{"id":3287,"date":"2011-10-23T11:48:34","date_gmt":"2011-10-23T09:48:34","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=3287"},"modified":"2014-10-31T12:31:18","modified_gmt":"2014-10-31T11:31:18","slug":"diesmal-zum-boulespiel-nach-koblenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=3287","title":{"rendered":"Diesmal zum Boulespiel nach Koblenz"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"wp-content\/bilder\/2011-10-Niederberg-Team800.jpg\" title=\"Christel und Reiner w\u00e4hrend der Siegerehrung beim Teamfoto durch Thomas.\" class=\"thickbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"left\" width=\"240\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-10-Niederberg-Team240.jpg\" hspace=\"10\" alt=\"Christel und Reiner w\u00e4hrend der Siegerehrung beim Teamfoto durch Thomas.\" height=\"180\" \/> <\/a><br \/>\nEs ist erst ein paar Wochenenden her, dass wir mit unserem Jahresausflug in Koblenz waren. Damals zur BUGA, die inzwischen als die erfolgreichste BUGA aller Zeiten zu Ende gegangen ist. Und nun schon wieder unterwegs nach Koblenz, diesmal nicht mit dem Zug, sondern mit dem Auto und diesmal nicht auf die Festung Ehrenbreitstein sondern auf die Anh\u00f6he davor, auf das Sportgel\u00e4nde\u00a0des TuS Niederberg. Dort befindet sich das Boulodr\u00f4me der Niederberger Wuzzetreiber. Thomas Schumann,\u00a0r\u00fchriger Chef der Niederberger Bouler, hatte zum 10. Wuzzetreiber Mixteturnier eingeladen, das in diesem Jahr vom Juni in den Oktober verlegt werden musste.<\/p>\n<p><!--more-->Kalt war es an diesem Morgen, nur 2 Grad \u00fcber Null und das am Rhein, aber es war wenigstens nebelfrei. Aber es sollte wetterm\u00e4\u00dfig ein sehr sch\u00f6ner sonniger Tag werden, den man vollst\u00e4ndig allerdings nur oben auf dem Sportplatz in der Sonne genie\u00dfen konnte. Was an hei\u00dfen Sommertagen und an windigen Wintertagen zum Schutz taugt, die lange Kette dichter B\u00e4ume und B\u00fcsche, hielt heute einfach nur die Sonne ab, bis auf einige kleine Sonnenflecken, die dem bereits fallenden Laub geschuldet waren. So ist das halt &#8211; man kann nicht alles haben.<\/p>\n<p>Aber Thomas hatte in seiner freundlichen Begr\u00fc\u00dfung auch die Ortsunkundigen bereits darauf hingewiesen, dass es die Naturheizung oben am Sportplatz gibt und dass dort sogar extra Sitzgelegenheiten\u00a0\u00a0aufgestellt wurden &#8211; die Niederberger denken eben einfach an alles. Alles war gerichtet als wir mit drei Mixteformationen in Koblenz-Niederberg eintrafen. Nach der herzlichen Begr\u00fc\u00dfung ging der Blick erst einmal in die Runde, denn wir waren in doch eher ungewohnter Umgebung und hatten eigentlich nur wenig bekannte Gesichter erwartet. Doch weit gefehlt: Jens und Annette, Annemarie und J\u00fcrgen, Dung, Dagmar und einige andere unserer Bekannten hatten sich auch auf den Weg nach Koblenz gemacht.<\/p>\n<p>Das Boulegel\u00e4nde ist ein Gedicht. 16 Bahnen waren hergerichtet mit unterschiedlichen Bel\u00e4gen und Schwierigkeitsgraden. Auch hier ist nach mancher Klage zu sagen: Das sch\u00f6ne am Boulespiel ist, dass beide Teams auf dem gleichen Platz spielen &#8211; nicht wie beim Fu\u00dfball, wo der Verlierer immer auf dem schlechten Platz gespielt hat ;-). Bei etwas genauerem Hinsehen konnte man feststellen, dass nicht nur auf einer Seite der Bahnen Flutlicht angebracht war, sondern auch an der Gegenseite, so dass auch Schatten ausgeleuchtet werden. Da kann man als Rheingauer eigentlich nur noch sehns\u00fcchtig schauen, was anderswo m\u00f6glich ist. Aber daf\u00fcr k\u00f6nnen wir uns im Rheingau r\u00fchmen, eine der l\u00e4ngsten B\u00e4nke der Welt zu haben, auf die man Entscheidungen schieben kann &#8211; ach ja, und jede Menge Bedenkentr\u00e4ger, die dann auch gut auf diese Bank passen. Sorry, kommt halt so r\u00fcber.<\/p>\n<p>Es wurden f\u00fcnf Runden im Schweizer System gespielt. Bei 32 Teams ging das auch pr\u00e4chtig auf, weil in der letzten Spielrunde die beiden einzig ungeschlagenen Teams aufeinander trafen. So ergab sich doch ein Endspiel, auch wenn ein solches eigentlich nicht vorgesehen war. Der Sieg ging an ein Team aus Niederberg &#8211; die haben gut gespielt und die Platzkenntnis war in diesem Fall sicher kein Nachteil. Unsere Rheingauer hatten aber auch Erfolg zu vermelden. Mit drei Siegen konnten sich Christel und Reiner mit einem guten 9. Platz unter den Top Ten platzieren. Inge und Walter sowie Agnes und Johann landeten mit jeweils zwei Siegen im Niemandsland des Mittelfeldes.<\/p>\n<p><a href=\"wp-content\/bilder\/2011-10-Niederberg-Gruppenbild-800.jpg\" title=\"Gruppenbild mit Damen und Blumen zum Abschluss des Bouletages in Koblenz.\" class=\"thickbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"left\" width=\"240\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-10-Niederberg-Gruppenbild-240.jpg\" hspace=\"10\" alt=\"Gruppenbild mit Damen und Blumen zum Abschluss des Bouletages in Koblenz.\" height=\"180\" \/> <\/a>Aber Niederberg w\u00e4re nicht Niederberg, wenn Thomas am Ende eines sch\u00f6nen Bouletages nicht doch noch eine \u00dcberraschung bereit hielte. Man sah es schon am Aufbau: Viele Flaschen Wein, bl\u00fchende Blumenst\u00f6cke und aufwendig dekorierte Siegerpreise &#8211; das habe ich noch nirgendwo so toll arrangiert gefunden. Sollte man auch nicht nachmachen &#8211; das ist der unverwechselbare Stil von Thomas und den Niederbergern. Bravo und herzlichen Dank f\u00fcr einen so tollen Turniertag und diesen Abschluss. So wurden alle 32 Paare in der Reihenfolge der Platzierung aufgerufen, mit einer Flasche Wein f\u00fcr den Herren und einem Blumenstock f\u00fcr die Dame beschenkt und in einem Teamfoto von Thomas festgehalten. Den Abschluss bildete dann ein Gruppenfoto der Damen mit Blumen &#8211; man hat halt in der BUGA-Stadt einen Sinn f\u00fcr Arrangements!<\/p>\n<p>Danke Thomas, danke liebe Niederberger &#8211; ich denke, wir kommen wieder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist erst ein paar Wochenenden her, dass wir mit unserem Jahresausflug in Koblenz waren. Damals zur BUGA, die inzwischen als die erfolgreichste BUGA aller Zeiten zu Ende gegangen ist. 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