{"id":2314,"date":"2010-09-06T13:05:03","date_gmt":"2010-09-06T11:05:03","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2314"},"modified":"2010-12-02T18:43:02","modified_gmt":"2010-12-02T16:43:02","slug":"liga-geschafft-klassenerhalt-und-4-platz-fur-bcr-team","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2314","title":{"rendered":"Liga: Geschafft &#8211; Klassenerhalt und 4. Platz f\u00fcr BCR-Team"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Das erfolgreiche Ligateam 2010 des Boule Blub RHEINGAU am letzten Spieltag auf der Tromm: vorn sitzend Steffen, Inge und Ellen; stehend Johann, Bart, Walter, Reiner, Werner und Eberhard. Es fehlt wegen Urlaubs Klaus.\" href=\"wp-content\/bilder\/2010-Ligateam-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2010-Ligateam-240.jpg\" border=\"0\" alt=\"Das erfolgreiche Ligateam 2010 des Boule Blub RHEINGAU am letzten Spieltag auf der Tromm: vorn sitzend Steffen, Inge und Ellen; stehend Johann, Bart, Walter, Reiner, Werner und Eberhard. Es fehlt wegen Urlaubs Klaus\" hspace=\"10\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" \/> <\/a>Die Anspannung vor dem letzten Spieltag unter den Rheingauer Teams war gro\u00df. So trennte nur ein Siegpunkt das auf dem 3. Platz liegende Team des Boule-Club RHEINGAU vom vorletzten Platz, der den Abstieg bedeutet. Dies ist umsomehr ungew\u00f6hnlich, als man \u00fcblicherweise mit vier Siegen aus neun Begegnungen sich bereits im sicheren Mittelfeld w\u00e4hnen kann. Aber nicht in diesem Jahr und in der Gruppe A der 3. Liga S\u00fcd der P\u00e9tanque-Hessenliga. Also musste,\u00a0um sicher zu sein, aus den ausstehenden zwei Begegnungen\u00a0noch mindestens ein Sieg her.\u00a0Auch f\u00fcr das Team der TG Winkel stand noch ein spannender Spieltag bevor: Mit einem Siegpunkt mehr als das Team des BCR stand man punktgleich mit dem Spitzenreiter TSV Raunheim auf dem 2. Platz. Wollte man die bestehenden Aufstiegschancen wahren, mussten beide anstehenden Spiele gewonnen werden.<\/p>\n<p><!--more-->Samstagmorgen, 9:00 Uhr &#8211; beide Teams treffen sich mehr zuf\u00e4llig auf dem Parkplatz an der Autobahnabfahrt in Wiesbaden-Frauenstein. Man w\u00fcnscht sich gegenseitig viel Erfolg f\u00fcr den letzten, entscheidenden Spieltag der Saison. Dann geht die Fahrt in den Odenwald nach Grasellenbach-Wahlen zu dem Boulodrome auf der Tromm.<\/p>\n<p>Eberhard und Ellen erwarten uns schon und haben auch einen Platz f\u00fcr unser Zelt reserviert. Schnell aufbauen und nach einer Tasse Kaffee ist Einwerfen auf dem schwierigen Gel\u00e4nde angesagt. Die 3. Liga und damit unser Team haben wieder die Pl\u00e4tze mit dem groben Granitbruch zugeteilt bekommen. Dieser Belag liegt uns nicht wirklich &#8211; das war die Erfahrung aus dem 2. Spieltag auf dem gleichen Terrain. Viel lieber w\u00fcrden wir auf den Bahnen mit dem Rundkornkies spielen &#8211; aber dort darf die 1. Liga ihre Kugeln werfen. Und nun geht es in der ersten Begegnung dieses letzten Spieltages auch noch gegen das Team BC Tromm 2, also die Heimmannschaft.<\/p>\n<p>Im Vorfeld hatten wir abgesprochen, die Tripletten mit den erfolgreichen Formationen des Vorjahres zu spielen. Aber es lief diesmal nicht gut. Schon nach relativ kurzer Zeit stellten Eberhard, Bart und Steffen fest, dass man gegen Danny, Regina und Jerome keine Chance hatte &#8211; 2 : 13, das war deutlich. Mehr Widerstand konnten Ellen, Walter und Reiner gegen Leo, Bruno und Khoi leisten. Aber im Verlauf des Spiels wurde Khoi mit seinen Sch\u00fcssen immer sicherer und mit mehreren Carreaus war schlie\u00dflich die 9 : 13 Niederlage der Rheingauer besiegelt. In diesen beiden Spielen zeigte sich nochmal, dass auf diesem Boden die Sicherheit beim Schuss entscheidenden Einfluss auf das gesamte Spiel hat und da waren die beiden Teams von der Tromm einfach besser. Nun stand es nach den beiden Auftaktspielen 0 : 2 und die Sache mit dem notwendigen Sieg f\u00fcr die Rheingauer r\u00fcckte in weite Ferne.<\/p>\n<p>In der kurzen Spielpause wurde beratschlagt, mit welchen Formationen man in die Doubletterunde gehen wollte. Klar und &#8222;gesetzt&#8220; war unsere Mixteformation mit Inge und Steffen. Auch f\u00fcr Bart und Eberhard sprachen die bisher guten Ergebnisse. Getreu der internen Vorgabe, dass alle mitfahrenden Spielerinnen und Spieler auch eingesetzt werden sollen, waren nun Werner und oder Johann dran und die Frage war, wer neben Reiner als Schie\u00dfer spielen sollte. Dann entschloss man sich aber, sogar Werner und Johann als unbelastetes Team ins Rennen zu schicken. Die Nennung der Aufstellung des Trommer Teams brachte dann zutage, dass beide gegen das zumindest nominell st\u00e4rkste Team des BC Tromm mit Regina und Khoi spielen mussten. Ob das gut geht?<\/p>\n<p>Als erste vermeldeten Inge und Steffen in der schon gewohnten Zuverl\u00e4ssigkeit einen 13 : 6 Sieg gegen Danny und Bruno. Nur noch 1:2. Die Partie von Johann und Werner wurde vom Rest der Rheingauer Teams genau beobachtet. Schnell lag das Team von der Tromm in F\u00fchrung. Aber Werner fand sich auf dem schwierigen Boden zunehmend besser zurecht und Johann schoss, dort wo n\u00f6tig, mit ebenfalls zunehmender Sicherheit. Entscheidend war dann f\u00fcr diese Partie der Verlauf beim Spielstand von 6 : 9. Khoi, ansonsten ein recht sicherer Sch\u00fctze, lochte drei mal. Auch wenn dieser Aufnahme nur zwei Punkte f\u00fcr die Rheingauer entsprangen, war es offensichtlich doch eine Schl\u00fcsselaufnahme. Man war nicht nur auf einen Punkt an das Team von der Tromm herangekommen, sondern man hatte auch den mentalen Vorteil. Etwas, was wir bei Turnieren und in anderen Ligabegegnungen oft gegen uns erlebt hatten, war diesmal auf unserer Seite. In der folgenden Aufnahme traf Khoi dann in einer engen Situation auch noch die eigene Kugel &#8211; dann kommt halt eins zum anderen, wir kennen das. Damit war dann das Spiel gelaufen. Werner und Johann lie\u00dfen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und machten in der n\u00e4chsten Aufnahme den Sack zu &#8211; 13 : 9 und damit in der Gesamtwertung der Begegnung 2 : 2 &#8211; also Ausgleich. Es gab wieder Hoffnung und alles hing an der Partie von Bart und Eberhard, die auf einer weit entfernten Bahn spielten. Man munkelte, dass beide wohl f\u00fchrten, aber\u00a0Genaues wusste keiner. Um die beiden auch nicht nerv\u00f6s zu machen, blieben wir auf unserem Platz und betrachteten das Spiel aus der Ferne, ohne nat\u00fcrlich\u00a0erkennen zu k\u00f6nnen, wie es verlief. \u00a0Dann war die Partie zu Ende und es schien so, als gratulierten die Trommer den Rheingauern. Erwartungsvolle Spannung. Schon die Art, wie Bart und Eberhard auf den wartenden Rest des Teams zukamen, lie\u00df nur einen Schluss zu: Sie hatten gewonnen! 13 : 1 &#8211; sagt mal Jungs, warum habt Ihr dann so lange gespielt? Egal, der notwendige Sieg war mit 3 : 2 nach einem entmutigenden Auftakt doch noch gelungen. Bravo und Gl\u00fcckwunsch an die Spielerinnen und Spieler, die in dieser nicht einfachen Situation die Nerven behalten und erfolgreich gespielt haben.<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" title=\"Ein Ereignis am Rande: Neben dem Blick auf Ergebnisse und Tabellen gab es dies opulente Kuchenbuffet der Gastgeber von der Tromm zu bestaunen. Man sieht direkt, wie schon vom Anblick die Anzeige der Waage zulegt.\" href=\"wp-content\/bilder\/2010-09-Tromm-Kuchen-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2010-09-Tromm-Kuchen-240.jpg\" border=\"0\" alt=\"Ein Ereignis am Rande: Neben dem Blick auf Ergebnisse und Tabellen gab es dies opulente Kuchenbuffet der Gastgeber von der Tromm zu bestaunen. Man sieht direkt, wie schon vom Anblick die Anzeige der Waage zulegt.\" hspace=\"10\" width=\"240\" height=\"135\" align=\"left\" \/> <\/a>Ein Blick auf die Ergebnisse der anderen Begegnungen brachte bei Walter, der die Tabelle in seinen privaten Aufzeichnungen weiterf\u00fchrte, als Erstem die Erkenntnis: Der Klassenerhalt war geschafft. Neben Raunheim und Winkel hatten auch Dieburg und Wiesbaden ihre Spiele gegen die Teams aus der zweiten Tabellenh\u00e4lfte gewonnen. Heute lief halt alles mal nach Plan. Damit hatten alle Teams bis zum 5. Platz vor der letzten Begegnung mindestens 5 Siegpunkte. Ab dem 6. Platz standen nur drei Siegpunkte auf dem Konto. Bei nur noch einer ausstehenden Begegnung war f\u00fcr die Spielerinnen vom Boule Club RHEINGAU sicher: Weniger als der 5. Platz in der Abschlusstabelle k\u00f6nnte es nicht mehr werden. Dieburg hatte zwar mit einem 5:0 Sieg gegen Bornheim Boules 3 bei ebenfalls f\u00fcnf Siegen ein um einen Punkt besseres Spielpunkteverh\u00e4ltnis und hatten sich deshalb an den Rheingauern vorbei auf den 3. Platz geschoben. Das war aber auch schon nicht mehr wirklich wichtig und man konnte v\u00f6llig entspannt in die letzte Begegnung gegen den ebenfalls siegreichen Spitzenreiter TSV Raunheim gehen. F\u00fcr das Team der TG Winkel, das gegen SG Arheilgen mit 4 : 1 gewonnen hatte, ging es gegen LBJ Wiesbaden 2 darum, durch einen Sieg, die Chancen f\u00fcr den Aufstieg zu wahren. Allerdings waren sie auf die Sch\u00fctzenhilfe des anderen Rheingauer Teams gegen Raunheim angewiesen. Entsprechende Anfeuerung war da unter jenen, die sich von den vielen Bouletreffs im Rheingau sehr gut kennen, schon selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Aber auch mit den Raunheimer Spielerinnen und Spielern verbinden uns freundschaftliche Kontakte. Gisela auf Raunheimer Seite hatte sich bereits verabschiedet &#8211; Musikgenuss auf Schalke. So\u00a0 blieb ein reines Herrenteam, denen die Rheingauer im Triplette ebenfalls eine reine Herrenformation entgegen stellten. Mit Bart, Eberhard und Steffen spielte die eingespielte Formation gegen Holger, Mathias und J\u00f6rg &#8211; 8 : 13, auch hier gaben die sicheren Schie\u00dfer, vor allem J\u00f6rg und wenn n\u00f6tig Mathias den Ton an. Die in der Doubletterunde erfolgreiche Formation Werner und Johann wurde um Reiner erg\u00e4nzt in das zweite Triplette geschickt. Mit 6 : 13 war gegen Harald G. (Alaska), Harald S. und J\u00fcrgen nicht wirklich ein Blumentopf zu gewinnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Doubletten griff man dann wieder auf die bew\u00e4hrten Formationen zur\u00fcck: Inge und Steffen als feste Einheit nat\u00fcrlich wieder gesetzt, dazu Bart und Eberhard. Walter und Reiner komplettierten den Reigen. Es dauerte nicht lange und Steffen meldete: Ihr m\u00fcsst\u00a0zu 2 gewinnen, wenn ihr h\u00f6her gewinnen wollt als wir &#8211; auch so kann man einen deutlichen Sieg den Teamkameraden mitteilen. 13 : 3 gegen Mathias und Harald S. &#8211; Inge und Steffen best\u00e4tigten auch an diesem Tag ihre Ausnahmestellung im Rheingauer Team. Bart und Eberhard lieferten dann das Gegenst\u00fcck &#8211; 3 : 13 gegen Holger und J\u00f6rg. Damit stand es 3 : 1 f\u00fcr das Raunheimer Team, die damit nicht nur diese Begegnung gewonnen, sondern auch den Aufstieg in die 2. Liga perfekt gemacht hatten. Walter und Reiner spielten nun mit\u00a0Alaska und\u00a0J\u00fcrgen ihre Partie zu Ende. Wie sagte Harald: Im Ausschlagen von Geschenken des Gegners waren sich beide Teams einig. So wurden selbst die gr\u00f6\u00dften Einladungen zu einem dicken Pack nicht angenommen und man begn\u00fcgte sich mit einzelnen Punkten, was sich auch in der Dauer des Spiels niederschlug. Da aber auf dem Feld und drum herum eine entspannt fr\u00f6hliche Stimmung herrschte, tat dies der Freude am Spiel keinen Abbruch. Letzlich hie\u00df es dann 7 : 13 aus Sicht der Rheingauer. Gl\u00fcckwunsch an das Team vom TSV Raunheim zu diesem ungef\u00e4hrdeten Sieg und zum Aufstieg in die 2. Hessenliga.\u00a0 Gl\u00fcckwunsch aber auch an das Team von der TG Winkel, die sich nach einem ebenfalls klaren 4 : 1 Sieg gegen Wiesbaden zu den Zuschauern\u00a0aus dem Rheingau und aus Raunheim gesellt hatten. Ein 2. Platz in der Saison 2010\u00a0f\u00fcr das Winkeler Team ist nach den Abstiegssorgen in der vergangenen Saison ein deutlicher Schritt nach vorne. Gro\u00dfe und ungetr\u00fcbte Freude aber bei dem Team des BC RHEINGAU, die nach dem Aufstieg im Vorjahr im zweiten Jahr ihres Bestehens\u00a0eine turbulente Saison mit einem hervorragenden 4. Platz abschlie\u00dfen konnten. BRAVO und herzliche Gl\u00fcckw\u00fcnsche an Ellen und Inge, Bart, Eberhard, Johann, Klaus, Reiner, Steffen, Walter und Werner. 10 Spielerinnen und Spieler, die \u00fcber diese Saison gezeigt haben, dass sie nach dem Aufstieg auch den Anforderungen in der h\u00f6heren Spielklasse gewachsen waren. Ein Platz\u00a0 in der oberen Tabellenh\u00e4lfte ist sogar mehr als man selbst erwartet hatte. Das ist ein Grund, gemeinsam mit den Clubmitgliedern diesen tollen Erfolg zu feiern. Da f\u00fcr eine ausgiebige Feier im Anschluss an den letzten Spieltag einfach keine Kraft mehr da war, wird man in den n\u00e4chsten Tagen einen Termin abstimmen, zu dem man einladen wird, um mit den\u00a0erfolgreichen Teammitgliedern ausgelassen den Erfolg zu feiern.<\/p>\n<p>Fazit: Eine spannende Saison ist zu Ende. Das Niveau der Spiele in der 3. Liga hat gehalten, was man erwartete. Man hatte sich darauf eingestellt, dass es schwerer werden w\u00fcrde als in der 4. Liga in der vorigen Saison. Trotz aller verr\u00fcckten Ergebnisse in dieser Gruppe bleibt festzuhalten, dass sich das Team des Boule Club RHEINGAU mit seinen Ergebnissen genau an die Tabellenformation gehalten hat: Die Begegnungen gegen die Teams von Platz 6 bis 10 wurden gewonnen. Die Begegnungen gegen die Teams auf den benachbarten Pl\u00e4tzen 3 (Dieburg) und 5 (Wiesbaden) wurden knapp und teilweise ungl\u00fccklich verloren. Gegen die Top-Teams dieser Gruppe, Raunheim und Winkel war in dieser Saison noch nichts zu holen. Dies zeigt, dass man durchaus gut mithalten konnte und f\u00fcr die kommende Saison geht es mit gesteigertem Selbstbewusstsein in die dann anstehenden Begegnungen.<\/p>\n<p>Und noch ein wenig Statistik: Von insgesamt 45 Spielen dieser Saison (9 Begegnungen mit je 5 Spielen) wurden 22 Spiele gewonnen &#8211; also 49 %. Das ist gut, aber auch noch verbesserungsf\u00e4hig. In jeder Bundesligasaison wird am Ende der Torsch\u00fctzenk\u00f6nig gek\u00fcrt. Torsch\u00fctzen haben wir zwar nicht zu bieten, aber erfolgreiche Teammitglieder, wobei wir hier die Erfolgsquote in Relation zu den Eins\u00e4tzen ber\u00fccksichtigen. Dabei ist der erste Platz und damit der TOP-Scorer f\u00fcr manchen vielleicht eine \u00dcberraschung: Mit 8 Siegen aus 9 Spielen und einer Siegquote von 89 % belegt Inge den 1. Platz vor Ihrem Partner aus dem Dreamteam Steffen mit 10 Siegen aus 16 Spielen und einer Quote von 63 %. Wie man sieht, sind die Beiden auch als TOP-Scorer ein tolles Team. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n<p>Und noch eine Anleihe beim Fu\u00dfball: Nach der Saison ist vor der Saison. Wie schon zu h\u00f6ren war, wird es f\u00fcr die kommende Saison 2011 einige Ver\u00e4nderungen in diesem erfolgreichen Team des Boule Club RHEINGAU geben. Abg\u00e4nge aus den verschiedensten Gr\u00fcnden sind aber so normal wie bedauerlich. Deshalb bitten wir Interessenten, die in der kommenden Saison f\u00fcr den Boule Club RHEINGAU in der Liga spielen wollen, sich bei Walter zu melden. Sofern jemand bereits eine Lizenz eines anderen Vereins besitzt, muss der Wechsel vor Ende Dezember an den HPV gemeldet werden (Wechselfrist!). Gleiches gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr Spielerinnen und Spieler, die f\u00fcr das kommende Jahr keine Lizenz mehr haben m\u00f6chten. Auch sie m\u00fcssen sich bis Ende Dezember abmelden, da sonst die Lizenz vom HPV automatisch f\u00fcr den derzeitigen Verein verl\u00e4ngert wird. Au\u00dferdem werden wir abh\u00e4ngig vom Umfang des Wechsels im Team u.U. sehr fr\u00fchzeitig mit dem Training und der Teambildung beginnen &#8211; das haben wir erfolgreich in den beiden vergangenen Jahren praktiziert und das sollten wir beibehalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anspannung vor dem letzten Spieltag unter den Rheingauer Teams war gro\u00df. 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