{"id":1110,"date":"2009-06-12T11:04:59","date_gmt":"2009-06-12T10:04:59","guid":{"rendered":"\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=1110"},"modified":"2024-05-12T09:38:58","modified_gmt":"2024-05-12T07:38:58","slug":"oranienpark-2009-das-gluck-der-tuchtigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/?p=1110","title":{"rendered":"Oranienpark 2009 &#8211; Das Gl\u00fcck der T\u00fcchtigen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"thickbox\" title=\"Die Sieger beim Oranienparkturnier 2009 in Bad Kreuznach: Gabriele Kurtz und Frank L\u00fcckert.\" href=\"wp-content\/bilder\/2009-06-Oranienpark-Gabi-und-Frank-800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"wp-content\/bilder\/2009-06-Oranienpark-Gabi-und-Frank-240.jpg\" alt=\"Die Sieger beim Oranienparkturnier 2009 in Bad Kreuznach: Gabriele Kurtz und Frank L\u00fcckert.\" width=\"240\" height=\"180\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/> <\/a>Die Wetterprognosen waren grausig. Noch am Mittwochnachmittag sah sich www.wetter.com zu einer Unwetterwarnung gen\u00f6tigt. Aber auf der Webseite des Boule Club Bad Kreuznach hie\u00df es ganz optimistisch: &#8222;Keine Angst vorm Regen, Bad Kreuznach ist Deutschlands regen\u00e4rmste Stadt&#8220;. Klang am Mittwochabend ein wenig wie das Pfeifen im Walde. Und dann regnete es fast die ganze Nacht. Das brachte nicht nur Reinhard Hassel vom veranstaltenden Club um den Schlaf, sondern machte auch bei manchem potentiellen Turnierinteressenten den Vorsatz nach Bad Kreuznach zu fahren zunichte. Schade drum &#8211; es wurde ein sch\u00f6ner Tag und 67 Teams hatten daran teil. Die Organisatoren wurden durch insgesamt durchaus angenehmes Wetter belohnt, durch den gro\u00dfen Zuspruch der Teilnehmer und durch einen sehr sch\u00f6nen und harmonischen Turniertag. Das Gl\u00fcck war mit den T\u00fcchtigen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auch die Boulespieler aus dem Rheingau waren inzwischen schon traditionell mit einem gro\u00dfen Aufgebot vertreten. Agnes Bornheim und Johann Marsch\u00a0wollten heute gemeinsam ihr erstes Turnier bestreiten. Bravo! Ellen und Eberhard Hucke hatten sich sogar per Wohnmobil auf den Weg gemacht. Reiner Kitzmann spielte, wie schon in den vergangenen Jahren mit seinem Schwager Michael Freimuth von der TG Winkel. Walter Weishaupt spielte hier nicht mit seinem Standardpartner Reiner sondern dessen Sohn Steffen Kitzmann. Die Familie Kitzmann war durch Monika auch im Doublette der TG Winkel mit Stefan Fiebiger vertreten. Komplettiert wurden die Rheingauer Teams durch Marcel Schmidt und Gerhard Kress von der TG Winkel. Sechs Teams aus dem Rheingau &#8211; das konnte fast mit der Anzahl der Teams aus Gr\u00fcnwinkel mithalten und zeugt von den inzwischen gewachsenen Bindungen zwischen den Kreuznacher und Rheingauer Boulespielern.<\/p>\n<p>Nach der Einschreibung, dem Morgenkaffee und den Begr\u00fc\u00dfungen konnte es endlich losgehen. Der Boden war vom Regen der Nacht an einigen Stellen noch sehr weich. Das versch\u00e4rfte den Anspruch an die Spielerinnen und Spieler. So gab es nicht nur harte, steinige Stellen auf den Wegen, die sich abwechselten mit tiefen Splittaufsch\u00fcttungen, sondern der Boden war an manchen Stellen durch die N\u00e4sse so weich, dass eine dort auftreffende Kugel manchmal ohne weitere Regung liegen blieb. So wurde der Anspruch an das Suchen einer geeigneten Donn\u00e9e zur Kernfrage an diesem Turniertag. Suchen der Donn\u00e9e ist ein Ding &#8211; sie auch beim Wurf zu treffen ein anderes. Heute war also ein Tag des pr\u00e4zisen Spiels. Die bekannte, teilweise schwierige Gel\u00e4ndeformation auf einigen Bahnen tat ein \u00dcbriges.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr den Berichterstatter schwierig, \u00fcber die verschiedenen Partien zu berichten. Wenn man selbst spielt, ist die Konzentration auf das eigene Spiel erste Priorit\u00e4t. So seien hier beispielhaft f\u00fcr viele interessante Partien kurz die Begegnungen von Walter und Steffen skizziert. In der ersten Partie gegen Sandra Luczac und Marcel Quaiser vom TSV Gr\u00fcnwinkel starteten die Rheingauer mit einer six-pack-Aufnahme. Doch was so einfach aussah, sollte sich noch zu einem spannenden Kampf entwickeln. Auf der Bahn 1 zum Auftakt fand diese Partie zunehmend Zuschauer. Beim Stand von 10 : 8 ermutigte Walter Steffen zu einem Schuss f\u00fcr Schluss. Leider ein Loch und nur ein Punkt &#8211; 11 : 8. Es wurde noch enger. Im zweiten Anlauf klappte es dann allerdings: Steffen traf mit seinem Schuss und mit 13 : 11 war die Auftaktpartie gerade noch vor Ablauf des Zeitlimits gewonnen.<\/p>\n<p>In der zweiten Runde trafen Walter und Steffen auf Stephane Arend und Damien Kelleringer, ein Team aus Frankreich. Nach einem Drehen im franz\u00f6sischen Team entpuppte die der bisherige Leger als \u00fcberaus sicherer Schie\u00dfer und umgekehrt der bisheriger Schie\u00dfer als guter Leger. Eigentlich typisch f\u00fcr franz\u00f6sische Teams: Beide k\u00f6nnen beides. So waren sieben Punkte dann auch eine zufriedenstellende Ausbeute. Hier war einfach nicht mehr drin &#8211; der Gegner war besser. In der dritten Runde ging es wieder gegen ein Team vom TSV Gr\u00fcnwinkel. Auf einer gel\u00e4ndem\u00e4\u00dfig anspruchsvollen Bahn mit vielen Schr\u00e4gen und Wellen zeigten die Rheingauer, dass sie inzwischen durch stetiges Training nicht nur technisch sondern auch spieltaktisch Fortschritte gemacht haben. So wurde auch schon mal eine 60 cm entfernte Kugel erfolgreich geschossen, weil die Einsch\u00e4tzung des Gel\u00e4ndes dies\u00a0sinnvoll erscheinen lie\u00df. Das war richtig und wurde letztlich mit vier Punkten in dieser Aufnahme belohnt. Das 13 : 0 war dann Best\u00e4tigung eines insgesamt \u00fcberlegen\u00a0gef\u00fchrten Spiels.<\/p>\n<p>Auch in der vierten Runde ging es wieder gegen ein Team aus Gr\u00fcnwinkel: Rosi und Claus Schmitt hatten gerade gegen Moni und Stefan von der TG Winkel gewonnen und spielten nun auf der gleichen Bahn gegen Walter und Steffen. Bis zum 7 : 7 war alles ausgeglichen und im gr\u00fcnen Bereich. Dann ein Konzentrationsfehler und vier Punkte auf Gr\u00fcnwinkeler Seite &#8211; 7 : 11. Die Rheingauer konnten zwar noch einmal herankommen, letztlich\u00a0ging die Partie aber mit 11 : 13 verloren. H\u00e4tte nicht sein m\u00fcssen. So sehr man in der zweiten Runde die \u00dcberlegenheit des Gegners anerkannte, hatte man hier den Eindruck, dass zwei Teams etwa gleicher St\u00e4rke spielten und mit ein wenig mehr Konzentration\u00a0oder auch Gl\u00fcck h\u00e4tte das Ergebnis auch umgekehrt lauten k\u00f6nnen. So f\u00fchrte dann die weitere Auslosung gegen Reiner Fritzsche und Ernst Pleuger aus Dauborn.\u00a0In dieser letzten Partie war es schwierig, die Spannung zu halten und sich noch einmal auf das Spiel zu konzentrieren. Die Dauborner Formation f\u00fchrte fast w\u00e4hrend der gesamten Partie mehr\u00a0oder minder deutlich. Schlie\u00dflich traf man sich wieder beim 10 : 10. In der folgenden Aufnahme verlegten die Dauborner alle sechs Kugeln gegen eine nicht schlecht gelegte Kugel von Walter. Die beste Dauborner Kugel war nur wenige\u00a0Millimeter weiter entfernt als die Rheingauer. Vielleicht h\u00e4tte Rainer hier doch schie\u00dfen sollen. Mit seiner zweiten Kugel zog Walter nun das Schweinchen auch noch direkt zu seiner bereits liegenden Kugel &#8211; nun war Platz. Die n\u00e4chste Kugel noch auf Punkt gelegt und nun fehlte nur noch ein Punkt. Mit einem\u00a0ebenso \u00fcberraschenden wie \u00fcberragenden Hochpart\u00e9e\u00a0legte Steffen den dritten Punkt &#8211; das ist ein besonderes Dankgebet wert. Egal &#8211; der dritte Sieg war unter Dach und Fach und damit ein positives Turnierergebnis: 3\u00a0: 2 Partiepunkte.<\/p>\n<p>Das schien heute auch das Standardergebnis der Rheingauer Teams: Ellen und Eberhard, Reiner und Michael sowie Monika und Stefan vermeldeten ebenfalls ein 3 : 2 Gesamtergebnis. Ein gutes Ergebnis. Agnes und Johann mussten bei ihrem ersten Turnier erkennen, dass die Trauben manchmal sehr hoch h\u00e4ngen. In ihrer ersten Partie gegen Dieter Kropp und Karsten Lissner mussten sie mit 10 : 11 und Abbruch wegen Zeitlimit ungl\u00fccklich die Segel streichen. Aber beide waren mit ihrer Leistung in der Auftaktpartie sehr zufrieden und das ist am Anfang das Wichtigste. \u00a0In der dritten Runde trafen dann beide auf Pascal Jacquin und Ilda Brahm, letztere im Vorjahr Deutsche Meisterin bei dem Damen. Das macht eben den Reiz eines solchen Turniers: Wie hier schon \u00f6fter beschrieben, hat man in diesem Sport auch die Gelegenheit, mal gegen eine(n) der Gro\u00dfen zu spielen. Dass man dabei mehr lernen als im Ergebnis ernten kann ist naheliegend &#8211; so war auch diese Partie mit 0 : 13 mehr eine Lehrstunde. Aber auch die sind wichtig und sollten mehr motivieren als entmutigen. Man muss immer sehen, wie lange die Gegner schon dabei sind und auf hohem nationalen Niveau spielen. Auf jeden Fall wurde die positive Einstellung von Agnes und Johann in der folgenden Runde durch ein Freilos und damit einen gutgeschriebenen Siegpunkt belohnt. So fuhr man mit 1 : 4 Punkte nicht mit ganz leeren H\u00e4nden nach Hause und das n\u00e4chste Ziel muss lauten: Den Ehrenpunkt selbst erspielen.<\/p>\n<p>So konnte man sich am Ende des Tages entspannt dem Finale widmen. Mac und Mike Wiset vom Verein der Nebenbouler Koblenz spielten gegen die hessische Formation Gabriele Kurtz aus R\u00fcsselsheim und Frank L\u00fcckert aus Wiesbaden. Erstaunlich, dass nach der starken Vorstellung von Mac und Mike in den zuvor gespielten f\u00fcnf Runden das Finale so einseitig verlief. Erst beim Stand von 0 : 11 drehten die Koblenzer und holten durch tolle Sch\u00fcsse von Mac direkt einen Punkt. Eine ungl\u00fcckliche Aktion in der folgenden Aufnahme kostete den zweiten Punkt und vermutlich auch den Rest Moral. 13 : 1 f\u00fcr Gabi und Frank und damit nach zwei Jahren f\u00fcr Frank eine erfolgreiche Revanche f\u00fcr das damals verlorene Endspiel in Bad Kreuznach. Bemerkenswert: Das Finale wurde von vielen Zuschauern verfolgt (gesch\u00e4tzt ca. 100) &#8211; das ist unbestritten ein Vorteil eines straff gef\u00fchrten Turniers im Schweizer System. W\u00e4hrend beim KO-Modus das Feld der Teilnehmer mit jeder Runde br\u00f6ckelt und ein Endspiel fast unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit stattfindet, gibt es beim Schweizer System nicht nur f\u00fcr alle Mannschaften gleich viele Spiele, es gibt keine\u00a0langen Wartezeiten durch Barrage oder Cadrage und beim direkt im Anschluss stattfindenden Finale \u00fcberlegt sich doch noch mancher, ein wenig zu bleiben und entspannt das Endspiel zu genie\u00dfen. Vielleicht sind die oft anzutreffenden Vorbehalte gegen\u00fcber dem Schweizer System doch eher eine unbedachte &#8222;Mode&#8220; als eine wirklich begr\u00fcndete und durchdachte Einstellung. Ermuntern wir also die Bad Kreuznacher bei ihrem System zu bleiben und mit einer Zeitbegrenzung auf 1:20 Std ist dem System auch seine unangenehme Spitze genommen. Es betrifft eh nur wenige Partien und diszipliniert so manchen gern bummelnden Spieler zu einer z\u00fcgigen Partief\u00fchrung. Sollte man bei anderen Turnieren auch mal dr\u00fcber nachdenken. Wir kennen ja unsere Freunde, die aus jedem Wurf eine\u00a0scheinbar weltver\u00e4ndernde Entscheidung machen. Nichts f\u00fcr ungut!<\/p>\n<p>Hier noch, f\u00fcr die Vereinshistorie die Ergebnisse der Spiele mit Beteiligung des Boule Club RHEINGAU:<\/p>\n<p><strong>Team 26:\u00a0 Walter Weishaupt\u00a0 \/ Steffen Kitzmann\u00a0\u00a0 3 : 2<\/strong><br \/>\nT 11:\u00a0 Marcel Quaiser\u00a0 \/\u00a0 Sandra Luczak\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13 : 11<br \/>\nT 53:\u00a0 Stephane Arend \/ Damien Kelleringer\u00a0\u00a0\u00a0 7 : 13<br \/>\nT 39:\u00a0 Selvina Grimm\u00a0 \/\u00a0 Dieter Grimm\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13 : 0<br \/>\nT 36:\u00a0 Claus Schmitt\u00a0 \/ Rosi Schmitt\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a011 : 13<br \/>\nT 25:\u00a0 Ernst Pleuger \/ Rainer Fritzsche\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13 : 10<\/p>\n<p><strong>Team 27: Michael Freimuth \/ Reiner Kitzmann\u00a0\u00a0\u00a0 3 : 2<\/strong><br \/>\nT\u00a024:\u00a0 Andr\u00e9 Wagener \/ Jinzhao Hu\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a010 : 13 (sp\u00e4ter bestes Jugendteam auf Platz 9)<br \/>\nT 63:\u00a0\u00a0Andreas Kannicht \/ S\u00f6nke Backens\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6 : 13<br \/>\nT 46:\u00a0 Sabrina Manzury \/ Angelika Philipps\u00a0\u00a0\u00a0 13 : 11<br \/>\nT 20:\u00a0 Sabine Wagener \/ Holger Gimbel\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13 : 2<br \/>\nT 42:\u00a0 Brunhilde Rietbrock \/ Jean Ross\u00e9\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13 : 5<\/p>\n<p><strong>Team 34: Agnes Bornheim \/ Johann Marsch\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1\u00a0 :\u00a0 4<\/strong><br \/>\nT 02:\u00a0 Dieter Kropp \/ Karsten Lissner\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 10 : 11 (Abbruch wg. Zeitlimit)<br \/>\nT 22:\u00a0 Friedrich Urbazek \/ Josef Christmann\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 7 : 13<br \/>\nT 57:\u00a0 Ilda Brahm \/ Pascal Jacquin\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 0 : 13<br \/>\nFreilos\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a013 : 7<br \/>\nT 16:\u00a0 Petra B\u00e4der \/ Horst Seyfried\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5 : 13<\/p>\n<p><strong>Team 52: Ellen und Eberhard Hucke\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 : 2<\/strong><br \/>\nT 41:\u00a0 Heide Loebers \/ Christian Gross\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 0 : 13\u00a0 (gegen die Vorjahressieger)<br \/>\nT 49:\u00a0 Jochen Leibl \/ Chistiane Negrelli\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13 : 7<br \/>\nT 63:\u00a0 Andreas Kannicht \/ S\u00f6nke Backens\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 6 : 13<br \/>\nT 45:\u00a0 Helmut Schuster \/ Dagmar Vietig\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a013 : 6<br \/>\nT 66:\u00a0 Thomas Jungbluth \/ Rene Hopperditz\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13 : 4<\/p>\n<p><strong>Und die Platzierungen im Gesamtklassement:<\/strong><\/p>\n<p>Platz 20:\u00a0 Reiner und Michael<br \/>\nPlatz 22:\u00a0 Walter und Steffen<br \/>\nPlatz 24: Ellen und Eberhard<br \/>\nPlatz 65: Agnes und Johann<\/p>\n<p>Monika und Stefan erreichten Platz 34, Marcel und Gerhard hatten keinen guten Tag und kamen nur auf Platz 66 ein. Aber unsere lieben Mainzer Freunde lie\u00dfen es sich nicht nehmen, sich noch vornehm hinten an zu stellen: J\u00fcrgen Schwarz und Peter Platz nahmen es fr\u00f6hlich und schm\u00fcckten mit guter Laune Platz 67.<\/p>\n<p>Endlich erg\u00e4nzt: Einige <a href=\"wp-content\/album\/Oranienpark-2009\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bilder vom Oranienparkturnier 2009 in Bad Kreuznach<\/a> von Eberhard und Walter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wetterprognosen waren grausig. Noch am Mittwochnachmittag sah sich www.wetter.com zu einer Unwetterwarnung gen\u00f6tigt. Aber auf der Webseite des Boule Club Bad Kreuznach hie\u00df es ganz optimistisch: &#8222;Keine Angst vorm Regen, Bad Kreuznach ist Deutschlands regen\u00e4rmste Stadt&#8220;. Klang am Mittwochabend ein wenig wie das Pfeifen im Walde. Und dann regnete es fast die ganze Nacht. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[46],"tags":[31,21],"class_list":["post-1110","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-boule-club-rheingau","tag-bad-kreuznach","tag-tg-winkel"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1110"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1110\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14507,"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1110\/revisions\/14507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/boule-im-rheingau.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}