{"id":5034,"date":"2013-09-02T13:19:52","date_gmt":"2013-09-02T11:19:52","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=5034"},"modified":"2014-10-31T11:53:40","modified_gmt":"2014-10-31T10:53:40","slug":"bcr-team-gewinnt-dfk-turnier-in-walluf-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=5034","title":{"rendered":"BCR-Team gewinnt DFK-Turnier in Walluf"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Das Siegerteam des DFK-Turniers 2013 in Walluf: Wolfgang Ludwig, Walter Weishaupt, Volker Jansen sowie die Turnierleiterin Benedikta Kohl und die Vorsitzende des DFK Walluf, Christine Portz bei der Siegerehrung. Es war inzwischen, wie man sieht, schon dunkel geworden.\" href=\"wp-content\/bilder\/2013-09-Walluf-1-Platz-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2013-09-Walluf-1-Platz-240.jpg\" alt=\"Das Siegerteam des DFK-Turniers 2013 in Walluf: Wolfgang Ludwig, Walter Weishaupt, Volker Jansen sowie die Turnierleiterin Benedikta Kohl und die Vorsitzende des DFK Walluf, Christine Portz bei der Siegerehrung. Es war inzwischen, wie man sieht, schon dunkel geworden.\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>39 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich eingeschrieben f\u00fcr das DFK-Bouleturnier in Walluf am Sonntag, dem 1. September 2013. Das ist nach unseren Beobachtungen ein Teilnehmerrekord f\u00fcr dieses kleine Hobbyturnier des Deutsch-Franz\u00f6siches Komitee Walluf e.V. in der inzwischen langj\u00e4hrigen Tradition dieses Turniers. Viele von den Veranstaltern so bezeichnete &#8222;Profis&#8220;, im wesentlichen aus den Rheingauer Vereinen TG Winkel und Boule Club RHEINGAU sowie von der TSG W\u00f6rsdorf, aber auch aus Mainz und Dauborn sowie einige Hobbyspieler aus den Reihen des Vereins oder der Umgebung. Es ist und bleibt Anspruch dieses Turniers sowohl Hobbyspieler als auch &#8222;K\u00f6nner&#8220; zusammen zu bringen, um auf diese Weise den Spa\u00df am Boulespiel zu verbreiten. Hobbyspieler alleine spielen zu lassen, macht wenig Sinn, da aufgrund fehlenden technischen K\u00f6nnens wesentliche Elemente, die den Reiz eines Boulespiels ausmachen, nicht zum Tragen kommen. Ein Turnier nur f\u00fcr die K\u00f6nner soll und kann nicht im Interesse des deutsch-franz\u00f6sichen Freundschaftsvereins sein. So machte auch in diesem Jahr die Mischung der Teilnehmer, die durch eine Auslosung der Teamformationen (Mel\u00e9e) unterst\u00fctzt wurde, den besonderen Charme dieses Turniers aus und lie\u00df am Ende des Tages alle auf eine sch\u00f6ne und gelungene Veranstaltung zur\u00fcck blicken.<\/p>\n<p><!--more-->Schon bei der Auslosung ging mehrfach ein vernehmbares Raunen durch die Teilnahmerschar, als einige vermeintliche &#8222;Hammerformationen&#8220; zusammen gelost wurden. Aber, wie so oft, nicht die eingesch\u00e4tzte Papierform z\u00e4hlt, sondern das Bestehen w\u00e4hrend eines langen Turniertages. So gab es gleich zu Beginn einige faustdicke \u00dcberraschungen, die \u00fcber den ganzen Turniertag f\u00fcr Gespr\u00e4chsstoff und kleine Frozzeleien sorgten. Ein besonderes Highlight war das einzige reine Damenteam mit Inge Hestermann-Maier von der TSG W\u00f6rsdorf, Beate M\u00fcnch vom PCCM Mainz und Inge Weishaupt vom Boule Club RHEINGAU. Sie brachten nicht nur mit excellenten Legeleistungen ihre Gegner zur Verzweiflung sondern sie schienen auch mit allen verf\u00fcgbaren Bouleg\u00f6ttinnen und -g\u00f6ttern im Bunde. Neben dem guten Spiel hatten die Drei auch miteinander sichtbar viel Spa\u00df &#8211; ein Gewinnerteam dieses Turniers!<\/p>\n<p>Aber neben Spa\u00df geht es bei einem Bouleturnier eben auch um Punkte und Siege &#8211; und da war heute ein anderes Team am Zuge. Fast als ein Gegenentwurf zu dem Spa\u00dfteam spielte die Formation Volker Jansen, Wolfgang Ludwig und Walter Weishaupt ganz still, hoch konzentriert und absolut auf das jeweilige Spiel fokussiert an diesem Tag ein Turnier mit mindestens einem Sternchen. Auf der Gewinnerseite des KO-Baumes marschierten die drei ungeschlagen durch das Turnier direkt ins Finale. Dann allerdings begann eine \u00fcberlange Wartezeit von mehr als 3 1\/2 Stunden, bis auf der Verliererseite des doppelten KO-Systems endlich der Finalgegner ermittelt war.\u00a0 Dieser Umstand des Turniermodus wurde intensiv am Rande diskutiert und sollte auch zur Steigerung der Attraktivit\u00e4t f\u00fcr die Zuschauer durch ein attraktiveres und gegen\u00fcber allen Teilnehmern faires Turniersystem ersetzt werden.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Die Finalgegner des Rheingauer Teams: Gisela ??, Uwe Weiersh\u00e4user und Moni Kitzmann erreichten den 2. Platz beim DFK-Turnier in Walluf.\" href=\"wp-content\/bilder\/2013-09-Walluf-2-Platz-600.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2013-09-Walluf-2-Platz-240.jpg\" alt=\"Die Finalgegner des Rheingauer Teams: Gisela ??, Uwe Weiersh\u00e4user und Moni Kitzmann erreichten den 2. Platz beim DFK-Turnier in Walluf.\" width=\"157\" height=\"240\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Wie dem auch sei, nach langer Wartezeit hatten sich Moni Kitzmann und Uwe Weiersh\u00e4user von der TSG W\u00f6rsdorf sowie Gisela ?? auf dem langen Weg der Trostrunde durchgesetzt und das Finale konnte beginnen. \u00dcbereinstimmend wurde festgelegt, dass es in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit auf jeden Fall nur ein endg\u00fcltiges Finalspiel geben sollte. Den noch verbliebenen Zuschauern wurde ein spektakul\u00e4res Finalspiel geboten, das f\u00fcr das lange Ausharren entsch\u00e4digte. Weniger sachkundige Zuschauer hatten teilweise Schwierigkeiten den taktischen Finessen insbesondere des Rheingauer Teams zu folgen, aber mit gro\u00dfer Geduld wurden von den &#8222;Profis&#8220; immer wieder Erl\u00e4uterungen gegeben, durch die es m\u00f6glich war, auch spektakul\u00e4re Aktionen zu durchschauen und zu verstehen. Sehr gute Legeleistungen auf schwierigem Terrain von beiden Teams pr\u00e4gten den Anfang der Partie. Wie wichtig es gerade im &#8222;freien Gel\u00e4nde&#8220; ist, das Anwurfrecht f\u00fcr das Schweinchen zu erobern, zeigte sich auch in diesem Finalspiel. W\u00e4hrend die ersten Aufnahmen mit Anwurf durch das W\u00f6rsdorfer Team in einer steinigen Rinne \u00fcber 4:0 und 4 : 4 ein 7:4 mit 7:7 Ausgleich jeweils eine W\u00f6rsdorfer F\u00fchrung erbrachten, wechselte Volker dann auf den zentralen Hauptplatz mit Unkrautbewuchs und leichten Wellen und Gef\u00e4lle. Jetzt waren die Rheingauer am Zuge. Mit einem genial-gl\u00fccklichen Konterschuss wurde ein wichtiger Punkt geholt und Walter war sich nicht zu schade, nachdem er in einer unglaublich engen Situation mit seiner ersten Kugel den 2. Punkt grandios gelegt hatte, kein weiteres Risiko einzugehen und mit einem &#8222;absolut missgl\u00fcckten Wurf&#8220; neben das Spiel keinen weiteren Versuch zu unternehmen, noch einen Punkt zu gewinnen. In der folgenden Aufnahme entwickelte sich das absolute Highlight dieser Finalpartie: Eine Kugel der Rheingauer lag ca. 15 cm hinter dem Schweinchen und hatte den Punkt. Direkt hinter dieser Kugel lag eine Kugel von Moni als zweitbeste Kugel. An Position 3, 4 und 5 lagen dann wieder Kugeln der Rheingauer. Nach einigem Messen, um diesen Eindruck der Punktverteilung sicher zu best\u00e4tigen, schlug Walter vor, auf die eigene Punktkugel zu schie\u00dfen und auf diese Weise auch die an zweiter Position liegende Kugel des Gegners zu entsorgen um so drei Punkte statt einem Punkt aufs eigene Konto zu buchen. Ein verwegener Plan, riskant, aber auch mit einer erheblichen Chance &#8211; konnte man doch mit einer gelungenen Aktion auf 12 Punkte davon ziehen. Das alles verlief, so wurde es auch von Zuschauern sp\u00e4ter best\u00e4tigt, in einer absoluten Ruhe und Harmonie im Team, was diese Formation bereits \u00fcber den ganzen Tag ausgezeichnet hatte. Nun war es an Walter, mit der letzten Kugel der guten Idee auch die praktische Ausf\u00fchrung folgen zu lassen. Im Selbstbewusstsein gest\u00e4rkt durch einige gelungene Aktionen im Verlaufe dieser Partie schoss Walter &#8211; und traf. Beide Kugeln, die eigene Punktkugel und die schr\u00e4g dahinter liegende gegnerische Kugel machten sich nach einem perfekten Eisenschuss auf eine lange Reise, weg aus der N\u00e4he der Punkter\u00e4nge. Drei Punkte f\u00fcr das Rheingauer Team und die Chance mit der n\u00e4chsten Aufnahme den 13. Punkt und damit den Sieg perfekt zu machen. Es blieb Wolfgang vorbehalten, der von den beiden erfahrenen Ligaspielern in die Mitte genommen war, den entscheidenden Siegpunkt zu legen. Sein erster Turniersieg war genau wie f\u00fcr die beiden Mitstreiter Lohn f\u00fcr einen langen Turniertag. Ungeschlagen und mit Siegen \u00fcber die drei auf Platz 2 bis 4 platzierten Teams stand dieses Team am Ende des Tages zu Recht ganz oben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>39 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich eingeschrieben f\u00fcr das DFK-Bouleturnier in Walluf am Sonntag, dem 1. September 2013. Das ist nach unseren Beobachtungen ein Teilnehmerrekord f\u00fcr dieses kleine Hobbyturnier des Deutsch-Franz\u00f6siches Komitee Walluf e.V. in der inzwischen langj\u00e4hrigen Tradition dieses Turniers. 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