{"id":5260,"date":"2013-12-29T15:48:06","date_gmt":"2013-12-29T14:48:06","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=5260"},"modified":"2014-10-31T11:24:45","modified_gmt":"2014-10-31T10:24:45","slug":"4-wintermastersturnier-rekordteilnahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=5260","title":{"rendered":"4. Wintermastersturnier: Rekordteilnahme"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Die Finalteilnehmer des letzten Wintermastersturniers im Jahr 2013: Christel Stoll und Andr\u00e9 Wagener (1. Platz) und Klaus J\u00e4ger und Stephan Walter (2. Platz).\" href=\"wp-content\/bilder\/2013-12-WM04-Sieger-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2013-12-WM04-Sieger-240.jpg\" alt=\"Die Finalteilnehmer des letzten Wintermastersturniers im Jahr 2013: Christel Stoll und Andr\u00e9 Wagener (1. Platz) und Klaus J\u00e4ger und Stephan Walter (2. Platz).\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>26 Anmeldungen zum 4. Turnier der Rheingauer Wintermasters in der Boulescheune Nothgottes &#8211; wie geht das, wenn die Anzahl der Teilnehmer auf 24 begrenzt ist? Nun, die letzte per eMail eingehende Anmeldung umfasste vier Namen, davon zwei &#8222;auszuladen&#8220; erschien uns nicht angemessen. Also haben wir die Vorgehensweise, die wir anwenden, wenn ein oder zwei Anmeldungen mehr eingehen als f\u00fcr\u00a0 eine geradzahlige Anzahl von zu bildenden Teams (Vermeidung von Freilosen!) erforderlich sind, auch in diesem Fall anzuwenden. Die beiden letzten Nennungen auf der Anmeldeliste werden den gelosten Teams mit den h\u00f6chsten Teamnummern zugeordnet, in diesem Fall den Teams 12 und 11. So konnten alle angereisten Spielerinnen und Spieler am Samstag nach Weihnachten in der Boulescheune spielen. Es war viel Betrieb, aber es war beherrschbar und ertr\u00e4glich. Allerdings ist die Grenze mit 24 Spielerinnen und Spielern berechtigt und sollte auch in Zukunft bestehen bleiben. Deshalb ist fr\u00fchzeitige Anmeldung auf jeden Fall geraten.<\/p>\n<p><!--more-->An diesem Samstag sah man in der Boulescheune wieder einige neue Gesichter neben vielen alten Bekannten. Beim Eintreffen der ersten G\u00e4ste war die Liste der ausgelosten Teams bereits ausgeh\u00e4ngt, ebenso wie die Begegnungen der drei Vorrunden. Also konnte man ohne Wartezeiten kurz nach 14:00 Uhr mit der ersten Spielrunde beginnen. F\u00fcr die Vorrunde, die lediglich zur Ermittlung einer Platzierungsfolge und damit der Berechtigung zur Teilnahme an der KO-Finalrunde dient, galt, wie immer, ein Zeitlimit von 50 Minuten plus zwei weiterer Aufnahmen. Das f\u00f6rdert die Chance, wie es Turnierleiter Walter ausdr\u00fcckte, immer wieder die Grenze von 21:00 Uhr f\u00fcr den Abschluss des Turniers einzuhalten. Bei insgesamt sechs zu spielenden Runden (in der KO-Runde ohne Zeitlimit) ist das ein durchaus ambitioniertes Vorhaben, aber auch an diesem Tag wieder eingehalten. Um 20:30 Uhr war das Finale gespielt, das Preisgeld verteilt und das Siegerfoto gemacht. Alles war aufger\u00e4umt und so konnte man sich direkt auf den Heimweg begeben.<\/p>\n<p>Die Auslosung der Teams brachte eine Reihe von interessanten Formationen und in den ersten Diskussionen wagte kaum jemand eine eindeutige Favoritenformation zu benennen. Dazu schienen zuviele Teams zu ausgeglichen. Wie sehr aber die Wertung der Papierform t\u00e4uschen kann, zeigte sich dann im Verlauf der Vorrunde. Eine Reihe sehr \u00fcberraschender Ergebnisse sorgte schnell f\u00fcr zus\u00e4tzliche Spannung. Au\u00dferdem war zu vermerken, dass an diesem Tag in einigen Formationen nicht nur hervorrages Boulespiel geboten wurde, sondern dass sich die vielfach beobachtete Erkenntnis, dass die Harmonie und \u00dcbereinstimmung im Team fast ebenso wichtig ist, wie gutes Legen oder Schie\u00dfen. Apropos Schie\u00dfen: Die beiden Youngster Marcel B\u00f6hm und Andr\u00e9 Wagener boten in ihren jeweiligen Teams w\u00e4hrend der Vorrundenpartien eine Demonstration eines im Bewegungsablauf sch\u00f6nen und im Erfolg effekiven Spiels. L\u00f6cher waren eher die Ausnahme und in nahezu allen wichtigen Situationen wurde getroffen. Sch\u00f6n zu sehen und auch die Teampartner wuchsen mit ihren jungen Mitspielern.<\/p>\n<p>Die Turnierleitung achtete auf die Einhaltung eines z\u00fcgigen Ablaufs der Spielrunden. So blieb in den kleinen Pausen zwischen den Spielrunden Gelegenheit, sich am Angebot von Speisen und Getr\u00e4nken, insbesondere an Gerhilds Hackfleisch-K\u00e4se-Laucheintopf (gro\u00dfes Lob!) zu st\u00e4rken. Nach Abschluss der Vorrunde war dann auch noch gen\u00fcgend Zeit, einer Einladung von Walter zu folgen und mit einem Glas Rheingauer Rieslingsekt aus der R\u00fcdesheimer Sektkellerei Ohlig auf das Gute im Jahr 2013 und auf die Hoffnung auf Gutes im Jahr 2014 anzusto\u00dfen.<\/p>\n<p>Im Viertelfinale setzte sich dann die Reihe gutklassiger und oft spannender Begegnungen fort, wiederum mit der einen oder anderen \u00dcberraschung. Die beiden in der Gesamtwertung f\u00fchrenden Spieler (Peter Latsch und Bart King entschieden sich, gemeinsam mit ihren Teams im Viertelfinale auszuscheiden. Damit war schon klar, dass es an der Spitze der Gesamtwertung zu keiner Ver\u00e4nderung der Reihenfolge kommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Im Halbfinale trafen dann die beiden schon erw\u00e4hnten Schie\u00dfer Andr\u00e9 (mit Christel Stoll) und Marcel (mit Rainer Fritzsche) aufeinander. Hatte Marcel sein Pulver bereits verschossen? Jedenfalls konnte auch ein Drehen in der Formation die 7 : 13 Niederlage gegen Andr\u00e9 und Christel nicht verhindern. In der zweiten Halbfinalpartie setzten sich Klaus J\u00e4ger und Stephan Walter mit 13 : 3 gegen Michael Leiter und Sabine Wagener durch. <a href=\"wp-content\/dateien\/WM2013-Finalrunde-04.pdf\" target=\"_blank\">Hier die \u00dcbersicht der Begegnungen in der Finalrunde.<\/a> So kam es\u00a0 zu einem Finale, in dem Erststarter bei dieser Turnierserie (Andr\u00e9 und Stephan) und bisher auf den hinteren R\u00e4ngen der Gesamtwertung Platzierte (Klaus und Christel) unter sich waren. Dass eine solche Platzierungsliste f\u00fcr die aktuell zu spielende Begegnung keinerlei Aussagekraft hat, zeigte sich in dieser Partie. So hatte Christel im Verlauf des bisher erfolgeich gespielten Turniers so viel Sicherheit gewonnen, dass sie zusammen mit Andr\u00e9 das Finale klar mit 13 : 7 gewann. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an Christel und Andr\u00e9, aber auch an alle anderen Mitspielerinnen und Mitspieler f\u00fcr einen sch\u00f6nen Turniertag mit vielen interessanten Partien. Damit verabschieden wir uns f\u00fcr 2013 aus der Boulescheune und starten bereits am kommenden Samstag (4. Januar) in das Jahr 2014.<\/p>\n<p>Dieser Turniertag hat vor der &#8222;Halbzeit&#8220; der Turnierserie die Spitzengruppe in der <a href=\"wp-content\/dateien\/WM2013-Gesamtwertung-04.pdf\" target=\"_blank\">Gesamtwertung<\/a> enger zusammenr\u00fccken lassen und so ist bereits aus dieser Sicht f\u00fcr Spannung beim n\u00e4chsten Turnier gesorgt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>26 Anmeldungen zum 4. Turnier der Rheingauer Wintermasters in der Boulescheune Nothgottes &#8211; wie geht das, wenn die Anzahl der Teilnehmer auf 24 begrenzt ist? Nun, die letzte per eMail eingehende Anmeldung umfasste vier Namen, davon zwei &#8222;auszuladen&#8220; erschien uns nicht angemessen. 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