{"id":4343,"date":"2012-12-24T14:57:37","date_gmt":"2012-12-24T12:57:37","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=4343"},"modified":"2014-11-04T19:45:34","modified_gmt":"2014-11-04T18:45:34","slug":"3-rheingau-wintermasters-zum-jahresabschluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=4343","title":{"rendered":"3. Rheingau Wintermasters zum Jahresabschluss"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Die Spieler nach dem Finale des 3. Turniers der RHEINGAU Wintermasters 2012\/2013: Heribert Elsemann, Reiner Kitzmann, Peter P\u00e4hler und Martin Windisch (v.l.n.r.).\" href=\"wp-content\/bilder\/2012-12-Wintermaster03-Sieger-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2012-12-Wintermaster03-Sieger-240.jpg\" alt=\"Die Spieler nach dem Finale des 3. Turniers der RHEINGAU Wintermasters 2012\/2013: Heribert Elsemann, Reiner Kitzmann, Peter P\u00e4hler und Martin Windisch (v.l.n.r.).\" width=\"180\" height=\"240\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>16 TeilnehmerInnen &#8211; acht BCR&#8217;ler und acht G\u00e4ste &#8211; fanden sich bei vorweihnachtlich milden Temperaturen in der Boulescheune Nothgottes ein, um das letzte Turnier dieses Jahres in der Rheingauer Winterrunde zu spielen. Als die Teilnehmer des Turniers in der Boulescheune eintrafen, hingen die Listen mit der Auslosung der Teams und der ersten drei Spielrunden der Vorrunde bereits aus. So konnte, wie immer,\u00a0 direkt um 14:00 Uhr mit den Spielen begonnen werden: Der Lohn f\u00fcr den fr\u00fchen Anmeldeschluss am Freitagabend. Auch im weiteren Verlauf des Turniers gab es keine unn\u00f6tigen und oft l\u00e4stigen Wartezeiten. Der Turniermodus kennt keine Barrage und keine Cadrage und Freilose werden m\u00f6glichst komplett vermieden. Die aus den 16 Teilnehmern gebildeten acht Teams erlaubten in diesem Sinne einen perfekten Turnierablauf. Jedem Teilnehmer waren vier Spiele ohne l\u00e4ngere Wartezeiten garantiert. Das unvermeidliche Warten auf das n\u00e4chste, gerade noch spielende Team konnte perfekt \u00fcberbr\u00fcckt werden mit einer pikant gew\u00fcrzten und von vielen Seiten gelobten Gulaschsuppe. So w\u00fcnscht man sich um diese doch eher kalte Jahreszeit ein kleines Turnier: Spielen und nicht sinnlos in der K\u00e4lte herumsitzen und warten.<\/p>\n<p><!--more-->Das hier praktizierte Maastrichtsystem mit einer Vorrunde zur Ermittlung einer Setzrangliste f\u00fcr die KO-Finalrunde ist f\u00fcr eine beliebige Anzahl von Teams perfekt geeignet und garantiert mit festgelegten sechs Spielrunden (drei Runden als Vorrunde und drei Runden einschl. Finale in der KO-Runde) einen klar kalkulierbaren Zeitrahmen. Das wird gef\u00f6rdert durch ein Zeitlimit (50 Min + 2 Aufnahmen) in der Vorrunde. So kann die Finalrunde p\u00fcnktlich beginnen und ohne Zeitlimit gespielt werden. Es ist eigentlich schade, dass dieses System, das wir vor Jahren im Saarland kennengelernt haben, bei uns nicht h\u00e4ufiger gespielt wird. Stattdessen immer wieder Schweizer System, bei dem die einzelnen Spielrunden ohne Zeitlimit oft extrem lange dauern und gegen Ende f\u00fcr die nicht so erfolgreichen Mannschaften die wenig spannenden Spiele um die Goldene Ananas die Regel sind. Hier gibt es nach unserer Meinung und den hier gewonnenen Erfahrungen eine wirklich interessante Alternative.<\/p>\n<p>Aber l\u00f6sen wir uns von Turniersystemfragen und wenden uns dem aktuellen Turnier zu. Das Zusammenf\u00fcgen der Teams per Los f\u00fchrte auch diesmal wieder zu interessanten Formationen. So entstand mit Klaus J\u00e4ger und Pitt Elben eine &#8222;KK = Koblenz Konnektion&#8220; (beide in oder um Koblenz geboren und aufgewachsen). Wir haben schon mehrfach festgestellt, dass Mel\u00e9e-Formationen durchaus sch\u00f6ne Zusammensetzungen bringen, zu denen man ohne diesen in der Provence absolut \u00fcblichen Modus vermutlich kaum k\u00e4me. Die Formation mit Roland R\u00fcbel und Peter Latsch fand sofort sehr gut zusammen und \u00fcberstand die Vorrunde ohne Niederlage und landete auf Platz 1. Aber der besondere Reiz des Boulespiels w\u00e4re verloren, wenn alles nach Plan weiter liefe. So war es auch in diesem Fall. Roland und Peter mussten in der ersten KO-Runde gegen das auf Platz 8 in die Finalrunde gerutschte Team Reiner Kitzmann und Heribert Elsemann die Segel streichen. Letztere hatten in der Vorrunde wahrlich nichts gerissen, hatten sich dabei aber f\u00fcr die Finalrunde offensichtlich richtig warm gespielt. So wurde auch das Halbfinale gegen Moni Kitzmann und Alex Bresse gewonnen und man traf im Finale auf Peter P\u00e4hler und Martin Windisch, die ihrerseits auf dem Weg ins Finale \u00fcberzeugende Ergebnisse erzielt hatten. Es entwickelte sich ein spannendes Finale, das den diesmal zahlreicheren Zuschauern einen hohen Unterhaltungswert bot. Nach einem schnellen 4 : 1 Vorsprung f\u00fcr Peter und Martin entwickelte sich eine Phase mit wechselseitigem Ein-Punkt-Vorsprung. Beim Stand von 8 : 7 f\u00fcr Peter und Martin setzten Reiner und Heribert zum Schlussspurt an. Beim Stand von 11 : 8 entwickelte sich eine Aufnahme, in der Peter und Martin nahezu verzweifelt versuchten, das Unheil abzuwenden. Nachem auch der versuchte Sauschuss zweimal nur knapp scheiterte, war das Tor zum Sieg f\u00fcr Reiner und Heribert weit offen und wurde auch genutzt. So fand das letzte Turnier dieser Serie im Jahr 2012 ein durchaus \u00fcberraschendes und spektakul\u00e4res Ende. Dieser Finalsieg hatte f\u00fcr Heribert noch einen besonderen Effekt: mit den 10 Punkten aus dem Tuniersieg f\u00fcr die Gesamtwertung der Turnierserie setzte er sich auf den 1. Platz und darf Weihnachten und Neujahr als bisher erfolgreichster Teilnehmer der RHEINGAU Wintermasters begehen. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch! Die aktuelle \u00dcbersicht der <a href=\"wp-content\/dateien\/WM2012-Gesamtwertung-03.pdf\" target=\"_blank\">Gesamtwertung gibt es hier<\/a>.<\/p>\n<p>Nach diesem dritten Turnier der Winterserie im Rheingau ist es Zeit und Gelegenheit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Die Boulescheune selbst, der Turnierablauf und die unter den beschr\u00e4nkten Verh\u00e4ltnissen angebotene Verpflegung wurden von vielen Teilnehmern gelobt. Viele G\u00e4ste, insbesondere aus Dauborn haben sich bei dieser Turnierserie als freudige Wiederholungst\u00e4ter gezeigt (an der Stelle: herzliche Dank f\u00fcr das Weihnachtspr\u00e4sent von Phatchanee und Peter Latsch &#8211; der Tee findet fachkundige und gewogene Abnehmer und der Rest wird mit Sicherheit nicht zu Gl\u00fchwein verarbeitet). \u00dcber einige Dinge m\u00fcssen wir allerdings intern im Boule Club reden. <\/p>\n<p>Hier und heute bedanke ich mich bei allen Beteiligten, Teilnehmern und Helfern f\u00fcr gelungene und harmonisch verlaufene Turniernachmittage. So macht das Boulespiel Spa\u00df und dies kleine famili\u00e4re Turnier w\u00fcrzt den Spa\u00df auch noch mit Spannung und Freude \u00fcber erfolgreiches Spiel. Ich w\u00fcnsche allen Teilnehmern der Rheingau Wintermasters und allen Boulefreunden in nah und fern ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute f\u00fcr den Jahreswechsel sowie Gesundheit, Gl\u00fcck und Erfolg f\u00fcr das Jahr 2013.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16 TeilnehmerInnen &#8211; acht BCR&#8217;ler und acht G\u00e4ste &#8211; fanden sich bei vorweihnachtlich milden Temperaturen in der Boulescheune Nothgottes ein, um das letzte Turnier dieses Jahres in der Rheingauer Winterrunde zu spielen. 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