{"id":2143,"date":"2010-07-05T16:44:28","date_gmt":"2010-07-05T14:44:28","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2143"},"modified":"2010-07-08T08:52:26","modified_gmt":"2010-07-08T06:52:26","slug":"ein-heises-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=2143","title":{"rendered":"Ein hei\u00dfes Wochenende &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Klaus Mohr bei einer \u00dcbung f\u00fcr die Spielerinnen und Spieler des Boule Club RHEINGAU auf dem Platz am Weinprobierstand in Geisenheim.\" href=\"wp-content\/bilder\/2010-07-Training-mit-Klaus-Geisenheim-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2010-07-Training-mit-Klaus-Geisenheim-240.jpg\" border=\"0\" alt=\"Klaus Mohr bei einer \u00dcbung f\u00fcr die Spielerinnen und Spieler des Boule Club RHEINGAU auf dem Platz am Weinprobierstand in Geisenheim.\" hspace=\"10\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" \/> <\/a>&#8230; in jeder Beziehung liegt hinter uns. Zuerst nat\u00fcrlich das Wetter &#8211; \u00fcber 35 Grad um die Mittagszeit. Da half es auch wenig, dass wir an jedem Trainingstag eine Stunde fr\u00fcher begannen als geplant &#8211; die Mittagshitze holte uns ein. Dann gab es \u00dcbungen, die nicht nur den Trainer sondern auch manche der Spieler ins Schwitzen brachten. Nach dem Training in Walluf gab es am Samstagnachmittag\u00a0den hei\u00dfen Tanz des DFB-Teams mit den Argentiniern &#8211; Tango geht anders, aber es war sch\u00f6n anzusehen. Zum Abschluss des ersten Trainingstages gab es das Feuerwerk beim Sommerfest des Rheingau-Musik-Festivals \u00fcber Schloss Johannisberg zu bestaunen. Und Sonntagfr\u00fch wieder auf dem Platz &#8211; zur Trainingseinheit &#8222;Schie\u00dfen kann jeder &#8211; nur das Treffen m\u00fcssen wir noch \u00fcben&#8220;. Kurzum: Ein Trainingswochenende mit einem Trainer, der hohe Anspr\u00fcche stellt und vermittelt, aber dabei auch jene mitnimmt, die noch nicht ganz so weit sind wie andere. Klaus Mohr zu einer Trainingseinheit f\u00fcr Ligaspieler und Ligainteressierte des Boule Club RHEINGAU zu Gast gehabt zu haben, war ein Erlebnis.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Bereits am Freitagabend kam es zu einem kurzen WarmUp auf der sch\u00f6n gelegenen Boulebahn an der F\u00e4hre in Mittelheim. Klaus reihte sich, wie jeder andere beim Auswerfen ein und spielte dann mit Emmi eine erste Partie. Emmi, die viele Jahre in der Provence ein Haus hatte, kam auf diese Weise zu einem sp\u00e4ten Treff mit ihrem Fast-Nachbarn aus S\u00fcdfrankreich. Nat\u00fcrlich haben beide gewonnen und Emmi wurde in dieser Partie von Klaus zu ihrem ersten Schie\u00dftreffer &#8222;gen\u00f6tigt&#8220;. Merke: Erfolg ist manchmal ganz einfach &#8211; man muss sich nur trauen.<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen traf man sich in Walluf auf dem Karl-Hans-Schmidt-Platz. Klaus stufte das Gel\u00e4nde in Walluf als eher einfaches Terrain mit Rollerboden ein &#8211; ein Urteil, das sicher nicht alle Teilnehmer des Mittwochsboule in Walluf so unterschreiben w\u00fcrden. Aber auch das ist nur eine Frage der Sichtweise. Ohne lange Vorrede wurde ein \u00dcbungsszenario aufgebaut und die Gruppe den beiden Stationen zugeteilt. Bei den Einzel\u00fcbungen wurde deutlich, dass ernstzunehmendes Training nicht aus den bei einem Bouletreff gespielten Partieen besteht. \u00a0Klaus best\u00e4tigte noch einmal die schon im Club formulierte These: Bei den freien Spielen\u00a0eines Boulenachmittags steht zu oft das Gewinnen-wollen im Vordergrund. Deshalb spielt man das, von dem man glaubt, dass man es kann und dass es zum Sieg f\u00fchren wird. Ge\u00fcbt werden m\u00fcsste allerdings jenes, das man noch nicht wirklich beherrscht, auch auf die Gefahr hin, dass es\u00a0nicht gelingt. So monierte Klaus insbesondere die bereits beim Kennenlernspiel am Freitagabend beobachtete Tendenz, immer noch zu legen, wenn l\u00e4ngst ein Schuss angesagt gewesen w\u00e4re. Aber heute stand erst einmal pr\u00e4zises Legen auf dem Plan, garniert mit\u00a0technischen und taktischen \u00dcbungen. Abgeschlossen wurde der Tag mit sechs Stationen, an denen f\u00fcr jeden Teilnehmer die Ergebnisse auf entsprechenden Listen dokumentiert wurden. Nur durch diese Form des Dokumentierens ist ein Trainingsfortschritt nachzuweisen &#8211; selbstverst\u00e4ndlich, aber wo wird es konsequent gemacht?<\/p>\n<p>Die anschlie\u00dfende Fussball\u00fcbertragung und inbesondere die Klasse des Spiels war eine gute Einstimmung f\u00fcr den Teamabend in Winkel. Auch das geh\u00f6rt zu einem funktionierenden\u00a0Ligateam und so wurde es nach einem etwas K\u00fchlung bringenden leichten Gewitter noch ein sch\u00f6ner Abend.<\/p>\n<p><a href=\"wp-content\/bilder\/2010-07-Training-mit-Klaus-Gruppe-1024.jpg\" title=\"Die Teilnehmer des Trainingswochenendes mit Trainer in Geisenheim.\" class=\"thickbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" border=\"0\" align=\"left\" width=\"240\" src=\"wp-content\/bilder\/2010-07-Training-mit-Klaus-Gruppe-1024.jpg\" hspace=\"10\" alt=\"Die Teilnehmer des Trainingswochenendes mit Trainer in Geisenheim.\" height=\"163\" \/> <\/a>&#8222;Schie\u00dfen&#8220; war das Thema des zweiten Trainingstages. Neben der grunds\u00e4tzlichen Bedeutung des Schie\u00dfens wurde insbesondere dessen Einsatz in erfolgsorientierten Ligabegegnungen angesprochen. Neben der Technik spielt insbesondere die mentale Einstellung\u00a0beim Schuss eine wichtige Rolle. Rituale zu entwickeln und in vielen \u00dcbungssch\u00fcssen zu festigen, ist einer der wesentlichen Ratschl\u00e4ge von Klaus. Au\u00dferdem gilt es, durch Wechsel der Technik (Vielseitigkeit ist eine Grundvoraussetzung) den eigenen optimalen Schussstil zu finden. Wie sehr eine solch systematische Herangehensweise die Leistungsf\u00e4higkeit jedes Einzelnen bef\u00f6rdert, konnte jeder im Laufe des Tages selbst beobachten.<\/p>\n<p>Nach einem wiederum dokumentierten Abschlusszirkel war es Zeit, ein\u00a0Fazit zu ziehen. Dank galt es zu sagen, so formulierte es Walter, dem Trainer Klaus Mohr, der unter den anstrengenden Bedingungen dieses hei\u00dfen Wochenendes ein gro\u00dfes Pensum leistete und viel von seinen Erfahrungen &#8222;r\u00fcberbringen&#8220; und durch praktisches Demonstrieren belegen konnte. Dank aber auch an die Teilnehmer, die zu jeder Zeit aufmerksam zuh\u00f6rten und bei den \u00dcbungen mit Feuereifer dabei waren. Das Training mit Klaus Mohr wurde von den Teilnehmern so aufgefasst, wie es gedacht war: Als Belohnung f\u00fcr ein erfolgreiches Team und als Ansporn, durch Training die eigene Leistung weiter zu verbessern.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang formulierte Walter die an diesem Wochenende nicht an Klaus gestellte Frage: &#8222;Klaus, was ist der gro\u00dfe Trick f\u00fcr ein erfolgreiches Boulespiel?&#8220;\u00a0 &#8211; Klaus w\u00fcrde vermutlich antworten: &#8222;Intensives Training!&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; in jeder Beziehung liegt hinter uns. Zuerst nat\u00fcrlich das Wetter &#8211; \u00fcber 35 Grad um die Mittagszeit. Da half es auch wenig, dass wir an jedem Trainingstag eine Stunde fr\u00fcher begannen als geplant &#8211; die Mittagshitze holte uns ein. 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