gewinnerformation des diesj\u00e4hrigen <a href=\"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=47\" target=\"_blank\">Fassnachtturniers der Freien Mainzer <\/a>in der Alten Ziegelei in Bretzenheim: Annemie Landau mit Harald Goergen als Milieu und Peter P\u00e4hler als Schie\u00dfer. Sch\u00f6n, dass noch so viele Spieler blieben, um diesem Finale einen angemessenen Rahmen zu geben. Die etwas sonderbare, aber erfolgreiche Schusstechnik von Peter verwunderte einige weniger turniererfahrene Zuschauer \u2013 andere kannten das bereits. Elisabeth, Michael und Willi fanden nur schwer in die Begegnung. Pech bei einem Schu\u00df sorgte zus\u00e4tzlich f\u00fcr Verunsicherung dem im entscheidenden Moment Gl\u00fcck f\u00fcr die als \u201eNarren\u201c angetretene Formation aus Mainz gegen\u00fcberstand. So entstand schnell ein entscheidender Vorsprung f\u00fcr Annemie und ihre Mannen, dem die Gro\u00df-Gerauer nicht mehr viel entgegen zu setzen hatten. So holte Willi zum 3. Mal den 2. Platz in diesem Turnier. Peter P\u00e4hler konnte als Schwergewicht im Mainzer Team Platz auf der neuen Winkeler Waage nehmen. Es folgte Schwerarbeit f\u00fcr die Weinstapler von der TG Winkel. 15 Kisten Wein zu je 6 Flaschen (0,7 l &#8211; mathematisch Begabte k\u00f6nnen jetzt auf das ungef\u00e4hre Gewicht von Peter schlie\u00dfen) waren auf die Waage zu wuchten, bevor Peter angehoben wurde und auf diese besondere Art den Boden unter den F\u00fc\u00dfen verlor. Dieser gehaltvolle Siegerpreis sorgte f\u00fcr viel Spa\u00df bei den vielen noch anwesenden Teilnehmern und wird vermutlich bei so manchem Abend mit sch\u00f6ner Erinnerung bei den Siegern nachwirken.<\/p>\n<p>Schade, dass es, wie Wolfgang morgens bei der Begr\u00fc\u00dfung sagte, diese Form der Siegerehrung in Zukunft aus Kostengr\u00fcnden wegen fehlender Sponsoren nicht mehr geben soll. Wenn bereits mehr als die Summe der eingenommenen Startgelder (trotz Erh\u00f6hung) f\u00fcr die Finanzierung des 1. Preises notwendig ist, k\u00f6nnte man zwar nach dem Motto eines bekannten Hits verfahren \u201eThe winner takes it all\u201c \u2013 doch eine breitere Verteilung der Preise f\u00fcr die zehn bestplatzierten Teams, wie in diesem Jahr, w\u00e4re dann nicht mehr machbar. Keine einfache Entscheidung f\u00fcr die Veranstalter. Alle die dabei waren, werden ermessen k\u00f6nnen, welchen Verlust an Spa\u00df wir erleiden.<\/p>\n<p>Dank f\u00fcr die Arbeit im Hintergrund geb\u00fchrt den vielen helfenden H\u00e4nden der Mitglieder der TG Winkel. Hervorzuheben ist hier die Versorgungscrew und die Turnierleitung mit Roland Stark und dem Herrn des Computers, Harald Immerheiser, auf dem diesmal die Hauptlast der Abwicklung lag. Auch diesmal vieldiskutiert: Die Zeitbegrenzung. Wenn es einer Rechtfertigung bedurfte, so wurde sie prompt in der letzten Spielrunde erbracht, bei der ohne Zeitlimit gespielt zwei Partien sich unendlich lange hinzogen. Es ist eine Eigenheit des Schweizer Systems, dass die n\u00e4chste Runde erst starten kann, wenn alle Partien der vorhergehenden Runde beendet sind. Man kann sicher dar\u00fcber diskutieren \u2013 und das werden die Veranstalter vermutlich auch tun &#8211; ob 50 Minuten wie diesmal oder doch besser 60 oder max. 70 Minuten. Lohn f\u00fcr diese kleine M\u00fchsal: Das Finale begann um 17:15 Uhr zu einer f\u00fcr Teilnehmer und Zuschauer vertr\u00e4glichen Zeit und um 18:30 Uhr war bereits der Sieger gewogen. So hatten alle noch die Chance, diese Veranstaltung bis zum Ende zu genie\u00dfen und dann entweder den Heimweg zu einer zivilen Zeit anzutreten oder den Sommerabend vor Ort bei einem guten Glas Wein unter Freunden ausklingen zu lassen. Deshalb eine Best\u00e4rkung an die Veranstalter: Meisterschaften und Ligaspiele sind die eine Sache \u2013 kleine Turniere ohne unendliche Wartezeiten zwischen den einzelnen Spielen, aber mit eingeplanter Zeit f\u00fcr ein gem\u00fctliches Zusammenhocken und absehbarem Ende sind dem kommunikativen und familienvertr\u00e4glichen Charakter unseres Sports durchaus zutr\u00e4glich.<\/p>\n<p>Hier gibt es eine <a href=\"wp-content\/dateien\/Ergebnisliste-RBC2008.htm\" target=\"_blank\">Ergebnisliste<\/a>\u00a0und eine <a href=\"wp-content\/album\/rbc2008\/rbc.html\" target=\"_blank\">Fotosammlung von Eberhard und Walter<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei sehr starke Jugendteams &#8211; ein Abonnements-Zweiter &#8211; ein Sieger von der anderen Rheinseite &#8211; Regen, der keinen zu st\u00f6ren scheint &#8211; Wiedersehen unter guten Bekannten &#8211; viel gegenseitiges Lob &#8211; ein entspanntes und entspannendes Turnier in Winkel. 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