{"id":2683,"date":"2011-02-26T17:30:40","date_gmt":"2011-02-26T15:30:40","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2683"},"modified":"2014-10-31T12:56:45","modified_gmt":"2014-10-31T11:56:45","slug":"boule-club-besichtigt-wasserwerk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2683","title":{"rendered":"Boule Club besichtigt Wasserwerk"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Die Besuchergruppe des Boule Club RHEINGAU vor dem Wasserwerk der Stadt R\u00fcdesheim.\" href=\"wp-content\/bilder\/2011-02-Besuch-Wasserwerk-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-02-Besuch-Wasserwerk-240.jpg\" border=\"0\" alt=\"Die Besuchergruppe des Boule Club RHEINGAU vor dem Wasserwerk der Stadt R\u00fcdesheim.\" hspace=\"10\" width=\"240\" height=\"168\" align=\"left\" \/> <\/a>Das Boulespiel und Rotwein geh\u00f6ren unaufl\u00f6slich zueinander &#8211; so zumindest eines der hartn\u00e4ckigsten Vorurteile \u00fcber den Boulesport. Dass auch die Boulespielerinnen und Boulespieler wissen, was unser wichtigstes Lebensmittel ist, bewiesen sie durch eine Besichtigung seiner Produktions- und Verteilungs-st\u00e4tte: Einem Wasserwerk.<\/p>\n<p><!--more-->Aber die Mitglieder des Boule Club RHEINGAU w\u00e4ren nicht was sie sind, wenn sie diesen Besuch nicht zu einem ersten geselligen Treffen im neuen Jahr au\u00dferhalb der regul\u00e4ren Spiel- und Trainingszeiten benutzt h\u00e4tten. So fanden\u00a0sich 20 Mitglieder des Boule-Club-Rheingau, immerhin\u00a050 % der Mitglieder,\u00a0am Nachmittag des 17. Februar auf dem Gel\u00e4nde des Wasserwerks der Stadtwerke R\u00fcdesheim an der Geisenheimer Stra\u00dfe\u00a0 ein. Von au\u00dfen ein zwar imposantes, aber letztlich doch unauff\u00e4lliges Geb\u00e4ude mit einer Klinkerfassade, das eher an ein fr\u00fcheres B\u00fcro- oder Mehrfamilienhaus erinnert. Aber drinnen \u00f6ffnete sich eine andere, f\u00fcr uns Au\u00dfenstehende eher unerwartete Welt. Johann Neumer, der technische Betriebsleiter der Wasserwerke in R\u00fcdesheim zeigte und\u00a0erkl\u00e4rte nicht nur die technischen Einrichtungen im Geb\u00e4ude, sondern er gab auch viele Hintergrundinformationen zur Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung unseres wichtigsten Lebensmittels: Dem Trinkwasser. Reinhaltung, absolute Hygiene und einwandfrei funktionierende Technik sind die Grundlagen f\u00fcr die gesicherte Versorgung mit einem keimfreien Trinkwasser f\u00fcr uns alle. Die Kontrollen sind \u00fcberaus scharf, weil selbst kleinste Verunreinigungen gro\u00dfe Auswirkungen haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Johann Neumer, der technische Betriebsleiter der Wasserwerke vor der zentralen Steuerwarte mit \u00dcbersicht \u00fcber Quellen, Hochbeh\u00e4lter und Leitungsnetz der Wasserversorgung in den Stadteilen R\u00fcdesheims.\" href=\"wp-content\/bilder\/2011-02-Besuch-Wasserwerkzentrale-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2011-02-Besuch-Wasserwerkzentrale-240.jpg\" border=\"0\" alt=\"Johann Neumer, der technische Betriebsleiter der Wasserwerke vor der zentralen Steuerwarte mit \u00dcbersicht \u00fcber Quellen, Hochbeh\u00e4lter und Leitungsnetz der Wasserversorgung in den Stadteilen R\u00fcdesheims.\" hspace=\"10\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" \/> <\/a>Ein \u00dcberblick \u00fcber den Verbund der Wasserspeicher an den verschiedenen Quellen und Sch\u00fcrfungen sowie der Sammelbeh\u00e4lter in den einzelnen Ortsteilen war ausgesprochen interessant und f\u00fcr viele unerwartet. Wer wusste schon, dass es in Wasserbeh\u00e4ltern eine technische Vorrichtung gibt, die ein Absinken der Wasservorr\u00e4te\u00a0unter die zur Feuerbek\u00e4mpfung f\u00fcr die Feuerwehr unabdingbar notwendige Mindestmenge verhindert?<\/p>\n<p>Der abschlie\u00dfende Besuch des Hochbeh\u00e4lters unterhalb der Abtei St. Hildegard erlaubte einen weiteren Blick\u00a0hinter die\u00a0Kulissen. So lernten wir, dass jeder Hochbeh\u00e4lter zweigeteilt ist. Warum? Nun, auch Hochbeh\u00e4lter m\u00fcssen mal gereinigt werden und w\u00e4hrend dieser Zeit will man ja weiter Wasser trinken oder duschen &#8211; dann kommt w\u00e4hrend der Reinigung des leeren Beh\u00e4lters das Wasser eben aus dem zweiten, noch gef\u00fcllten Becken. Die interessante F\u00fchrung durch Herrn Neumer wurde von den Besucheren mit dankbarem Beifall belohnt. Da man aber vom Beifall alleine nicht leben kann, wechselten auch noch zwei Flaschen der Spezialedition &#8222;Boule Club RHEINGAU Sekt&#8220; den Besitzer.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes\u00a0Dankesch\u00f6n der Mitglieder geht auch an den Festausschuss und insbesondere an Edi Winau f\u00fcr die Organisation dieser interessanten Besichtigungstour unter dem Motto: Ganz nah bei uns und doch weitgehend unbekannt. Aber der Festausschuss dachte nat\u00fcrlich auch noch ein St\u00fcck weiter und hatte deshalb im Gutsausschank Magdalenenhof oberhalb von R\u00fcdesheim-Eibingen Pl\u00e4tze reserviert. So folgte dann noch ein gem\u00fctlicher Abschluss mit den anderen wichtigen Lebensmitteln des Rheingau.<\/p>\n<p>Hier ein Klick<a href=\"http:\/\/www.stadtwerke-ruedesheim.de\/\" target=\"_blank\"> zu weiteren Informationen zum Wasserwerk <\/a>der Stadt R\u00fcdsheim.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Boulespiel und Rotwein geh\u00f6ren unaufl\u00f6slich zueinander &#8211; so zumindest eines der hartn\u00e4ckigsten Vorurteile \u00fcber den Boulesport. 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