{"id":383,"date":"2009-01-12T15:48:05","date_gmt":"2009-01-12T14:48:05","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=383"},"modified":"2014-10-31T15:17:24","modified_gmt":"2014-10-31T14:17:24","slug":"runde-stunde-der-routiniers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=383","title":{"rendered":"Runde \/ Stunde der Routiniers"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"wp-content\/bilder\/Sieger-Runde5-800.jpg\" title=\"Die Sieger der 5. Runde bei den RHEINGAU-Winter-Masters: Michael (3. Platz), Wolfgang (2. Platz) und Gerhard (1. Platz) (von links nach rechts).\" class=\"thickbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"left\" width=\"240\" src=\"wp-content\/bilder\/Sieger-Runde5-240.jpg\" hspace=\"10\" alt=\"Die Sieger der 5. Runde bei den RHEINGAU-Winter-Masters: Michael (3. Platz), Wolfgang (2. Platz) und Gerhard (1. Platz) (von links nach rechts).\" height=\"192\" \/> <\/a>Die 5. Runde der RHEINGAU-Winter-Masters war wegen der Feiertage um den Jahreswechsel auf drei Wochen verl\u00e4ngert. Au\u00dferdem war es die erste Runde, die deutlich von winterlichen Bedingungen gepr\u00e4gt war. So waren die Spielareale sowohl am Rhein als auch in Walluf teilweise knochenhart gefroren. Der Aufschlag einer Boulekugel h\u00f6rte sich an, als sei es hohl unter der Spielfl\u00e4che. Folge dieses harten Bodens war ein Verspringen der Kugel bei der kleinsten Abweichung von der idealen Donn\u00e9e. Hier war also in erster Linie das Aussuchen einer geeigneten Donn\u00e9e ein absolutes Muss und anschlie\u00dfend nat\u00fcrlich das pr\u00e4zise Anspielen derselben.<\/p>\n<p>Dies war die Stunde der Routiniers, wie sich in den Ergebnissen dieser Runde deutlich zeigte. Hatten in den\u00a0vorherigen Runden gerade die\u00a0&#8222;Neulinge&#8220; aus den Sommerkursen mit hervorragenden Ergebnissen und Platzierungen \u00fcberrascht, so zeigte sich hier, dass bei solch schwierigen Bodenverh\u00e4ltnissen oft einfach noch die Erfahrung fehlt, die Wurftechnik diesen Bedingungen anzupassen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gerhard hat in diesem Wettbewerb nun m\u00f6glicherweise zu seiner Form gefunden und sich mit einem Sieg in dieser Runde eindrucksvoll zu Wort gemeldet. Mit Wolfgang und Michael belegten zwei Spieler, die nicht zum ersten Mal ganz weit vorne zu finden sind, die beiden n\u00e4chsten Pl\u00e4tze. Knapp dahinter Moni, die so die Gruppe der erfahreneren Spieler\u00a0auf den vorderen Pl\u00e4tzen vervollst\u00e4ndigte.<\/p>\n<p>Schade war, dass Peter keine M\u00f6glichkeit fand, eine zweite Partie in dieser Runde zu spielen. Die eine gespielte Partie konnte er deutlich gewinnen und eine positive Spielpunktedifferenz von +7 war eine gute Basis, mit einem zweiten Sieg ganz weit vorne zu landen. \u00a0So bleibt in dieser Runde der 5. Platz und damit die beste Platzierung eines &#8222;Neulings&#8220;.<\/p>\n<p>Dass die Bedingungen aber auch erfahreneren Spielern Probleme bereiteten, war in Walluf am Sylvestertag zu beobachten. So f\u00fchrte mangelnde Vertrautheit mit den ver\u00e4nderten Bodenverh\u00e4ltnissen und eine nicht ausreichend schnelle Umstellung zu dem einen oder anderen \u00fcberraschenden Ergebnis. Aber gerade diese \u00dcberraschungen sind es, die das Boulespiel immer wieder interessant machen. Man kann sich also nie wirklich sicher f\u00fchlen und andererseits sollte man nicht aufgeben, bevor der Gegner den 13. Punkt gelegt hat.<\/p>\n<p>Die kommende 6. Runde wird noch st\u00e4rker von winterlichen Bedingungen gepr\u00e4gt. Neben dem hart gefrorenen Boden kommt jetzt Schnee dazu &#8211; wahrlich harte Bedingungen. Mal sehen, wie viele Partien unter diesen Umst\u00e4nden gespielt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 5. Runde der RHEINGAU-Winter-Masters war wegen der Feiertage um den Jahreswechsel auf drei Wochen verl\u00e4ngert. Au\u00dferdem war es die erste Runde, die deutlich von winterlichen Bedingungen gepr\u00e4gt war. So waren die Spielareale sowohl am Rhein als auch in Walluf teilweise knochenhart gefroren. 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