{"id":5108,"date":"2013-10-13T16:39:43","date_gmt":"2013-10-13T14:39:43","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=5108"},"modified":"2014-10-31T11:39:41","modified_gmt":"2014-10-31T10:39:41","slug":"arbeitseinsatz-boulescheune-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=5108","title":{"rendered":"Arbeitseinsatz Boulescheune &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Hoffentlich zum letzten Mal: Staub in der Boulesheune w\u00e4hrend der Reinigungsarbeiten.\" href=\"wp-content\/bilder\/2013-10-Arbeisteinsatz1-Staub-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2013-10-Arbeisteinsatz1-Staub-240.jpg\" alt=\"Hoffentlich zum letzten Mal: Staub in der Boulesheune w\u00e4hrend der Reinigungsarbeiten.\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Samstag, 12. Oktober 2013 09:30 Uhr &#8211; eingeladen waren die Mitglieder des Boule Club RHEINGAU zu einem ersten Arbeitseinsatz, um die Boulescheune Nothgottes nach der Sommerpause f\u00fcr den Einsatz in der bevorstehenden Wintersaison vorzubereiten. Nach den Erfahrungen im vergangenen Winter waren es zwei wesentliche Aktivit\u00e4ten, die auf dem Arbeitsplan standen:<\/p>\n<ol>\n<li>Abdichten der Spalten, vorwiegend unter dem Dach, um den Durchzug des kalten Winterwindes zu unterbinden<\/li>\n<li>geeignete Ma\u00dfnahmen durchzuf\u00fchren, um die unangenehme Staubentwicklung w\u00e4hrend der Spiele abzustellen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Keine einfachen Vorhaben, aber unbedingt notwendig, dazu noch eine Reihe kleinerer, aber ebenso wichtiger Aktivit\u00e4ten. Sechs wackere Mitglieder fanden sich am Samstagmorgen in der Scheune ein &#8211; sp\u00e4ter noch erweitert um Agnes, die f\u00fcr Verpflegung der hungrigen Schaffer w\u00e4hrend der Mittagspause sorgte &#8211; vorz\u00fcglich \u00fcbrigens &#8211; herzlichen Dank.<\/p>\n<p><!--more-->Um das D\u00e4mmmaterial unter dem Dach anzubringen, hatte man sich schon im Vorfeld von der Idee verabschiedet, das mittels Leiter anzugehen. Die Firma Elektro-Kreis aus Geisenheim, betreuendes Unternehmen unserer Scheinwerferbeleuchtung, hat uns f\u00fcr die Arbeiten eine hydraulische Arbeitsb\u00fchne zur Verf\u00fcgung gestellt. Am Freitag wurde die Arbeitsb\u00fchne angefahren, die beiden Scheinwerfer wurden neu gerichtet und anschlie\u00dfend wurden Reiner und Klaus ausf\u00fchrlich in die Nutzung der Arbeitsb\u00fchne eingewiesen.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Klaus nach R\u00fcckkehr aus luftiger H\u00f6he vor seinem Transportger\u00e4t dieses Tages.\" href=\"wp-content\/bilder\/2013-10-Arbeisteinsatz1-Klaus-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2013-10-Arbeisteinsatz1-Klaus-240.jpg\" alt=\"Klaus nach R\u00fcckkehr aus luftiger H\u00f6he vor seinem Transportger\u00e4t dieses Tages.\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>So konnte am Samstagmorgen f\u00fcr Klaus die Arbeit in luftiger H\u00f6he (\u00fcber 8 m bis zum Dachansatz) beginnen. Anfangs wehte ihm dabei noch ein kr\u00e4ftiger Luftzug durch die Spalten an der Dachauflage um die Nase. Mit jedem Loch, das durch D\u00e4mmmaterial gestopft wurde, milderte sich der Durchzug und gegen Ende der Aktion am Nachmittag h\u00e4tte man unter dem Dach schon zum gem\u00fctlichen Kaffeekr\u00e4nzchen laden k\u00f6nnen, wenn es nicht zu hoch w\u00e4re (Schwindelfreiheit in der H\u00f6he absolut erforderlich).<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Klaus in h\u00f6heren Gefilden schwebte, machten sich Dietrich, Edi, Reiner und Walter daran, den auf dem Betonboden der Scheune ausgebrachten Basaltsplitt zusammen zu schieben. Das Material hat sich aufgrund des hohen Gehalts an feinem Steinmehl als untauglich und Hauptursache f\u00fcr die Staubentwicklung erwiesen. Peter machte sich als zuverl\u00e4ssiges Tansportunternehmen bei dieser Aktion unverzichtbar, indem er die zusammen geschobenen Haufen mittels Schubkarre vor die Scheune bef\u00f6rderte. Zum Zusammenschieben des Splitts wurden \u00fcbrigens Schneeschieber benutzt. Das ging recht fix und weitgehend staubarm und war bereits ein gutes Training f\u00fcr den bevorstehenden Winter.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Dietrich als Meister in der Handhabung des 'K\u00e4rcher'.\" href=\"wp-content\/bilder\/2013-10-Arbeisteinsatz1-Dietrich-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2013-10-Arbeisteinsatz1-Dietrich-240.jpg\" alt=\"Dietrich als Meister in der Handhabung des 'K\u00e4rcher'.\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Nachdem die gr\u00f6bsten Teile des Belages weggebracht waren, hie\u00df es\u00a0 nun &#8222;Wasser marsch&#8220;, um den am Boden verbliebenen Staub ebenfalls hinaus zu bef\u00f6rdern. Das Wasser hatte zudem den Effekt, den Staub zu binden. Die urspr\u00fcngliche Idee mit Wasser und Besen den sich bildenden Schlamm weg zu bringen, erwies sich als untauglich. So behielt Dietrich mit seiner fachkundigen Prognose Recht und es blieb nur der Weg, den von ihm empfohlenen Hochdrukreiniger zu holen. Walter holte seinen &#8222;gelben K\u00e4rcher&#8220; und Dietrich erwies sich im Folgenden als ein Virtuose in der effizienten Handhabung der Hochdruckwasserpistole. Der auf dem Boden liegende Staub verwandelte sich mit dem aufgebrachten Wasser in eine unansehnliche Schlammbr\u00fche, die durch den hohen Druck des Wasserstrahls Meter um Meter Richtung Ausgang bef\u00f6rdert wurde. Dietrich schaffte es perfekt, trotz hohen Arbeitsdruck des Strahlrohrs die Verunreinigung von Mensch und Material durch herumspritzenden Schlamm weitestgehend zu vermeiden. Gut gemacht, Dietrich. W\u00e4hrend dieser Aktion kam nun die gro\u00dfe Zeit des Transportunternehmens Peter. Immer wenn der Schlammhaufen zu gro\u00df wurde f\u00fcllten Reiner und Edi per Schaufel den Schlamm in die Schubkarre und Peter verteilte die z\u00e4he Masse als erste Reparaturma\u00dfnahme in die Schlagl\u00f6cher vor der Scheune.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Verdiente Mittagspause an dem von Agnes reichlich und gut gedeckten Tisch.\" href=\"wp-content\/bilder\/2013-10-Arbeisteinsatz1-Pause-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2013-10-Arbeisteinsatz1-Pause-240.jpg\" alt=\"Verdiente Mittagspause an dem von Agnes reichlich und gut gedeckten Tisch.\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Die Idee, den Splitt zu waschen und so den darin enthaltenen Staub zu entfernen wurde angesichts des sehr hohen Anteils an feinem Steinmehl aufgegeben. Hierzu werden in der kommenden Woche neue M\u00f6glichkeiten erkundet und fachlich diskutiert. Es bleibt also noch Einiges zu tun. So wurde an diesem Samstag abschlie\u00dfend unter Einsatz der Arbeitsb\u00fchne noch das Scheunentor hinter dem Aufenthaltsbereich auf der B\u00fchne abgedichtet. Mit Hilfe eines Tackers wurde auf em Tor eine stabile Gitterfolie angebracht und alle Ritzen rund um das Tor wurden mit D\u00e4mmmaterial gestopft. Der Erfolg der Aktion war sofort deutlich zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>F\u00fcr kommenden Samstag bleibt noch vieles zu tun und jede helfende Hand ist herzlich willkommen. Wenn es dann so gut l\u00e4uft wie beim ersten Teil des Arbeitseinsatzes werden wir am 2. November zum Saisoner\u00f6ffnungsturnier hoffentlich m\u00f6glichst viele Spielerinnen und Spieler in einer wohnlicher gewordenen Boulescheune begr\u00fc\u00dfen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr Allen, die so intensiv und engagiert geholfen haben, an dieser Stelle allerherzlichsten Dank.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 12. 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