{"id":2869,"date":"2011-04-11T22:53:10","date_gmt":"2011-04-11T20:53:10","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2869"},"modified":"2014-10-31T12:51:16","modified_gmt":"2014-10-31T11:51:16","slug":"ein-schoner-runder-abschluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2869","title":{"rendered":"Ein sch\u00f6ner runder Abschluss"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Unsere starken Jungs schenkten uns zusammen mit Ihren einheimischen Gegnern einen tollen Abschluss - das Halbfinale beim Turnier in B\u00e9doin begeisterte nicht nur uns sondern auch die einheimischen Fachleute. \" href=\"wp-content\/bilder\/2011-03-Bedoin-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-03-Bedoin-240.jpg\" border=\"0\" alt=\"Unsere starken Jungs schenkten uns zusammen mit Ihren einheimischen Gegnern einen tollen Abschluss - das Halbfinale beim Turnier in B\u00e9doin begeisterte nicht nur uns sondern auch die einheimischen Fachleute. \" hspace=\"10\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" \/> <\/a>Der Freitag war zur freien Verf\u00fcgung. Geplant nach dem bis dahin durchaus anstrengenden Progamm war eigentlich ein leichtes Ausbaumeln. Zwei Mitreisende hatten sich bereit erkl\u00e4rt, f\u00fcr das abendliche Grillen beim Algerier in Carpentras Lammfleisch zu holen. Andere wollten auch den Freitagsmarkt in Carpentras besuchen und wieder Andere wollten einfach mal die Beine hochlegen. F\u00fcr den Nachmittag teilte sich die Gruppe dann in zwei Teile &#8211; die Einen haben an dem Platz an der Quelle oberhalb von Malauc\u00e8ne einfach nur ganz locker ein kleines Spielchen gemacht &#8211; die Anderen fuhren noch einmal nach Beaumes de Venise, um dort noch einmal beim Freitagsturnier anzutreten.<\/p>\n<p><!--more-->Die Turnierbesucher hatten zwei Dinge zu berichten:<br \/>\n1. Beim zweiten Besuch des Turniers war die Aufnahme noch herzlicher als beim ersten Turnierbesuch, sicher auch dem Umstand zuzuschreiben, dass auch die franz\u00f6sischen Mitspieler am vergangenen Dienstag mitbekommen hatten, dass die deutschen Boulespieler auch die eine oder andere gute Kugel spielen k\u00f6nnen und eigentlich ganz nette Leute sind.<br \/>\n2. Klaus hatte mit seinem franz\u00f6sischen Partner diesmal richtig zugeschlagen und das A-Turnier gewonnen. Das Preisgeld war nicht so wichtig &#8211; Klaus war an diesem Abend einfach der Gr\u00f6\u00dfte.<\/p>\n<p>So wurde der Grillabend von manch sch\u00f6nem Erlebnis unterst\u00fctzt &#8211; dem Besuch von Charlotte und Herbert aus Varel bei uns am Grill &#8211; dem Gesang von Agnes mit der Hymne auf Herrman L\u00f6ns und die brennende Heide sowie manch anderer Ausgelassenheit. Gut dass wir in der g\u00fcnstigen Vorsaison unterwegs waren und so in der Ferienanlage von Arts &amp; Vie nicht allzu viele Leute gest\u00f6rt wurden.<\/p>\n<p>Der Samstag war dann schon gepr\u00e4gt von der nahenden Abreise. So wurde in der einen oder anderen Ferienwohnung schon ordentlich geputzt oder auch gepackt. F\u00fcr den Nachmittag stand aber noch ein kleines aber feines Turnier in B\u00e9doin an, auf das uns Sebastien aufmerksam gemacht hatte. Die Besonderheit bei diesem Turnier: erstmals in dieser Woche wurde Doublette form\u00e9e gespielt. Noch am Abend hatten sich unsere Formationen gefunden und so war f\u00fcr den Samstagnachmittag alles klar.<\/p>\n<p>Mit sieben Formationen waren wir an diesem Nachmittag zumindest mengenm\u00e4\u00dfig absolut dominierend. Spielerisch lief es nicht ganz so gut und es lie\u00df sich auch nicht vermeiden, dass Rheingauer Formationen gegeneinander spielen mussten. So wurden Moni und Christel von unseren beiden Jungs Steffen und Marcel aus dem Turnier gekickt. Die Formation Jean-Claude J\u00e4ger-Marsch schaffte es immerhin ins Preisgeld und konnte 10 Euro abgreifen. Agnes und Walter kamen im A-Turnier bis ins Viertelfinale und mussten erst nach hartem Kampf gegen die sp\u00e4teren Finalteilnehmer die Waffen strecken &#8211; aber immerhin 12 Euro, die sofort in Trinkbares umgesetzt wurden.<\/p>\n<p>Der absolute H\u00f6hepunkt dieses Turniertages und vielleicht sogar der gesamten Woche war das Halbfinale unserer beiden Jungs, Steffen und Marcel, gegen eine ganz starke Formation mit, wie man sagte, einem Regionalmeister der Region Vaucluse. Diese Formation hatte zuvor bereits Sebastien und Christophe in einem hochklassigen Spiel aus dem Turnier geworfen.<\/p>\n<p>Unsere Jungs gingen das Spiel recht locker an und holten auch den ersten Punkt. In der zweiten Aufnahme kam es allerdings ganz dick. Nach zwei L\u00f6chern beim Schuss wurden alle folgenden Kugeln von dem franz\u00f6sischen Team gnadenlos entsorgt und zwar immer so, dass die Kugel der Jungs ins AUS geschossen wurden, w\u00e4hrend die eigene Kugel, wenngleich weit entfernt, im Feld blieb. Das Ende vom Lied: Ein katastophaler Six-Pack! Das war harte Kost. Aber unsere beiden Jungs zeigten St\u00e4rke. Pl\u00f6tzlich lief es &#8211; Steffen legte einige wunderbare Kugeln und Marcel scho\u00df zunehmend sicher. Aber auch die Franzosen lie\u00dfen nicht locker. Ein Eisenschu\u00df auf ca. 16 m war schon ein wirkliches Leckerli.<\/p>\n<p>Wir waren nat\u00fcrlich alle um diese Partie versammelt und beklatschten jede gelungene Aktion unserer Jungs. Aber auch gute Aktionen des gegnerischen Teams wurden mit wohlwollenden Rufen und Beifall bedacht. Das hatte offensichtlich Signalcharakter. So sammelten sich zunehmend einheimische Zuschauer um das Spiel und inzwischen wurde auch von den franz\u00f6sichen Zuschauern jede gute Aktion unserer Jungs mit einem anerkennenden &#8222;Guuud, Guuud&#8220; bedacht.<\/p>\n<p>Beim Stand von 12 : 11 f\u00fcr das franz\u00f6sische Team sah man auch dort die Anspannung wachsen. Leider waren unsere Jungs diesem Druck dann doch nicht mehr so ganz gewachsen und es gelang dem franz\u00f6sischen Team letztlich \u00fcberzeugend den 13. Punkt zu legen. Umfassender, ehrlicher bis begeisterter Beifall belohnte alle Akteure f\u00fcr ein tolles Spiel. Anerkennung f\u00fcr unsere Jungs kam auch vom Gegner und das war vielleicht viel mehr wert als das selbstverst\u00e4ndlich gerne entgegen genommene Preisgeld f\u00fcr den 3. Platz. Nach diesem Spiel konnte es nicht mehr wirklich zu einer Steigerung kommen und so verk\u00fcndete der President des \u00f6rtlichen P\u00e9taqueclubs die Teilung des 1. Platzes und damit das Ende des Turniers, nicht ohne die deutschen G\u00e4ste dieses Nachmittags herzlich zu verabschieden.<\/p>\n<p>Bravo Jungs, das habt Ihr wirklich gut gemacht und Ihr habt Euch der Reise nach Frankreich als absolut w\u00fcrdig erwiesen. Ihr solltet weiter machen und beim n\u00e4chsten mal den heimischen Teams in der Provence zeigen, dass auch im fernen Deutschland manch gute Kugel gespielt wird. Es war ein toller Abschluss, den Ihr uns beschert habt &#8211; daf\u00fcr herzlichen Dank und gro\u00dfes Lob.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Freitag war zur freien Verf\u00fcgung. Geplant nach dem bis dahin durchaus anstrengenden Progamm war eigentlich ein leichtes Ausbaumeln. Zwei Mitreisende hatten sich bereit erkl\u00e4rt, f\u00fcr das abendliche Grillen beim Algerier in Carpentras Lammfleisch zu holen. Andere wollten auch den Freitagsmarkt in Carpentras besuchen und wieder Andere wollten einfach mal die Beine hochlegen. 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