{"id":1517,"date":"2009-11-11T20:55:18","date_gmt":"2009-11-11T19:55:18","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=1517"},"modified":"2009-11-12T20:57:55","modified_gmt":"2009-11-12T19:57:55","slug":"wallufer-nachmittag-im-zeichen-der-wintermasters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=1517","title":{"rendered":"Wallufer Nachmittag im Zeichen der Wintermasters"},"content":{"rendered":"<p>Kurz vor 14:00 Uhr hatten sich heute zehn Mitspielerinnen und Mitspieler rund um den Tischtennistisch auf dem Karl-Hans-Schmidt-Platz in Walluf eingefunden, zum 2. Spieltag der RHEINGAU-Wintermasters. Bei zehn Teilnehmern sieht der Turnierplan vor, zwei Doubletten und zwei Tripletten durch Los zu formieren. In der 1. Runde spielten die gleichartigen Formationen gegeneinander. Nach dem Turniermodus f\u00fcr die 2. Runde &#8211; Gewinner gegen Gewinner und Verlierer gegen Verlierer &#8211; kam es dann zu gemischten Begegnungen: Doublette gegen Triplette.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Begegnung der beiden Doubletteformationen recht bald mit 13 : 0 beendet war, ging es in der Partie der Tripletteformationen enger zu, als es das Endergebnis aussagt: Nach einem 0 : 6 R\u00fcckstand konnten sich Ellen Hucke, Wolfgang Kober-Voss und Walter Weishaupt fangen und gegen Reiner Kitzmann, Johann Marsch und Bart King letztlich mit einem 13 : 8 durchsetzen. In der &#8222;Finalpartie&#8220; behielten Ellen, Wolfgang und Walter gegen Eberhard Hucke und Michael Busch dann knapp mit 13 : 11 die Oberhand und wurden so Tagessieger.<\/p>\n<p>Heute gingen die Begegnungen der Wintermasters recht schnell zu Ende. So konnten anschlie\u00dfend auch mit den Spielern, die nicht nach der Wintermastersrunde teilnahmen, einige Spiele just for fun gespielt werden. Es ist allerdings durchaus schwierig, wenn neben den Mastersteilnehmern nicht sofort gen\u00fcgend &#8222;freie&#8220; Spieler auf dem Platz sind &#8211; bei unbest\u00e4ndigem Wetter, wie heute, aber wohl kaum zu vermeiden.<\/p>\n<p>Am Rande der Spiele wurde diskutiert, wie man auch f\u00fcr Interessierte, die nicht jeden Spieltermin wahrnehmen k\u00f6nnen, den Wettbewerb attraktiv gestalten kann. Ein Vorschlag, der im kleinen Kreis der Diskutierenden\u00a0Zustimmung fand: F\u00fcr jeden Teilnehmer sind nach bisheriger Planung maximal 40 zu wertende Spiele ( 5 Runden mit je 4 Spieltagen mit jeweils 2 Spielen) m\u00f6glich. Damit k\u00f6nnen, zumindest theoretisch, bei regelm\u00e4\u00dfiger Teilnahme so viele Spielpunkte gesammelt werden, dass Teilnehmer, die nur unregelm\u00e4\u00dfig teilnehmen k\u00f6nnen, weniger Chancen h\u00e4tten. Deshalb wurde vorgeschlagen, die Anzahl der zu wertenden Spiele pro Teilnehmer auf 20 Spiele zu begrenzen. Danach kann ein Teilnehmer zwar weiterhin mitspielen, um in ausreichendem Umfang interessante Paarungen zu erm\u00f6glichen. Aber es k\u00f6nnen keine weiteren Siegpunkte gesammelt werden. Um allerdings einen Reiz zu erhalten, k\u00f6nnen auch weiterhin bei Tagessiegen die daf\u00fcr vergebenen Bonuspunkte dem eigenen Punktekonto gutgeschrieben werden.<\/p>\n<p>Wie es scheint, ein vern\u00fcnftiger Ansatz, der durchaus zu \u00fcberlegen ist. Vielleicht k\u00f6nnen die Beteiligten bis zum n\u00e4chsten Spieltag (Sonntag, 22.11.) sich zu diesem Vorschlag eine Meinung bilden. Es w\u00e4re sinnvoll am kommenden Mittwoch in Walluf \u00fcber den Vorschlag zu diskutieren und zu entscheiden, ob eine entsprechende \u00c4nderung \/ Erweiterung des Reglements verabschiedet werden soll.<\/p>\n<p>Zum\u00a02. Spieltag hier die <a href=\"\/wp-content\/dateien\/Ergebnisliste-1-2.pdf\" target=\"_blank\">Paarungen und Spielergebnisse<\/a> und die <a href=\"\/wp-content\/dateien\/Mastersergebnisse-2010-SPT-1-2.pdf\" target=\"_blank\">Aktuelle Tabelle <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurz vor 14:00 Uhr hatten sich heute zehn Mitspielerinnen und Mitspieler rund um den Tischtennistisch auf dem Karl-Hans-Schmidt-Platz in Walluf eingefunden, zum 2. Spieltag der RHEINGAU-Wintermasters. Bei zehn Teilnehmern sieht der Turnierplan vor, zwei Doubletten und zwei Tripletten durch Los zu formieren. In der 1. Runde spielten die gleichartigen Formationen gegeneinander. 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