{"id":3114,"date":"2011-08-14T14:50:15","date_gmt":"2011-08-14T12:50:15","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=3114"},"modified":"2018-09-10T22:01:38","modified_gmt":"2018-09-10T20:01:38","slug":"1-bergparkturnier-in-kassel-wilhelmshohe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=3114","title":{"rendered":"1. Bergparkturnier in Kassel-Wilhelmsh\u00f6he"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Eine freundlich fr\u00f6hliche Turnierleitung, die auch ohne gro\u00dfen technischen Aufwand jederzeit den Turnierablauf im Griff hatte: Angela und Julia - so entspannt kann Turnierleitung sein.\" href=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Turnierleitung-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Turnierleitung-240.jpg\" alt=\"Eine freundlich fr\u00f6hliche Turnierleitung, die auch ohne gro\u00dfen technischen Aufwand jederzeit den Turnierablauf im Griff hatte: Angela und Julia - so entspannt kann Turnierleitung sein.\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Bei <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bergpark_Wilhelmsh\u00f6he\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a> ist zu lesen: &#8222;Der Bergpark Wilhelmsh\u00f6he, der sich im Stadtgebiet der nordhessischen Gro\u00dfstadt Kassel im Habichtswald befindet, ist der gr\u00f6\u00dfte Bergpark in Europa und ein Landschaftspark von Weltgeltung. Georg Dehio, Nestor der modernen Denkmalpflege, sagt \u00fcber den Park: \u201e\u2026 vielleicht das Grandioseste, was irgendwo der Barock in Verbindung von Architektur und Landschaft gewagt hat.\u201c.&#8220;<br \/>\nStimmt! Und das kann man nicht nur aus verbliebenem heimatlichen Lokalpatriotismus sagen.<\/p>\n<p>Mitten in diesem beeindruckenden und traumhaft sch\u00f6nen Park, direkt neben dem Schloss Wilhelmsh\u00f6he, veranstalteten die &#8222;Rumkugler Kassel&#8220; das 1. Bergparkturnier. Wie man von Georg Hose, dem Vorsitzenden der Rumkugler, in der Begr\u00fc\u00dfung h\u00f6rte, hatte Hannes Wader seine Kontakte zur <a href=\"http:\/\/www.museum-kassel.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mhk &#8211; museumslandschaft hessen kassel<\/a> genutzt, um an diesem hausragenden Ort die Genehmigung f\u00fcr ein Bouleturnier zu erhalten. Man kann die Rumkugler, Hannes und nat\u00fcrlich\u00a0insbesondere die Verantwortlichen der mhk nur begl\u00fcckw\u00fcnschen zu dieser wunderbaren Idee und ihrer Umsetzung.<\/p>\n<p><!--more-->Im\u00a0Schloss Wilhelmsh\u00f6he befindet sich die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gem\u00e4ldegalerie_Alte_Meister_(Kassel)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gem\u00e4ldegalerie Alte Meister Kassel<\/a>,\u00a0eine der gr\u00f6\u00dften Sammlungen alter Meister in Deutschland mit den Hauptvertretern des \u00a0holl\u00e4ndischen und fl\u00e4mischen Barocks. Neben der gr\u00f6\u00dften und bedeutensten Rembrandt-Sammlung Deutschlands sieht man Bilder von Frans Hals, Rubens, Anthonis, Floris van Dyck sowie Jacob Jordaens. Dazu D\u00fcrers Bildnis der Elisabeth Tucher sowie Hauptwerke von Tizian, Murillo und Vouet aus der italienischen, spanischen und franz\u00f6sischen Malerei. Zu verdanken hat Kassel das vor allem der Sammelleidenschaft von Landgraf Wilheml VIII. von Hessen-Kassel im 18. Jahrhundert (Quelle: Wikipedia und eigene Erfahrung). Diese Sammlung alleine ist eine Reise nach Kassel wert &#8211; dazu der Bergpark mit dem Herkules und den beeindruckenden Wasserspielen. Da muss man schon einmal mehrere Urlaubstage opfern, um zu sehen und zu erleben, was mitten in Deutschland geboten wird.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Das Rheingauer Team vor dem Seitenfl\u00fcgel von Schloss Wilhelmsh\u00f6he. Das imposante Schloss kann das Bild nur unzureichend wiedergeben, aber daf\u00fcr einen kleinen Eindruck vom Boulegel\u00e4nde.\" href=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Schloss-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Schloss-240.jpg\" alt=\"Das Rheingauer Team vor dem Seitenfl\u00fcgel von Schloss Wilhelmsh\u00f6he. Das imposante Schloss kann das Bild nur unzureichend wiedergeben, aber daf\u00fcr einen kleinen Eindruck vom Boulegel\u00e4nde.\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Heute waren die drei Rheingauer (Steffen, Reiner und Walter) aber nicht nach Kassel aufgebrochen, um sich von Kunst sowohl in Form von Gem\u00e4lden als auch in Form von Parkarchitektur beeindrucken zu lassen. In Travem\u00fcnde hatte man sich eine Woche zuvor verabredet, der Einladung der Rumkugler, zu denen es seit Jahren gute pers\u00f6nliche Verbindungen gibt, zu folgen und beim 1. Bergparkturnier mitzuspielen. Der\u00a0Wettergott scheint aber keine Mitgliedschaft bei den Rumkuglern zu pflegen. Schon am Morgen goss es wie aus Eimern. Schon mal in Kassel machten sich die Drei aber trotzdem auf &#8211; es konnte ja schlie\u00dflich nicht ewig regnen. Allerdings machte sich das Wetter bei der Anzahl der teilnahmewilligen Teams negativ bemerkbar &#8211; nur 22 Teams in der Einschreibung. P\u00fcnktlich zur Einschreibung war nur noch leichter Nieselregen zu versp\u00fcren, der zum Turnierstart sogar ganz aufh\u00f6rte. Die erste Spielrunde konnte sogar trocken zu Ende gebracht werden, jedenfalls f\u00fcr die drei Rheingauer und deren Spielpartner. Schlie\u00dflich hatten die\u00a0Rheingauer sowohl in Wissembourg als auch in Travem\u00fcnde ganz aufmerksam bei den Franzosen zugeschaut und gelernt, wie man schnell P\u00e9tanque spielt &#8211; ohne ewig lange Diskussionen, der Boden wird vom dreimaligen hin- und herschreiten auch nicht besser und nach kurzem Nicken wei\u00df eigentlich jeder, was zu tun ist. Steffen scho\u00df hervorragend, Walter legte vor und Reiner erledigte was die beiden anderen \u00fcbrig gelassen hatten. So sa\u00dfen sie nach einem schnellen 13 : 1 l\u00e4ngst wieder unter dem sch\u00fctzenden Zelt, als der Himmel wieder alle Schleu\u00dfen \u00f6ffnete und die Spieler der noch laufenden Partien mehr ihre Wetterfestigkeit als ihre Spielkunst demonstrierten.<\/p>\n<p>Zur 2. Spielrunde h\u00f6rte es dann endg\u00fcltig auf zu regnen und man hatte sogar Gelegenheit, die bisher von den Wolken verdeckte Herkulesstatue und die L\u00f6wenburg zu bewundern. Das lenkte unsere drei Rheingauer aber in keiner Weise ab, die heute ein hervorragendes Beispiel f\u00fcr Geschlossenheit und Konzentration abgaben. Nach jedem gelungenen Spielzug versammelten sich die Drei nebeneinander in Reihe stehend neben der Zielkugel &#8211; dort wo sich das Spiel entscheidet. Auch das hatte man bei den Franzosen in den vergangenen Wochen in Perfektion erlebt &#8211; und es stimmt: In der ersten Reihe sieht man wirklich besser! Durch konzentriertes Spiel wurde auch die zweite Partie gegen ein Team aus Marburg gewonnen &#8211; lediglich in einer Aufnahme war man einen Moment unaufmerksam und musste einer 4-er quittieren, was sp\u00e4ter noch sehr weh tun sollte. Auch die dritte Runde brachte gegen eine Kombination aus Wettenberg, Trier und ?? einen klaren 13 : 6 Sieg. Nach drei Spielrunden im Schweizer System noch ungeschlagen. Nur noch drei ungeschlagene Mannschaften, da war es klar, dass nun die dicken Brocken kommen mussten. <a class=\"thickbox\" title=\"Die sp\u00e4teren Sieger aus G\u00f6ttingen: Norbert Engelhardt, Klaus Ogon und Harald Neifeind.\" href=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Sieger-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Sieger-240.jpg\" alt=\"Die sp\u00e4teren Sieger aus G\u00f6ttingen: Norbert Engelhardt, Klaus Ogon und Harald Neifeind.\" width=\"240\" height=\"189\" align=\"right\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Es ging gegen ein Team aus G\u00f6ttingen. Der Gegner war klar besser und bei den Rheingauern fehlte das letzte Quentchen Konzentration, das hier erforderlich gewesen w\u00e4re: 4 : 13 war die ern\u00fcchternde Quittung. Aber auch das zweite bisher verlustfreie Team verlor und zwar gegen das Team, das die Rheingauer zuvor noch geschlagen hatten. So war nur noch ein Team verlustpunktfrei. Es wurde nun noch eine 5. Runde gespielt, in der die Rheingauer auf ein Team des BCC &#8211; Bonjour Carreau Cassel mit Mario, Stefan und R\u00fcdiger traf. W\u00e4hrend den Kasselern m\u00f6glicherweise noch die Niederlage gegen das G\u00f6ttinger Siegerteam im Kopf herum ging, hatten die Rheingauer diesen Verlust schnell abgehakt. So ergab sich eine Partie, die von den Rheingauern eindeutig dominiert wurde. Steffen hatte seine Schusspr\u00e4zision wieder gefunden, die ihm im Spiel gegen die G\u00f6ttinger abhanden gekommen schien; Walter und Reiner legten auf dem schr\u00e4g abfallenden Gel\u00e4nde mit Effet, das, was f\u00fcr die erforderlichen Spielpunkte n\u00f6tig war. Auch hier wurde ein Spielpunkt zuviel abgegeben.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Bei der Siegerehrung: Walter Weishaupt, Reiner und Steffen Kitzmann.\" href=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Team-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Team-240.jpg\" alt=\"Bei der Siegerehrung: Walter Weishaupt, Reiner und Steffen Kitzmann.\" width=\"240\" height=\"202\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Der Turniermodus in Kassel sah vor, dass nach den Siegpunkten als n\u00e4chstes die Spielpunktedifferenz gewertet wurde und bei Gleichstand erst dann die Buchholzzahl. Vier Siege und eine Spielpunktdifferenz von +23 &#8211; das klang gut. Leider war es aber nicht genug, um Steffens hei\u00dfen Wunsch nach einem der tollen, von AK Spiele gestifteten Pokale mit nach Hause zu nehmen. Schlie\u00dflich verwiesen zwei Teams mit jeweils vier Siegen und +24 Spielpunktedifferenz die Rheingauer auf den undankbaren 4. Platz. Ein Spielpunkt weniger gegen die Rheingauer und deren deutlich beste Buchholzzahl h\u00e4tte sie auf den 2. Platz gebracht. Bei diesem Modus hei\u00dft es nicht nur gewinnen, sondern auch m\u00f6glichst jeden Gegenpunkt zu vermeiden, da man selbst nicht mehr als 13 Punkte erreichen kann. Schade drum, aber so ist ein Bouleturnier: es gibt kein Unentschieden und auch keine Gnade bei den Platzierungen. Letztlich waren die Rheingauer aber doch stolz auf sehr gute Spiele und eine gute Platzierung in Kassel.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Die tollen Pokale beim 1. Bergparkturnier der Rumkugler in Kassel-Wilhelmsh\u00f6he, von denen Steffen so gerne einen mit nach Hause genommen h\u00e4tte.\" href=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Pokale-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-08-Kassel-Pokale-240.jpg\" alt=\"Die tollen Pokale beim 1. Bergparkturnier der Rumkugler in Kassel-Wilhelmsh\u00f6he, von denen Steffen so gerne einen mit nach Hause genommen h\u00e4tte.\" width=\"240\" height=\"190\" align=\"right\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Aus S\u00fcdhessen waren noch angereist Thu Ha und Moritz aus R\u00fcsselsheim, die zusammen mit Wolfgang Landgrebe den 3. Platz erreichten. Ansonsten leider niemand aus S\u00fcdhessen. Das ist schade.\u00a0Das Turniergel\u00e4nde um das Schloss Wilhelmsh\u00f6he bot ein Umfeld, das durchaus mit der Mathildenh\u00f6he in Darmstadt mithalten konnte &#8211; im Umfeld\u00a0vielleicht sogar noch einen Tick besser. Die Rumkugler hatten sich erfolgreich bem\u00fcht, alles zum Wohle Ihrer G\u00e4ste bestens vorzubereiten. Dazu z\u00e4hlte auch eine sehr gute Verpflegung: Es gab neben der \u00fcblichen Bratwurst und\u00a0gegrillten Nackensteaks noch Fleischb\u00e4llchen und sogar H\u00fchnerbrust. Dazu k\u00f6stliche Salate, deren Bezeichnung mit zweimal erkl\u00e4rt wurde, die ich mir aber trotzdem nicht merken konnte. Toller Kuchen rundete das Programm ab und man musste wegen der Kalorien etwas Disziplin \u00fcben, um nicht die ganze Woche an den Nachwirkungen des Turniertages arbeiten zu m\u00fcssen. Es war einfach schade, dass soviel erfolgreiche Vorbereitung nicht durch mehr Teilnehmer belohnt wurde.<\/p>\n<p>Bleibender Eindruck ist allerdings ein wunderbares Turniergel\u00e4nde, an dem es wirklich \u00fcberhaupt nichts auszusetzen gibt. Eine Organisation die alles im Grif hatte. So kann man sich nur w\u00fcnschen, dass sich die Rumkugler von dem miesen Wetter nicht entmutigen lassen und die mhk vielleicht zusammen mit dem Kasseler Tourismusb\u00fcro die Chance eines j\u00e4hrlich stattfindenden P\u00e9tanqueturniers im Bergpark Wilhelmsh\u00f6he sieht und begreift &#8211; Travem\u00fcnde l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Wikipedia ist zu lesen: &#8222;Der Bergpark Wilhelmsh\u00f6he, der sich im Stadtgebiet der nordhessischen Gro\u00dfstadt Kassel im Habichtswald befindet, ist der gr\u00f6\u00dfte Bergpark in Europa und ein Landschaftspark von Weltgeltung. 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