{"id":2919,"date":"2011-04-27T20:37:14","date_gmt":"2011-04-27T18:37:14","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2919"},"modified":"2014-10-31T12:50:04","modified_gmt":"2014-10-31T11:50:04","slug":"3-ostermontags-miniturnier-an-der-fahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2919","title":{"rendered":"3. Ostermontags-Miniturnier an der F\u00e4hre"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"wp-content\/bilder\/2011-04-Osterboule-800.jpg\" title=\"Der mit Verlauf und Ergebnis zufriedene Turnierleiter Johann (links) mit den Siegern Susanne, Monika, Michael und Christel.\" class=\"thickbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"left\" width=\"240\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-04-Osterboule-240.jpg\" hspace=\"10\" alt=\"Der mit Verlauf und Ergebnis zufriedene Turnierleiter Johann (links) mit den Siegern Susanne, Monika, Michael und Christel.\" height=\"180\" \/> <\/a>Agnes und Johann hatten zum 3. Mal alle Mitglieder des Boule Club RHEINGAU zum Ostermontags-Miniturnier auf den Platz an der F\u00e4hre eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein trugen sich letztlich 18 Mitglieder in die Teilnehmerliste ein und entrichteten jeweils ein bunt bemaltes Osterei als &#8222;Startgeld&#8220;. Einerseits bildeten 18 Teilnehmer ein geradezu ideales Starterfeld, das in drei Triplettebegegnungen in den abgeteilten, etwas schmalen Bahnen spielen konnte, ohne dass f\u00fcr einzelne Teams unsch\u00f6ne Wartezeiten entstanden &#8211; andererseits h\u00e4tte man sich auch gerne mehr Teilnehmer gew\u00fcnscht, aber die Platzverh\u00e4ltnisse in Mittelheim an der F\u00e4hre haben bei drei Tripletteformationen ihre Kapazit\u00e4tsgrenze erreicht. So wurden Urlaub und famili\u00e4re Verpflichtungen zu Ostern zum Helfer der Turnierorganisatoren angesichts des begrenzten Platzes.<\/p>\n<p><!--more-->Doch nachdem Johann mit Hilfe von Elisa die Teams f\u00fcr die erste Runde zusammen gelost hatte, spielte das alles keine Rolle mehr &#8211; die Kugeln flogen und rollten. Wie das so ist bei einer Auslosung: Da wurde auch schon mal die Zusammensetzung des eigenen Teams und die vermeintliche St\u00e4rke des gegnerischen Teams bedauert. Aber auch bei einem so kleinen Turnier gilt: Jede Partie muss erst einmal gespielt und auch gewonnen werden. Papierform bedeutet hier \u00fcberhaupt nichts. Und so gab es gleich haufenweise so interpretierte &#8222;Favoritenst\u00fcrze&#8220;. Recht so! Der Spa\u00df lebt auch zu einem guten Teil von den \u00dcberraschungen. Das Formieren neuer Teams durch Johann erfolgte dann aufgrund der Zwischenergebnisse &#8211; wie, das blieb irgendwie sein Geheimnis. Aber es wurden interessante Formationen gebildet und das war letztlich das einzig Wichtige. Und das Favoritensterben setzte sich fort. So fand sich mancher, als vermeintlicher Bewerber um einen der vorderen Pl\u00e4tze Gehandelter, nach zwei Runden pl\u00f6tzlich ohne Sieg auf einem der hinteren R\u00e4nge wieder.<\/p>\n<p>Dieser Tag brachte auch im weiteren Verlauf immer wieder \u00dcberraschungen. So bahnte sich eine Siegerehrung an, bei der die Reihenfolge so \u00fcberhaupt nicht den Erwartungen der vermeintlichen Experten entsprach. Aber zuvor musste erst mal anst\u00e4ndig gegessen werden. Die von vielen flei\u00dfigen Helfern mit gro\u00dfem Aufwand bereiteten Speisen und Leckereien brachten nun die Tische am Weinstand an ihre Kapazit\u00e4tsgrenzen. Von den Nebentischen wurden unumwunden neidische Anwandlungen eingestanden &#8211; da kann man nur sagen: Sch\u00f6n, dass wir bei uns im Club Mitglied sind! Gut mit Wein vom Weinstand versorgt entwickelte sich in zunehmend lustiger Runde eine sehr sch\u00f6ne Stimmung, die in der von Johann und Agnes zelebrierten Siegerehrung m\u00fcndete. Unter gro\u00dfem Beifall bekam Elisa neben dem Schoko-Lutscher-Hasen einen Sonderpreis als die j\u00fcngste Teilnehmerin. Von frozzelnden Bemerkungen begleitet war das Ausrufen des ca. 15. Platzes unseres &#8222;Pr\u00e4sidenten&#8220; (&#8230; und so jemand will uns trainieren?). Aber was w\u00e4re unser geliebtes Boulespiel ohne die vielen kleinen, letztlich aber nett gemeinten Frozzeleien?<\/p>\n<p>Agnes hatte f\u00fcr die Siegerehrung wieder viele kleine und gr\u00f6\u00dfere Trost- und Siegerpreise besorgt &#8211; einfach bewundernswert und noch einmal herzlichen Dank. Ab dem 4. Platz aufw\u00e4rts gab es dann sch\u00f6ne Goldhasen &#8211; nat\u00fcrlich in wachsender Gr\u00f6\u00dfe. Das Endklassement dieses Osterturniers entsprach dann dem \u00fcberraschenden Verlauf:<\/p>\n<p>4. Platz &#8211; Christel Stoll<br \/>\n3. Platz &#8211; Susanne van der L\u00fccht<br \/>\n2. Platz &#8211; Michael Elsemann\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 und<br \/>\n1. Platz &#8211; Monika Steinbrecher<\/p>\n<p>Und wo sind die ganzen Cracks? Nein Roberto, sie haben sich nicht zur\u00fcckgehalten, sondern sie sind ganz schlicht und einfach EINGEBROCHEN &#8211; und das ist gut so! Die Faszination dieses Spiels ist auch zu einem erheblichen Teil darauf zur\u00fcck zu f\u00fchren, dass einzig die Form des Tages oder gar des Moments entscheidet &#8211; und da n\u00fctzen auch vermeintlich gro\u00dfe Spiele und Siege w\u00e4hrend des Frankreichaufenthalts nichts &#8211; es ist ganz einfach: Wer zuerst 13 Punkte erreicht gewinnt und wer h\u00e4ufiger gewinnt, wird am Ende Turniersieger. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch Monika!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Agnes und Johann hatten zum 3. 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