{"id":6183,"date":"2015-02-08T15:54:09","date_gmt":"2015-02-08T14:54:09","guid":{"rendered":"http:\/\/boule-im-rheingau.net\/?p=6183"},"modified":"2015-03-22T14:24:50","modified_gmt":"2015-03-22T13:24:50","slug":"7-wintermasters-strahlender-sonnenschein-bittere-kaelte-viele-ueberraschungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=6183","title":{"rendered":"7. Wintermasters: Strahlender Sonnenschein &#8211; bittere K\u00e4lte &#8211; viele \u00dcberraschungen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Die Finalisten des 7. Spieltages: Die Sieger Reiner Kitzmann und Lothar Erb werden eingerahmt von den Zweitplatzierten Klaus J\u00e4ger und Rainer Fritzsche.\" href=\"wp-content\/bilder\/2015-02-WM-Sieger-07-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2015-02-WM-Sieger-07-240.jpg\" alt=\"Die Finalisten des 7. Spieltages: Die Sieger Reiner Kitzmann und Lothar Erb werden eingerahmt von den Zweitplatzierten Klaus J\u00e4ger und Rainer Fritzsche.\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Ein ungew\u00f6hnlicher Spieltag, dieser 7. Spieltag der RHEINGAU-Wintermasters 2014\/2015. Das begann schon am Freitagabend: Das erste und einzige Turnier dieser Wintersaison, das nicht schon Tage oder Wochen vorher ausgebucht war. So wurde am Nachmittag und Abend noch flei\u00dfig telefoniert, um das Starterfeld auf 24 Spieler zu komplettieren (ein weiterer Vorteil des fr\u00fchen Meldeschluss). Es w\u00e4re halt einfach nicht sch\u00f6n gewesen, mit 21 oder 22 Teilnehmern zu starten, weil dann ein oder zwei Tripletten h\u00e4tten gebildet werden m\u00fcssen &#8211; kein Ungl\u00fcck, aber auch nicht wirklich gl\u00fccklich.\u00a0 Der Turniersamstag zeigte sich dann mit strahlendem Sonnenschein &#8211; viel zu sch\u00f6n, um in einer Halle \/ Scheune Boule zu spielen. Aber die Sonne hatte auch f\u00fcr die Anwesenden in der Halle einen Vorteil: bei ge\u00f6ffneten T\u00fcren und Toren erwies sie sich als willkommene Heizung. Wie sehr das n\u00fctzlich war, zeigte sich im weiteren Turnierverlauf, als es bei einbrechender Dunkelheit zunehmend kalt wurde. Aber auf die Spiele hatte das wenig Einfluss und so kam es zu einem Nachmittag der \u00dcberraschungen.<!--more--><\/p>\n<p>Die \u00dcberraschungen begannen damit, dass der in der Gesamtwertung f\u00fchrende Roland Wawrzyniak, heute mit Gerd Schn\u00f6ckel, gegen Heribert Elsemann und Peter Latsch gleich zum Auftakt eine 3 : 13 Niederlage quittieren musste. W\u00e4hrend Heribert und Peter nach einer knapp verlorenen Partie in der 2. Spielrunde mit einer 0:13 Klatsche in der 3. Runde vorzeitig die Heimfahrt antreten konnten, fingen sich Gerd und Roland mit einem knappen 8:7 (in Zeitbegrenzung) gegen Phatchanee Latsch und Andreas Bauer. In der 3. Spielrunde trafen Gerd und Roland auf die bis dahin f\u00fchrende Formation Klaus J\u00e4ger und Rainer Fritsche. Nach 50 Minuten und zwei Aufnahmen stand es unentschieden 9 : 9 &#8211; kein Wunder bei gef\u00fchlten 10 Sausch\u00fcssen (der Beobachter kam mit dem Z\u00e4hlen nicht mehr nach) mit anschlie\u00dfender Neuaufnahme. Noch eine letzte Kugel bei Roland und Klaus hatte gerade seine letzte Kugel wenige Zentimeter links neben die Sau gelegt &#8211; eine lange Konzentrationsphase bei Roland &#8211; eine zweite Niederlage an diesem Tag h\u00e4tte das Ausscheiden in der Vorrunde bedeutet &#8211; dann der Schu\u00df und ein Volltreffer bedeutete den 10:9 Sieg in dieser Partie und das Erreichen der KO-Runde. Christel Stoll und Wolfgang Fischer waren in diesem Fall die Leidtragenden, weil Sie durch diesen Sieg von Gerd und Roland auf den 9. Platz verdr\u00e4ngt wurden und damit ausscheiden mussten &#8211; da half beiden auch der fulminate 13:0 Sieg in der 3. Spielrunde nicht mehr.<\/p>\n<p>Christina Brabant und Edi Winau, in der 1. Spielrunde noch 13 : 9 Sieger gegen Hans-J\u00fcrgen Hildebrandt und Renate Hett, m\u00fcssten in der 2. Spielrunde gegen Klaus J\u00e4ger und Rainer Fritzsche mit 1 : 13 die Segel streichen um dann nach einem sehr knappen 12:13 in der 3 Spielrunde gegen Phatchanee und Andreas auch die fr\u00fchzeitige Heimfahrt anzutreten. So zeigte sich mehrfach, u.a.\u00a0 auch in der Auftaktpartie der sp\u00e4teren Tagessieger, dass die ersten Ergebnisse in der Vorrunde wenig Aussagekraft haben. Es kommt in der Vorrunde sehr darauf an, dass sich die zusammengeloste Formation findet und im ersten Schritt zumindest mal die KO-Runde erreicht. Das bedeutet entweder indestens zwei Spiele gewinnen oder ein Spiel hoch gewinnen und die beiden anderen nur knapp zu verlieren, um so \u00fcber ein positives Spielpunkteverh\u00e4ltnis weiter im Turnier zu bleiben.<\/p>\n<p>Kurz vor 18:00 Uhr waren die\u00a0 Begegnungen der ersten KO-Runde (Viertelfinale) ausgedruckt und ausgeh\u00e4ngt. Ab nun hie\u00df es f\u00fcr alle verbliebenen Teams: gewinnen oder einpacken.\u00a0 Rosi Kerschl und Peter P\u00e4hler, der sich zwischenzeitlich Hoffnungen gemacht hatte, heute den R\u00fcckstand auf Roland in der Gesamtwertung verk\u00fcrzen zu k\u00f6nnen, mussten gegen Reiner Kitzmann und Lothar Erb mit 6 : 13 ebenso im Viertelfinale einpacken wie Gerd und Roland, die mit 10 : 13 gegen Hans-J\u00fcrgen und Renate den K\u00fcrzeren zogen. F\u00fcr Peter Stodolny und Steffen Kitzmann war im Viertelfinale mit 7 : 13 gegen Klaus und Rainer ebenso Endstation.\u00a0 Im familieninternen Duell fertigten Sylvia Rugar-Bauer mit Roland R\u00fcbel das Team Andreas Bauer und Phatchanee Latsch mit 13 :\u00a0 1 ab. Weil aber beide wohl zusammen nach Hause fahren wollten, musste Andreas noch eine Spielrunde bleiben, um dann mit Sylvia zusammen nach deren 7 : 13 Niederlage im Halbfinale gegen Rainer und Klaus ebenfalls den Turniertag f\u00fcr beendet zu erkl\u00e4ren. Hans-J\u00fcrgen und Renate ereilte das gleiche Schicksal in der anderen Halbfinalpartie gegen Reiner und Lothar mit 5: 13.<\/p>\n<p>Wegen der zunehmenden K\u00e4lte in der Scheune und der fortgeschrittenen Zeit wurde das Finale nun erstmals in verk\u00fcrzter Form ausgetragen: Start bei 7 : 7. Trotzdem brauchte es noch eine Reihe von Aufnahmen bis Reiner und Lothar mit 13 : 10 gegen Klaus und Rainer den Tagessieg verbuchen konnten. F\u00fcr Lothar bedeutet das in der <a href=\"\/\/boule-im-rheingau.de\/wp-content\/dateien\/WM-2014-Gesamtwertung-07.pdf\" target=\"_blank\">Gesamtwertung<\/a> den Sprung auf Platz 2 und Reiner r\u00fcckte durch seinen zweiten Tagessieg auf Platz 6 vor.\u00a0 Klaus, Heribert und Reiner bilden nun ein Trio des Boule Club RHEINGAU unmittelbar hinter dem f\u00fchrenden Quartett mit Roland, Lothar, Peter P\u00e4hler und Hans-J\u00fcrgen. Um die Pl\u00e4tze an der Sonne innerhalb der Gesamtwertung wird es an den restlichen drei Spieltagen dieser Saison noch manch spannende Partie geben.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: zus\u00e4tzliches Feuer in diesen Nachmittag brachte Edgars vorz\u00fcgliches Chili-con-carne, weiter aufzupeppen mir Walters home-made Chilipaste, die vorz\u00fcglich war, aber wegen der Sch\u00e4rfe doch nur wenig Abnehmer fand. Mehr Abnehmer und Lob fanden Christels Apfelkuchen und Gerhilds Regiment \u00fcber Kaffeemaschine, Gl\u00fchwein und Eintopf. So bleibt nach einem gelungenen Turniertag nur noch die Hoffnung zu vermelden, dass am letzten Turniertag der Rheingauer Winterserie in sechs Wochen der Winter Vergangenheit ist und vielleicht bei fr\u00fchligshaftem Wetter nur zwei Wochen vor Ostern vielleicht sogar ein erster Grillnachmittag m\u00f6glich sein k\u00f6nnte &#8211; dr\u00fccken wir mal die Daumen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein ungew\u00f6hnlicher Spieltag, dieser 7. Spieltag der RHEINGAU-Wintermasters 2014\/2015. Das begann schon am Freitagabend: Das erste und einzige Turnier dieser Wintersaison, das nicht schon Tage oder Wochen vorher ausgebucht war. So wurde am Nachmittag und Abend noch flei\u00dfig telefoniert, um das Starterfeld auf 24 Spieler zu komplettieren (ein weiterer Vorteil des fr\u00fchen Meldeschluss). 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